Eröffnung der Ausstellung „Milestones“ im MOMEM
ffm. Kulturdezernentin Ina Hartwig und der Museumsleiter und Vorsitzende von Friends of MOMEM, Alex Azary, haben während eines Presserundgangs am
ffm. Kulturdezernentin Ina Hartwig und der Museumsleiter und Vorsitzende von Friends of MOMEM, Alex Azary, haben während eines Presserundgangs am Donnerstag, 2. Februar, einen ersten Einblick in die neue Ausstellung des Museum of Modern Electronic Music mit dem Titel „Milestones – Favorite Club Tracks 1985-2020“ gegeben.
„Nach einer fulminanten Eröffnung in der Paulskirche und auf der Frankfurter Hauptwache im vergangenen Jahr ist im MOMEM einiges passiert“, sagte die Kulturdezernentin. „Die Ausstellung mit und über die Frankfurter DJ-Legende Sven Väth wurde von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm gerahmt, welches das eigentliche Thema des Museum of Modern Electronic Music in den Mittelpunkt stellte. Bei DJ-Workshops, Podiumsdiskussionen und Partys ging es um die gesellschaftliche Relevanz elektronischer Musik und den internationalen Austausch. So zum Beispiel beim Besuch der ukrainischen Produzentin und DJ Vera Logdanidi, um gemeinsam über ihre Musik und die dortige Underground Szene zu sprechen. Auch für das Jahr 2023 ist einiges geplant und ich bin gespannt, wie sich das MOMEM als Museum und Plattform für elektronische Musik weiterentwickelt. Besonders freut es mich, dass das MOMEM Teil unserer Dachmarke Museumsufer ist und mit der Museumsufercard oder dem Museumsuferticket besucht werden kann. Kinder und Jugendliche erhalten mit unserem KUFTI – dem Kultur- und Freizeitticket – kostenfreien Eintritt.“
Azary führte die Medienvertreterinnen und Medienvertreter anschließend durch die neue Ausstellung: „Wir haben über 100 DJs aus 20 Ländern von fast allen Kontinenten eingeladen, ihre ‚Milestones‘ der elektronischen Musik auszuwählen, die nun im Mittelpunkt der Ausstellung stehen“, zeigte sich Azary begeistert. Neben Techno-Legenden wie Laurent Garnier, Carl Craig, Luciano und Chris Liebing sowie Paula Temple, Shanti Celeste oder Miss Kittin sind auch jüngere Künstlerinnen und Künstler wie Anfisa Letyago dabei. Das MOMEM verwandelt sich für die Ausstellung in einen Hybrid aus Museum und Club. An den Wänden betonen Fotografien Tanzender von neun Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt – vom Australier Simon Burstall über die in Burkina Faso lebende Sophie Garcia zu Karl Magee aus Dublin – die Bedeutung des Tanzens und der Ekstase für die elektronische Musik. „Ein besonderes Highlight wartet mit der Installation ‚Nightlife‘ der Frankfurter Fotografin Sandra Mann – ihrerseits Trägerin der Goetheplakette der Stadt Frankfurt – auf die Besucherinnen und Besucher. Außerdem zeigen wir im sogenannten Maschinenraum die ‚Milestones‘-Geräte, ohne die diese Tracks nicht möglich gewesen wären“, sagte der Museumsleiter.
Die Ausstellung „Milestones“ ist ab Freitag, 3. Februar, im MOMEM zu sehen und wird von einem Rahmenprogramm begleitet. Ein erster Termin ist Samstag, 25. Februar, an dem das Museum zu einem Synthesizer-Workshop mit Prof. Andreas Kolinski der Hochschule Düsseldorf einlädt. Weitere Informationen finden sich unter momem.org oder auf
der Seite des Museumsufers unter
museumsufer.de .
Fotos Museumsleiter Alex Azary und Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Ausstellung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main (1), Foto: Holger Menzel
Museumsleiter Alex Azary und Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Ausstellung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main (2), Foto: Holger Menzel
Kulturdezernentin Ina Hartwig, DJ Talla 2XLC, Museumsleiter Alex Azary und Fotografin Sandra Mann, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel
Blick in die Ausstellung (1), Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel
Blick in die Ausstellung (2), Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel
ffm. Kulturdezernentin Ina Hartwig und der Museumsleiter und Vorsitzende von Friends of MOMEM, Alex Azary, haben während eines Presserundgangs am Donnerstag, 2. Februar, einen ersten Einblick in die neue Ausstellung des Museum of Modern Electronic Music mit dem Titel „Milestones – Favorite Club Tracks 1985-2020“ gegeben.
„Nach einer fulminanten Eröffnung in der Paulskirche und auf der Frankfurter Hauptwache im vergangenen Jahr ist im MOMEM einiges passiert“, sagte die Kulturdezernentin. „Die Ausstellung mit und über die Frankfurter DJ-Legende Sven Väth wurde von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm gerahmt, welches das eigentliche Thema des Museum of Modern Electronic Music in den Mittelpunkt stellte. Bei DJ-Workshops, Podiumsdiskussionen und Partys ging es um die gesellschaftliche Relevanz elektronischer Musik und den internationalen Austausch. So zum Beispiel beim Besuch der ukrainischen Produzentin und DJ Vera Logdanidi, um gemeinsam über ihre Musik und die dortige Underground Szene zu sprechen. Auch für das Jahr 2023 ist einiges geplant und ich bin gespannt, wie sich das MOMEM als Museum und Plattform für elektronische Musik weiterentwickelt. Besonders freut es mich, dass das MOMEM Teil unserer Dachmarke Museumsufer ist und mit der Museumsufercard oder dem Museumsuferticket besucht werden kann. Kinder und Jugendliche erhalten mit unserem KUFTI – dem Kultur- und Freizeitticket – kostenfreien Eintritt.“
Azary führte die Medienvertreterinnen und Medienvertreter anschließend durch die neue Ausstellung: „Wir haben über 100 DJs aus 20 Ländern von fast allen Kontinenten eingeladen, ihre ‚Milestones‘ der elektronischen Musik auszuwählen, die nun im Mittelpunkt der Ausstellung stehen“, zeigte sich Azary begeistert. Neben Techno-Legenden wie Laurent Garnier, Carl Craig, Luciano und Chris Liebing sowie Paula Temple, Shanti Celeste oder Miss Kittin sind auch jüngere Künstlerinnen und Künstler wie Anfisa Letyago dabei. Das MOMEM verwandelt sich für die Ausstellung in einen Hybrid aus Museum und Club. An den Wänden betonen Fotografien Tanzender von neun Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt – vom Australier Simon Burstall über die in Burkina Faso lebende Sophie Garcia zu Karl Magee aus Dublin – die Bedeutung des Tanzens und der Ekstase für die elektronische Musik. „Ein besonderes Highlight wartet mit der Installation ‚Nightlife‘ der Frankfurter Fotografin Sandra Mann – ihrerseits Trägerin der Goetheplakette der Stadt Frankfurt – auf die Besucherinnen und Besucher. Außerdem zeigen wir im sogenannten Maschinenraum die ‚Milestones‘-Geräte, ohne die diese Tracks nicht möglich gewesen wären“, sagte der Museumsleiter.
Die Ausstellung „Milestones“ ist ab Freitag, 3. Februar, im MOMEM zu sehen und wird von einem Rahmenprogramm begleitet. Ein erster Termin ist Samstag, 25. Februar, an dem das Museum zu einem Synthesizer-Workshop mit Prof. Andreas Kolinski der Hochschule Düsseldorf einlädt. Weitere Informationen finden sich unter momem.org
Fotos Museumsleiter Alex Azary und Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Ausstellung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main (1), Foto: Holger Menzel
Museumsleiter Alex Azary und Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Ausstellung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main (2), Foto: Holger Menzel
Kulturdezernentin Ina Hartwig, DJ Talla 2XLC, Museumsleiter Alex Azary und Fotografin Sandra Mann, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel
Blick in die Ausstellung (1), Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel
Blick in die Ausstellung (2), Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel