Pädagogische Arbeit nach Corona
ffm. Wenn es darum geht, Kinder und Eltern in Krisensituationen bestmöglich Hilfe anzubieten, sind Kitas häufig der erste Anlaufpunkt für Eltern,
ffm. Wenn es darum geht, Kinder und Eltern in Krisensituationen bestmöglich Hilfe anzubieten, sind Kitas häufig der erste Anlaufpunkt für Eltern, um Unterstützung zu erhalten. In Zeiten von Corona waren Ängste, Nöte und Belastung aller Beteiligten in Familien und in den Kinderbetreuungseinrichtungen zu spüren. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den pädagogischen Einrichtungen mussten immer wieder neue Wege und Formen des Umgangs mit Kindern und ihren Familien entwickeln und umsetzen. Sie mussten gesetzlich verordnete und sich stetig verändernde Hygienestandards und Betreuungsstandards befolgen und dabei den Blick auf das Kind und ihre Aufgabe- Bildung und Betreuung- nicht verlieren. Ein aufreibender Balanceakt.
Es ist den Teams in den Einrichtungen von Kita Frankfurt dennoch gut gelungen, Bedürfnisse und Bedarfe von besonders verletzbaren Kindern und Familien zu erkennen und ihnen gezielt Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Den immer wieder neuen Situationen in der Pandemie wurde mit Eigeninitiative, Professionalität und Verantwortung begegnet.
Um derartig herausfordernde Situationen gut bewältigen zu können, ist es sehr wichtig, dass auch die Stimmen der Fachkräfte gehört werden. Reflexive Räume sind daher – neben vielen anderen Dingen – elementar für die Unterstützung und Arbeitszufriedenheit der Kita-Fachkräfte. Diese Räume unterstützen wiederum dabei, Überforderung und ein Burnout-Syndrom vorzubeugen.
Nach einem interessanten fachlichen Input durch Prof. Patrick Meurs, stellvertretender geschäftsführender Direktor des Sigmund-Freud-Instituts, diskutierten 50 pädagogische Fachkräfte von Kita Frankfurt anhand eigener Erfahrungen in ihrer Arbeit, was es braucht, um die wichtige Bildungs- und Erziehungstätigkeit zu gestalten und die Kinder und Familien gut zu unterstützen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir diese speziell entwickelte Veranstaltung nach der langen Pause durch Corona gemeinsam mit Prof. Meurs anbieten und umsetzen konnten. Wir wollen unsere Mitarbeitenden unterstützen und stärken und den internen und externen Austausch zur Fachlichkeit anregen. Das macht Spaß und alle profitieren davon“, sagte Gabriele Bischoff, Betriebsleitung bei Kita Frankfurt.
ffm. Wenn es darum geht, Kinder und Eltern in Krisensituationen bestmöglich Hilfe anzubieten, sind Kitas häufig der erste Anlaufpunkt für Eltern, um Unterstützung zu erhalten. In Zeiten von Corona waren Ängste, Nöte und Belastung aller Beteiligten in Familien und in den Kinderbetreuungseinrichtungen zu spüren. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den pädagogischen Einrichtungen mussten immer wieder neue Wege und Formen des Umgangs mit Kindern und ihren Familien entwickeln und umsetzen. Sie mussten gesetzlich verordnete und sich stetig verändernde Hygienestandards und Betreuungsstandards befolgen und dabei den Blick auf das Kind und ihre Aufgabe- Bildung und Betreuung- nicht verlieren. Ein aufreibender Balanceakt.
Es ist den Teams in den Einrichtungen von Kita Frankfurt dennoch gut gelungen, Bedürfnisse und Bedarfe von besonders verletzbaren Kindern und Familien zu erkennen und ihnen gezielt Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Den immer wieder neuen Situationen in der Pandemie wurde mit Eigeninitiative, Professionalität und Verantwortung begegnet.
Um derartig herausfordernde Situationen gut bewältigen zu können, ist es sehr wichtig, dass auch die Stimmen der Fachkräfte gehört werden. Reflexive Räume sind daher – neben vielen anderen Dingen – elementar für die Unterstützung und Arbeitszufriedenheit der Kita-Fachkräfte. Diese Räume unterstützen wiederum dabei, Überforderung und ein Burnout-Syndrom vorzubeugen.
Nach einem interessanten fachlichen Input durch Prof. Patrick Meurs, stellvertretender geschäftsführender Direktor des Sigmund-Freud-Instituts, diskutierten 50 pädagogische Fachkräfte von Kita Frankfurt anhand eigener Erfahrungen in ihrer Arbeit, was es braucht, um die wichtige Bildungs- und Erziehungstätigkeit zu gestalten und die Kinder und Familien gut zu unterstützen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir diese speziell entwickelte Veranstaltung nach der langen Pause durch Corona gemeinsam mit Prof. Meurs anbieten und umsetzen konnten. Wir wollen unsere Mitarbeitenden unterstützen und stärken und den internen und externen Austausch zur Fachlichkeit anregen. Das macht Spaß und alle profitieren davon“, sagte Gabriele Bischoff, Betriebsleitung bei Kita Frankfurt.