Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Hartwig gratuliert Otto-Hahn-Preisträger Prof. Ferenc Krausz zum Physik-Nobelpreis
ffm. Nach Bekanntgabe des diesjährigen Nobelpreises für Physik beglückwünscht Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig die aktuellen
ffm. Nach Bekanntgabe des diesjährigen Nobelpreises für Physik beglückwünscht Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig die aktuellen Preisträger Anne L’Huillier, Pierre Agostini und Ferenc Krausz. Gemeinsam mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hatte die Stadt Frankfurt Ferenc Krausz als Begründer der „Atto-Science“ bereits 2013 mit dem Otto-Hahn-Preis geehrt.
Hartwig sagt: „Ich gratuliere Professor Ferenc Krausz herzlich zur Auszeichnung mit dem Physik-Nobelpreis 2023. Die Entscheidung Stockholms für Ferenc Krausz und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter bekräftigt die Entscheidung der Otto-Hahn-Preis-Fachjury 2013. Nach bereits drei Forschern aus der Chemie und Physik, die in der Vergangenheit zunächst mit dem Otto-Hahn-Preis und nur wenige Jahre später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, wird der Otto-Hahn-Preis erneut seinem Ruf als ‚Kleiner Nobelpreis‘ gerecht.“
Krausz und seinem Forschungsteam ist es erstmals gelungen, Attosekunden-Lichtimpulse experimentell zu demonstrieren und mit diesen die interatomare Bewegung von Elektronen in Echtzeit wahrnehmbar zu machen. Diese Ergebnisse markieren den Beginn der Attosekunden-Physik und damit einen Meilenstein in der Forschung. Krausz ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching.
Der Frankfurter Otto-Hahn-Preis dient der Förderung der Wissenschaft insbesondere auf den Gebieten der Chemie, Physik und der angewandten Ingenieurwissenschaften durch die Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen. Er ist mit 50.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche verliehen, in diesem Jahr an den Chemiker Prof. Herbert Waldmann. Er ist führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der chemischen Biologie, als deren Mitbegründer er gilt, und wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung findet am Donnerstag, 26. Oktober, um 19 Uhr in der Frankfurter Paulskirche statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung notwendig. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich beim Protokoll der Frankfurt am Main per E-Mail an protokoll@stadt-frankfurt.de
anmelden.
Nähere Informationen über den Otto-Hahn-Preis gibt es auf den Websites der Stadt Frankfurt unter Otto Hahn-Preis | Stadt Frankfurt am Main und
kultur-frankfurt.de .
Kontakt für die Medien Jana Kremin, Pressesprecherin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232, E-Mail jana.kremin@stadt-frankfurt.de
ffm. Nach Bekanntgabe des diesjährigen Nobelpreises für Physik beglückwünscht Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig die aktuellen Preisträger Anne L’Huillier, Pierre Agostini und Ferenc Krausz. Gemeinsam mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hatte die Stadt Frankfurt Ferenc Krausz als Begründer der „Atto-Science“ bereits 2013 mit dem Otto-Hahn-Preis geehrt.
Hartwig sagt: „Ich gratuliere Professor Ferenc Krausz herzlich zur Auszeichnung mit dem Physik-Nobelpreis 2023. Die Entscheidung Stockholms für Ferenc Krausz und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter bekräftigt die Entscheidung der Otto-Hahn-Preis-Fachjury 2013. Nach bereits drei Forschern aus der Chemie und Physik, die in der Vergangenheit zunächst mit dem Otto-Hahn-Preis und nur wenige Jahre später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, wird der Otto-Hahn-Preis erneut seinem Ruf als ‚Kleiner Nobelpreis‘ gerecht.“
Krausz und seinem Forschungsteam ist es erstmals gelungen, Attosekunden-Lichtimpulse experimentell zu demonstrieren und mit diesen die interatomare Bewegung von Elektronen in Echtzeit wahrnehmbar zu machen. Diese Ergebnisse markieren den Beginn der Attosekunden-Physik und damit einen Meilenstein in der Forschung. Krausz ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching.
Der Frankfurter Otto-Hahn-Preis dient der Förderung der Wissenschaft insbesondere auf den Gebieten der Chemie, Physik und der angewandten Ingenieurwissenschaften durch die Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen. Er ist mit 50.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche verliehen, in diesem Jahr an den Chemiker Prof. Herbert Waldmann. Er ist führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der chemischen Biologie, als deren Mitbegründer er gilt, und wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung findet am Donnerstag, 26. Oktober, um 19 Uhr in der Frankfurter Paulskirche statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung notwendig. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich beim Protokoll der Frankfurt am Main per E-Mail an protokoll@stadt-frankfurt.de
Nähere Informationen über den Otto-Hahn-Preis gibt es auf den Websites der Stadt Frankfurt unter Otto Hahn-Preis | Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Jana Kremin, Pressesprecherin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232