Denken ohne Geländer: Michel Friedman spricht mit Bundesministerin Christine Lambrecht über Hass
ffm. Mit der von Hannah Arendt geprägten Wendung Denken ohne Geländer lädt das Jüdische Museum Frankfurt seit seiner Eröffnung im Herbst 2020 zu
ffm. Mit der von Hannah Arendt geprägten Wendung „Denken ohne Geländer“ lädt das Jüdische Museum Frankfurt seit seiner Eröffnung im Herbst 2020 zu einer gesellschaftspolitischen und zugleich persönlich gehaltenen Gesprächsreihe ein, die die rapiden Veränderungen unser Welt reflektieren und über unser Zusammenleben nachdenken will. Die Gespräche finden in einer eigens geschaffenen Sitzskulptur von Tobias Rehberger im Foyer des neuen Lichtbaus statt und werden live auf dem YouTube-Kanal des Museums gestreamt. Gastgeber der Reihe ist der Philosoph und Publizist Prof. Michel Friedman, der mit seinen Gesprächspartnerinnen und –partnern über die Bedeutung eines Wortes unterhält, das für unsere Gegenwart besonders sprechend ist. Am Montag, 30. August, wird es um Hass gehen. Ist Hass ein Gefühl? Ist Hate Speach eine politische Strategie? Wie kommt er und was folgt auf Hass? Was gilt es, dem entgegen zu halten? Über diese und weitere Fragen unterhält sich Prof. Friedman mit Christine Lambrecht, Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Bundesministerin entwarf nicht nur das Gesetz gegen Hasskriminalität, das am 3. April in Kraft getreten ist. Der Bundestag hat dieses Frühjahr auch den von ihr initiierten Änderungen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zugestimmt, die die Ahndung von Hassrede im Internet vereinfachen.
Vor dem Gespräch besucht Christine Lambrecht die ab 1. September geöffnete zweite Wechselausstellung im Jüdischen Museum „Unser Mut: Juden in Europa 1945-48“.
Redaktioneller Hinweis Um Anmeldung von Pressevertreterinnen und -vertretern zu der Gesprächsveranstaltung wird bis Sonntag, 29. August, per E-Mail an theresa.gehring@stadt-frankfurt.de
gebeten. Zutritt ins Museum erhalten ausschließlich Personen, die
zweifach geimpft oder genesen sind oder einen tagesaktuellen negativen
Test nachweisen können.
Kontakt für die Medien Theresa Gehring, Jüdisches Museum Frankfurt, Telefon 069/212-39220, E-Mail
theresa.gehring@stadt-frankfurt.de
ffm. Mit der von Hannah Arendt geprägten Wendung „Denken ohne Geländer“ lädt das Jüdische Museum Frankfurt seit seiner Eröffnung im Herbst 2020 zu einer gesellschaftspolitischen und zugleich persönlich gehaltenen Gesprächsreihe ein, die die rapiden Veränderungen unser Welt reflektieren und über unser Zusammenleben nachdenken will. Die Gespräche finden in einer eigens geschaffenen Sitzskulptur von Tobias Rehberger im Foyer des neuen Lichtbaus statt und werden live auf dem YouTube-Kanal des Museums gestreamt. Gastgeber der Reihe ist der Philosoph und Publizist Prof. Michel Friedman, der mit seinen Gesprächspartnerinnen und –partnern über die Bedeutung eines Wortes unterhält, das für unsere Gegenwart besonders sprechend ist. Am Montag, 30. August, wird es um Hass gehen. Ist Hass ein Gefühl? Ist Hate Speach eine politische Strategie? Wie kommt er und was folgt auf Hass? Was gilt es, dem entgegen zu halten? Über diese und weitere Fragen unterhält sich Prof. Friedman mit Christine Lambrecht, Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Bundesministerin entwarf nicht nur das Gesetz gegen Hasskriminalität, das am 3. April in Kraft getreten ist. Der Bundestag hat dieses Frühjahr auch den von ihr initiierten Änderungen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zugestimmt, die die Ahndung von Hassrede im Internet vereinfachen.
Vor dem Gespräch besucht Christine Lambrecht die ab 1. September geöffnete zweite Wechselausstellung im Jüdischen Museum „Unser Mut: Juden in Europa 1945-48“.
Redaktioneller Hinweis Um Anmeldung von Pressevertreterinnen und -vertretern zu der Gesprächsveranstaltung wird bis Sonntag, 29. August, per E-Mail an theresa.gehring@stadt-frankfurt.de
Kontakt für die Medien Theresa Gehring, Jüdisches Museum Frankfurt, Telefon 069/212-39220