Kulturdezernentin Hartwig empfängt Bundesministerin des Innern und für Heimat Faeser und Bundestagsabgeordneten Mansoori zum Rundgang in der Paulskirche
ffm. Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig hat die Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faser und den Bundestagsabgeordneten
ffm. Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig hat die Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faser und den Bundestagsabgeordneten Kaweh Mansoori, Mitglied des Rechtsausschusses des Bundestages, zu einem Rundgang in der Paulskirche empfangen.
Im Mittelpunkt des Rundgangs, an dem auch Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Stadtöffentlichkeit teilnahmen, standen Architektur, Sanierungsbedarf und Zukunftsaufgaben des Bauwerks.
„Die Paulskirche ist einer der bedeutendsten Orte der deutschen Demokratiegeschichte. Sie steht ikonisch für das erste gesamtdeutsche Parlament von 1848, versinnbildlicht in ihrer Architektur die Zerstörung durch einen von Deutschland heraufbeschworenen Krieg und ist heute ein etablierter Debattenort der Bundesrepublik“, sagte Ina Hartwig und führte weiter aus: „Ich freue mich sehr, dass Innenministerin Nancy Faeser ihren Besuch in Frankfurt mit einem Besuch in der Paulskirche verbunden hat. Mit dem geplanten Haus der Demokratie stehen der Paulskirche in den nächsten Jahren bedeutende Veränderungen bevor, durch das Jubiläum in diesem Jahr ist ihr bundesweite Aufmerksamkeit gewiss.“
Bundesministerin Faeser betonte: „Der von der Paulskirche ausgehende lange Weg hin zur Demokratie war mit furchtbaren Erfahrungen von Krieg und Diktatur verbunden. Heute sind wir eine starke Demokratie. Aber unsere Demokratie ist kein Geschenk, sie muss immer wieder neu erkämpft und verteidigt werden – gerade in schwierigen Zeiten wie heute. Denn gerade jetzt steht unsere Demokratie unter Druck durch äußere Bedrohungen wie Putins furchtbaren Krieg in der Ukraine und durch innere Bedrohungen wie insbesondere den Rechtsextremismus. Deshalb stärken wir vor allem die politische Bildung – von klein auf! – und die Wachsamkeit unserer Sicherheitsbehörden. Wir bekämpfen Demokratie- und Menschenfeindlichkeit und stärken den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“
Das 175. Jubiläum der konstituierenden Sitzung des Paulskirchenparlaments von 1848 wird 2023 im Rahmen eines Festjahres gefeiert, das Beiträge verschiedener Akteurinnen und Akteure der Frankfurter Stadtlandschaft vereint. Den Höhepunkt bildet ein viertägiges Bürgerfest um den 18. Mai.
Fotos Ministerin Nancy Faeser und Kulturdezernentin Ina Hartwig vor dem Gemälde „Der Zug der Volksvertreter“ von Johannes Grützke im Foyer der Paulskirche, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Kulturdezernentin Ina Hartwig und Ministerin Nancy Faeser im Plenarsaal der Paulskirche, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Ministerin Nancy Faeser und Kulturdezernentin Ina Hartwig während ihres Rundganges in der Paulskirche, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
ffm. Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig hat die Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faser und den Bundestagsabgeordneten Kaweh Mansoori, Mitglied des Rechtsausschusses des Bundestages, zu einem Rundgang in der Paulskirche empfangen.
Im Mittelpunkt des Rundgangs, an dem auch Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Stadtöffentlichkeit teilnahmen, standen Architektur, Sanierungsbedarf und Zukunftsaufgaben des Bauwerks.
„Die Paulskirche ist einer der bedeutendsten Orte der deutschen Demokratiegeschichte. Sie steht ikonisch für das erste gesamtdeutsche Parlament von 1848, versinnbildlicht in ihrer Architektur die Zerstörung durch einen von Deutschland heraufbeschworenen Krieg und ist heute ein etablierter Debattenort der Bundesrepublik“, sagte Ina Hartwig und führte weiter aus: „Ich freue mich sehr, dass Innenministerin Nancy Faeser ihren Besuch in Frankfurt mit einem Besuch in der Paulskirche verbunden hat. Mit dem geplanten Haus der Demokratie stehen der Paulskirche in den nächsten Jahren bedeutende Veränderungen bevor, durch das Jubiläum in diesem Jahr ist ihr bundesweite Aufmerksamkeit gewiss.“
Bundesministerin Faeser betonte: „Der von der Paulskirche ausgehende lange Weg hin zur Demokratie war mit furchtbaren Erfahrungen von Krieg und Diktatur verbunden. Heute sind wir eine starke Demokratie. Aber unsere Demokratie ist kein Geschenk, sie muss immer wieder neu erkämpft und verteidigt werden – gerade in schwierigen Zeiten wie heute. Denn gerade jetzt steht unsere Demokratie unter Druck durch äußere Bedrohungen wie Putins furchtbaren Krieg in der Ukraine und durch innere Bedrohungen wie insbesondere den Rechtsextremismus. Deshalb stärken wir vor allem die politische Bildung – von klein auf! – und die Wachsamkeit unserer Sicherheitsbehörden. Wir bekämpfen Demokratie- und Menschenfeindlichkeit und stärken den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“
Das 175. Jubiläum der konstituierenden Sitzung des Paulskirchenparlaments von 1848 wird 2023 im Rahmen eines Festjahres gefeiert, das Beiträge verschiedener Akteurinnen und Akteure der Frankfurter Stadtlandschaft vereint. Den Höhepunkt bildet ein viertägiges Bürgerfest um den 18. Mai.
Fotos Ministerin Nancy Faeser und Kulturdezernentin Ina Hartwig vor dem Gemälde „Der Zug der Volksvertreter“ von Johannes Grützke im Foyer der Paulskirche, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Kulturdezernentin Ina Hartwig und Ministerin Nancy Faeser im Plenarsaal der Paulskirche, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Ministerin Nancy Faeser und Kulturdezernentin Ina Hartwig während ihres Rundganges in der Paulskirche, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler