4. Frankfurter Sportdialog im Kunstverein Familie Montez
ffm. Es war bereits der 4. Frankfurter Sportdialog, der am Donnerstag, 30. Juni, allerdings zum ersten Mal überhaupt als Präsenzveranstaltung
ffm. Es war bereits der 4. Frankfurter Sportdialog, der am Donnerstag, 30. Juni, allerdings zum ersten Mal überhaupt als Präsenzveranstaltung stattfand. Sportdezernent Mike Josef hatte Vertreterinnen und Vertreter der Frankfurter Sportvereine, der Stadtpolitik und des organisierten Sports zum Austausch geladen. Das war auch das ursprüngliche Ziel der Veranstaltungsreihe: während der Corona-Pandemie und darüber hinaus ins Gespräch zu kommen und Fragen zu diskutieren, die jenseits von formalen Tagesordnungen für den Sport in Frankfurt von Bedeutung sind. Bei den ersten drei Sportdialogen standen noch die unmittelbaren Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit der Sportvereine im Fokus. Doch jetzt wurde über einen anderen thematischen Schwerpunkt diskutiert: das steigende Interesse der Bevölkerung an Sport, Spiel und Bewegung im Freien.
„Der Trend zum Sport im öffentlichen Raum hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und wurde durch Corona noch beschleunigt – das zeigt schon ein abendlicher Spaziergang entlang des Mainufers“, stellte Sportdezernent Josef fest. „Doch was heißt das für unsere Stadt? Geht dieser Trend vorbei oder können wir uns darauf einstellen, dass immer mehr Menschen den öffentlichen Raum für ihren Sport erobern?“ So gibt es in Bonn seit vielen Jahren das Programm „Sport im Park“, über das die stellvertretende Leiterin des dortigen Sport- und Bäderamtes, Elke Palm, referierte. Dort finden in den Sommermonaten über 20 Wochen hinweg werktäglich kostenfreie Mitmachangebote in Parks und Grünflächen statt. Auch Frankfurt selbst war Thema: Ab Ende Juli wird während der hessischen Schulferien das Projekt „Sommer am Main“ stattfinden, mit dem der Mainkai für vielfältige Aktivitäten geöffnet wird.
Intensiv diskutierten die rund 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den Räumlichkeiten des Kunstvereins Familie Montez am Osthafen, wie Sport und Bewegung in der Stadt weiterentwickelt werden und welchen Beitrag die Sportvereine und die Politik hierzu leisten können, um noch mehr Menschen zu einer gesunden und aktiven Lebensgestaltung zu motivieren. Einig waren sich alle in dem Wunsch nach mehr niedrigschwelligen Bewegungsangeboten im Grünen.
Das Fazit des Abends: Für eine gesunde und aktive Lebensgestaltung braucht es eine weitere Öffnung des öffentlichen Raums für kontinuierliche, niedrigschwellige und attraktive Sport- und Bewegungsangebote. Und es braucht Vereine, die hier selbst aktiv werden. Die anwesenden Vereine unterstrichen ihr großes Interesse und ihre Bereitschaft, daran mitzuarbeiten. Und mehr noch: Erste Projektideen und Kooperationen wurden bereits in Kleingruppen besprochen und in die Wege geleitet. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir hier in Zukunft ein ähnliches Angebot wie beispielsweise in Bonn auf die Beine stellen können,“ sagte Sportdezernent Josef.
Foto Sportdezernent Mike Josef beim vierten Frankfurter Sportdialog im Montez, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
ffm. Es war bereits der 4. Frankfurter Sportdialog, der am Donnerstag, 30. Juni, allerdings zum ersten Mal überhaupt als Präsenzveranstaltung stattfand. Sportdezernent Mike Josef hatte Vertreterinnen und Vertreter der Frankfurter Sportvereine, der Stadtpolitik und des organisierten Sports zum Austausch geladen. Das war auch das ursprüngliche Ziel der Veranstaltungsreihe: während der Corona-Pandemie und darüber hinaus ins Gespräch zu kommen und Fragen zu diskutieren, die jenseits von formalen Tagesordnungen für den Sport in Frankfurt von Bedeutung sind. Bei den ersten drei Sportdialogen standen noch die unmittelbaren Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit der Sportvereine im Fokus. Doch jetzt wurde über einen anderen thematischen Schwerpunkt diskutiert: das steigende Interesse der Bevölkerung an Sport, Spiel und Bewegung im Freien.
„Der Trend zum Sport im öffentlichen Raum hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und wurde durch Corona noch beschleunigt – das zeigt schon ein abendlicher Spaziergang entlang des Mainufers“, stellte Sportdezernent Josef fest. „Doch was heißt das für unsere Stadt? Geht dieser Trend vorbei oder können wir uns darauf einstellen, dass immer mehr Menschen den öffentlichen Raum für ihren Sport erobern?“ So gibt es in Bonn seit vielen Jahren das Programm „Sport im Park“, über das die stellvertretende Leiterin des dortigen Sport- und Bäderamtes, Elke Palm, referierte. Dort finden in den Sommermonaten über 20 Wochen hinweg werktäglich kostenfreie Mitmachangebote in Parks und Grünflächen statt. Auch Frankfurt selbst war Thema: Ab Ende Juli wird während der hessischen Schulferien das Projekt „Sommer am Main“ stattfinden, mit dem der Mainkai für vielfältige Aktivitäten geöffnet wird.
Intensiv diskutierten die rund 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den Räumlichkeiten des Kunstvereins Familie Montez am Osthafen, wie Sport und Bewegung in der Stadt weiterentwickelt werden und welchen Beitrag die Sportvereine und die Politik hierzu leisten können, um noch mehr Menschen zu einer gesunden und aktiven Lebensgestaltung zu motivieren. Einig waren sich alle in dem Wunsch nach mehr niedrigschwelligen Bewegungsangeboten im Grünen.
Das Fazit des Abends: Für eine gesunde und aktive Lebensgestaltung braucht es eine weitere Öffnung des öffentlichen Raums für kontinuierliche, niedrigschwellige und attraktive Sport- und Bewegungsangebote. Und es braucht Vereine, die hier selbst aktiv werden. Die anwesenden Vereine unterstrichen ihr großes Interesse und ihre Bereitschaft, daran mitzuarbeiten. Und mehr noch: Erste Projektideen und Kooperationen wurden bereits in Kleingruppen besprochen und in die Wege geleitet. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir hier in Zukunft ein ähnliches Angebot wie beispielsweise in Bonn auf die Beine stellen können,“ sagte Sportdezernent Josef.
Foto Sportdezernent Mike Josef beim vierten Frankfurter Sportdialog im Montez, Copyright: Stadt Frankfurt am Main