Gemeinschaftsstand Frankfurt/Rhein-Main auf der MIPIM von Wirtschaftsdezernentin Wüst eröffnet
ffm. Am Dienstagvormittag, 12. März, wurde der Gemeinschaftsstand Frankfurt/Rhein-Main auf der Marché International Des Professionnels De
ffm. Am Dienstagvormittag, 12. März, wurde der Gemeinschaftsstand Frankfurt/Rhein-Main auf der Marché International Des Professionnels De l´Immobilier (MIPIM) in Cannes von Stadträtin Stephanie Wüst, Stadtrat Marcus Gwechenberger und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Ansgar Roese, eröffnet. Im Anschluss daran erhielt Frankfurt am Main die Urkunden des diesjährigen Rankings „European Cities & Regions of the Future“ des fDi-Magazins, in denen die Mainmetropole in vier Kategorien prämiert wurde. Bis Freitag, 15. März, wartet in der Halle Riviera 7, Stand R7.G20 ein breit aufgestelltes Fachprogramm auf Interessierte des Standorts Frankfurt/Rhein-Main.
Wirtschaftsdezernentin Wüst: Wer auf der MIPIM ist, gibt den Takt vor
„Die MIPIM ist eine der wichtigsten Immobilienmessen der Welt. Wer hier ist, setzt Impulse und gibt den Takt vor. Frankfurt Rhein-Main ist eine der führenden Regionen für Immobilien- und Projektentwickler in Europa. Die kommenden Tage werden von intensiven Gesprächen geprägt sein, die zeigen, wohin die Reise geht“, sagte Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst während ihrer Eröffnungsrede. „Unsere Präsenz auf der MIPIM ist Beleg für unser Engagement bei Innovation, Zusammenarbeit und der Vernetzung der Immobilienbranche in unserer Stadt und Region.“
Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, sagt zum Messeauftakt: „Bei der diesjährigen MIPIM setzen wir einen Schwerpunkt auf die Innenstadtentwicklung. Es geht um die Frage, wie wir die Frankfurter Innenstadt gut weiterentwickeln können. Immer wichtiger wird die Etablierung von Mischnutzungen, also die Kombination von Einzelhandel, Gastronomie, Büros, Bildung, Kultur und Sport in einem Gebäude beziehungsweise in einem Projekt. Dazu werden wir uns in den nächsten Tagen mit den Standpartnern und weiteren Expertinnen und Experten austauschen.“
Ansgar Roese sagt: „Ich begrüße sehr herzlich alle Standpartner, die uns auch in diesem Jahr wieder unterstützen. Gemeinsam können wir den Standort Frankfurt/Rhein-Main auf die beste Art und Weise präsentieren: zugewandt, offen, entwicklungsfähig. Wir sind gespannt und freuen uns sehr auf die kommenden Tage und das interessante Messeprogramm an unserem Gemeinschaftsstand.“ Insgesamt 18 Standpartner sind auch bei der MIPIM 2024 mit dabei und unterstützen den Standort Frankfurt/Rhein-Main vor Ort.
Das Programm am ersten Tag des Gemeinschaftsstands bot bereits erste Highlights: Inhaltlich startete der Auftritt mit einem Panel zur Einzelhandelsentwicklung mit Stadtrat Gwechenberger. Außerdem wurden Preise verliehen: Stadträtin Wüst und Wirtschaftsförderer Roese erhielten für die Stadt Frankfurt die Auszeichnungen des europäischen Städtewettbewerbs von fDi Intelligence. Insgesamt vier Urkunden wurden der Mainmetropole in diesem Jahr übergeben. So wurde Frankfurt als Sieger in den Kategorien „Large Cities“ und „Economic Potential“ ausgezeichnet; bei „Connectivity“ mit dem 2. Platz und „Business Friendliness“ mit dem 3. Platz erreichte Frankfurt ebenfalls eine Top-Platzierung. Insgesamt wurden im Wettbewerb 117 Städte und Regionen berücksichtigt, wobei neben dem Votum einer Expertenjury vor allem harte Zahlen den Ausschlag gaben.
Stadträtin Wüst: Spitzenergebnis für Frankfurt Ergebnis harter Arbeit
Wirtschaftsdezernentin Wüst sagt: „Frankfurt steht bei internationalen Investoren hoch im Kurs. In den vergangenen zwölf Monaten ist es uns gelungen, noch einmal eine Schippe drauf zu legen und uns weiter zu verbessern. Dass der erste Platz bei Großstädten und wirtschaftlichem Potenzial trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in Deutschland an Frankfurt geht, ist nicht selbstverständlich. Dafür arbeiten meine Mitarbeiter, meine Gesellschaften und ich sehr hart. Als Wirtschaftsdezernentin werde ich nicht nachlassen, sondern weiter alles dafür geben, diese Position zu halten und auszubauen.“
Ansgar Roese fügt hinzu: „Wir sehen, dass Frankfurt auch international mit anderen Metropolen konkurrieren kann. Gleichzeitig haben wir – auch mit der AMLA-Ansiedlung – für die nächsten Jahre die Messlatte noch einmal auf ein neues Level gehoben, an dem wir uns auch selbst messen lassen wollen.“
Ebenfalls auf der MIPIM vertreten und am Stand der Region anzutreffen ist Eric Menges, Geschäftsführer der Frankfurt RheinMain International Marketing of the Region, die sich als Premium Plus Partner des diesjährigen Messeauftritts einbringt. Darüber hinaus sind IHK-Präsident Ulrich Caspar, der Oberbürgermeister der Stadt Offenbach Felix Schwenke sowie Manuela Matz, Wirtschaftsdezernentin der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, vor Ort.
Weitere Informationen zum Programm des Gemeinschaftsstandes Frankfurt/Rhein-Main gibt es online unter frankfurt-business.net/mipim.
Foto Ansgar Roese, Stadträtin Stephanie Wüst und Stadtrat Marcus Gwechenberger bei der Eröffnung der MIPIM, Copyright/Foto: Martin Joppen
Kontakt für die Medien Oliver Reul, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Projektmanager Unternehmenskommunikation, Telefon 069/212-35075,
E-Mail or@frankfurt-business.net
ffm. Am Dienstagvormittag, 12. März, wurde der Gemeinschaftsstand Frankfurt/Rhein-Main auf der Marché International Des Professionnels De l´Immobilier (MIPIM) in Cannes von Stadträtin Stephanie Wüst, Stadtrat Marcus Gwechenberger und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Ansgar Roese, eröffnet. Im Anschluss daran erhielt Frankfurt am Main die Urkunden des diesjährigen Rankings „European Cities & Regions of the Future“ des fDi-Magazins, in denen die Mainmetropole in vier Kategorien prämiert wurde. Bis Freitag, 15. März, wartet in der Halle Riviera 7, Stand R7.G20 ein breit aufgestelltes Fachprogramm auf Interessierte des Standorts Frankfurt/Rhein-Main.
Wirtschaftsdezernentin Wüst: Wer auf der MIPIM ist, gibt den Takt vor
„Die MIPIM ist eine der wichtigsten Immobilienmessen der Welt. Wer hier ist, setzt Impulse und gibt den Takt vor. Frankfurt Rhein-Main ist eine der führenden Regionen für Immobilien- und Projektentwickler in Europa. Die kommenden Tage werden von intensiven Gesprächen geprägt sein, die zeigen, wohin die Reise geht“, sagte Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst während ihrer Eröffnungsrede. „Unsere Präsenz auf der MIPIM ist Beleg für unser Engagement bei Innovation, Zusammenarbeit und der Vernetzung der Immobilienbranche in unserer Stadt und Region.“
Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, sagt zum Messeauftakt: „Bei der diesjährigen MIPIM setzen wir einen Schwerpunkt auf die Innenstadtentwicklung. Es geht um die Frage, wie wir die Frankfurter Innenstadt gut weiterentwickeln können. Immer wichtiger wird die Etablierung von Mischnutzungen, also die Kombination von Einzelhandel, Gastronomie, Büros, Bildung, Kultur und Sport in einem Gebäude beziehungsweise in einem Projekt. Dazu werden wir uns in den nächsten Tagen mit den Standpartnern und weiteren Expertinnen und Experten austauschen.“
Ansgar Roese sagt: „Ich begrüße sehr herzlich alle Standpartner, die uns auch in diesem Jahr wieder unterstützen. Gemeinsam können wir den Standort Frankfurt/Rhein-Main auf die beste Art und Weise präsentieren: zugewandt, offen, entwicklungsfähig. Wir sind gespannt und freuen uns sehr auf die kommenden Tage und das interessante Messeprogramm an unserem Gemeinschaftsstand.“ Insgesamt 18 Standpartner sind auch bei der MIPIM 2024 mit dabei und unterstützen den Standort Frankfurt/Rhein-Main vor Ort.
Das Programm am ersten Tag des Gemeinschaftsstands bot bereits erste Highlights: Inhaltlich startete der Auftritt mit einem Panel zur Einzelhandelsentwicklung mit Stadtrat Gwechenberger. Außerdem wurden Preise verliehen: Stadträtin Wüst und Wirtschaftsförderer Roese erhielten für die Stadt Frankfurt die Auszeichnungen des europäischen Städtewettbewerbs von fDi Intelligence. Insgesamt vier Urkunden wurden der Mainmetropole in diesem Jahr übergeben. So wurde Frankfurt als Sieger in den Kategorien „Large Cities“ und „Economic Potential“ ausgezeichnet; bei „Connectivity“ mit dem 2. Platz und „Business Friendliness“ mit dem 3. Platz erreichte Frankfurt ebenfalls eine Top-Platzierung. Insgesamt wurden im Wettbewerb 117 Städte und Regionen berücksichtigt, wobei neben dem Votum einer Expertenjury vor allem harte Zahlen den Ausschlag gaben.
Stadträtin Wüst: Spitzenergebnis für Frankfurt Ergebnis harter Arbeit
Wirtschaftsdezernentin Wüst sagt: „Frankfurt steht bei internationalen Investoren hoch im Kurs. In den vergangenen zwölf Monaten ist es uns gelungen, noch einmal eine Schippe drauf zu legen und uns weiter zu verbessern. Dass der erste Platz bei Großstädten und wirtschaftlichem Potenzial trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in Deutschland an Frankfurt geht, ist nicht selbstverständlich. Dafür arbeiten meine Mitarbeiter, meine Gesellschaften und ich sehr hart. Als Wirtschaftsdezernentin werde ich nicht nachlassen, sondern weiter alles dafür geben, diese Position zu halten und auszubauen.“
Ansgar Roese fügt hinzu: „Wir sehen, dass Frankfurt auch international mit anderen Metropolen konkurrieren kann. Gleichzeitig haben wir – auch mit der AMLA-Ansiedlung – für die nächsten Jahre die Messlatte noch einmal auf ein neues Level gehoben, an dem wir uns auch selbst messen lassen wollen.“
Ebenfalls auf der MIPIM vertreten und am Stand der Region anzutreffen ist Eric Menges, Geschäftsführer der Frankfurt RheinMain International Marketing of the Region, die sich als Premium Plus Partner des diesjährigen Messeauftritts einbringt. Darüber hinaus sind IHK-Präsident Ulrich Caspar, der Oberbürgermeister der Stadt Offenbach Felix Schwenke sowie Manuela Matz, Wirtschaftsdezernentin der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, vor Ort.
Weitere Informationen zum Programm des Gemeinschaftsstandes Frankfurt/Rhein-Main gibt es online unter frankfurt-business.net/mipim
Foto Ansgar Roese, Stadträtin Stephanie Wüst und Stadtrat Marcus Gwechenberger bei der Eröffnung der MIPIM, Copyright/Foto: Martin Joppen
Kontakt für die Medien Oliver Reul, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Projektmanager Unternehmenskommunikation, Telefon 069/212-35075