Mithras. Annäherungen an einen römischen Kult
ffm. Zum Ende einer Reise mit den Stationen im belgischen Mariemont und dem französischen Toulouse kehren die Denkmäler des Mithras-Kultes aus der
ffm. Zum Ende einer Reise mit den Stationen im belgischen Mariemont und dem französischen Toulouse kehren die Denkmäler des Mithras-Kultes aus der römischen Stadt Nida in Heddernheim zurück nach Frankfurt.
Das Archäologische Museum zeigt bis zum 10. April 2023 die in internationaler Kooperation entstandene Ausstellung. Ein zentraler Bestandteil der Schau sind die herausragenden Funde aus den Mithras-Heiligtümern von Nida, die bereits im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit der Altertumsforschung erregten. Gemeinsam mit zahlreichen Objekten aus Mithräen des Limesgebiets an Rhein und Donau bilden sie den Schwerpunkt der Frankfurter Ausstellung.
Ausgewählte Denkmäler aus dem antiken Gallien und Italien ermöglichen zudem einen Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Grenzregionen und den kulturellen Zentren im Westen des Imperium Romanum. Dank der engen Zusammenarbeit mit einer Vielzahl europäischer Museen ist es möglich, in der Ausstellung nicht nur die Ergebnisse aktueller archäologischer Forschung zu präsentieren, sondern auch einen Blick auf die Rezeptionsgeschichte des Mithraskultes bis in die Neuzeit zu werfen. Somit bietet die Schau einen ungewöhnlichen, neuen Blick auf diese Gottheit und ihren faszinierenden Kult, der uns heute noch in vielen Bereichen Rätsel aufgibt.
Am Donnerstag, 15. Dezember, um 16.30 Uhr, führt Kustodin Natascha Bagherpour Kashani durch die Sonderausstellung.
Für diese Führung ist eine Anmeldung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
erforderlich. Die Teilnahme kostet 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro; hinzu
kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt EUR 3,50 Euro. Für Kinder bis
18 Jahre ist der Eintritt kostenfrei, nur die ermäßigte
Führungsgebühr ist zu zahlen. Auch für die Freunde des
Archäologischen Museums ist der Eintritt kostenfrei; es fällt nur die
ermäßigte Führungsgebühr an.
Foto Plakat der Sonderausstellung, Copyright: Archäologisches Museum
ffm. Zum Ende einer Reise mit den Stationen im belgischen Mariemont und dem französischen Toulouse kehren die Denkmäler des Mithras-Kultes aus der römischen Stadt Nida in Heddernheim zurück nach Frankfurt.
Das Archäologische Museum zeigt bis zum 10. April 2023 die in internationaler Kooperation entstandene Ausstellung. Ein zentraler Bestandteil der Schau sind die herausragenden Funde aus den Mithras-Heiligtümern von Nida, die bereits im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit der Altertumsforschung erregten. Gemeinsam mit zahlreichen Objekten aus Mithräen des Limesgebiets an Rhein und Donau bilden sie den Schwerpunkt der Frankfurter Ausstellung.
Ausgewählte Denkmäler aus dem antiken Gallien und Italien ermöglichen zudem einen Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Grenzregionen und den kulturellen Zentren im Westen des Imperium Romanum. Dank der engen Zusammenarbeit mit einer Vielzahl europäischer Museen ist es möglich, in der Ausstellung nicht nur die Ergebnisse aktueller archäologischer Forschung zu präsentieren, sondern auch einen Blick auf die Rezeptionsgeschichte des Mithraskultes bis in die Neuzeit zu werfen. Somit bietet die Schau einen ungewöhnlichen, neuen Blick auf diese Gottheit und ihren faszinierenden Kult, der uns heute noch in vielen Bereichen Rätsel aufgibt.
Am Donnerstag, 15. Dezember, um 16.30 Uhr, führt Kustodin Natascha Bagherpour Kashani durch die Sonderausstellung.
Für diese Führung ist eine Anmeldung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Foto Plakat der Sonderausstellung, Copyright: Archäologisches Museum