Sportplätze in Fechenheim und in Niederursel werden modernisiert
ffm. Derzeit liegen der Stadtverordnetenversammlung gleich zwei Bau- und Finanzierungsvorlagen für neue Kunstrasenplätze zur Beratung und
ffm. Derzeit liegen der Stadtverordnetenversammlung gleich zwei Bau- und Finanzierungsvorlagen für neue Kunstrasenplätze zur Beratung und Beschlussfassung vor: für die Sportanlage Niederursel und für die Sportanlage Birsteiner Straße. „Unser Ziel ist, dass alle Fußballvereine in Frankfurt einen modernen Kunstrasenplatz in ihrer Heimspielstätte nutzen können“, sagt Sportdezernent Mike Josef. „Deshalb investieren wir weiterhin Mitteln des Sonderbauprogramms Kunstrasenplätze in die Sportinfrastruktur, um unseren Sportlerinnen und Sportlern und den Vereinen ideale Trainings- und Wettkampfbedingungen zu bieten.“
Für die Umgestaltung der Sportanlage Birsteiner Straße wird mit Kosten von 3,75 Millionen Euro gerechnet. Davon entfallen 2,15 Millionen Euro auf den Bau eines Kunstrasenplatzes mit 400-Meter-Kunststofflaufbahn und 1,6 Millionen Euro auf den Bau eines Kunstrasen-Kleinspielfeldes mit Fitness- und Calisthenicsanlage sowie ein Streetballfeld. In die Sportanlage Niederursel werden 2,23 Millionen Euro investiert: in ein Kunstrasen-Großspielfeld, ein Kunstrasen-Minispielfeld und eine Fitness- und Calisthenicsanlage. Die Spielfelder werden nach dem Stand der Technik ohne Mikroplastik beziehungsweise eingestreutes Gummigranulat ausgeführt und durch die ebenfalls zu beschaffenden Pflegeräte nachhaltig gepflegt.
Die Sportanlage Birsteiner Straße verfügt derzeit über einen Rasenplatz mit 400-Meter-Tennenlaufbahn, einen Kunstrasenplatz für Hockey und einen nicht normgerechten Tennenplatz. Die Tennenflächen und der Rasenplatz der Sportanlage sind abgenutzt und abgespielt und im Lauf des Jahres nur eingeschränkt nutzbar. Die vor Ort ansässigen Vereine – Spielvereinigung Fechenheim 03 und JUZ Fechenheim – haben 13 Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet, davon 11 Jugendmannschaften. Die benachbarte Konrad-Haenisch-Schule und andere Schulen im Frankfurter Osten nutzen die Anlage für den Schulsport und für Bundesjugendspiele, daher ist es auch erforderlich, die Infrastruktur für Leichtathletik und den Schulsport zu erneuern.
Die Sportanlage Niederursel hat gegenwärtig einen Rasenplatz und einen Tennenplatz. Auch hier sind beide abgenutzt, abgespielt nur eingeschränkt nutzbar. Der ansässige Sportverein 1919 Niederursel hat 15 Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet, davon zehn Jugendmannschaften. Die hohe Belastung der Spielfelder führt in beiden Anlagen zur massiven Bildung von Kahlstellen und Löchern im Rasen, die Verletzungsgefahren darstellen und einen regulären Spielbetrieb schwer ermöglichen. Daher wird regelmäßig in den Sommermonaten großer Aufwand betrieben, um die Spielflächen nutzbar zu halten. Während dieser Arbeiten stehen die Spielfelder jedoch nicht zur Verfügung.
„Kunstrasenplätze haben sich seit Jahren bewährt und gewährleisten einen hohen Auslastungsgrad“, sagt Josef. „Im Vergleich zu Rasenplätzen ist eine vierfache Nutzungszeit möglich. Die Bespielbarkeit der Kunstrasenplätze erlaubt darüber hinaus eine ganzjährige Nutzung. Dies ist mit anderen Belägen nicht möglich. Deshalb ermöglichen wir mit den neuen Kunstrasenplätzen jetzt zugleich eine höhere Nutzungsintensität und schaffen vor allem für Kinder und Jugendliche zusätzliche attraktive Angebote zur Sportausübung.“
ffm. Derzeit liegen der Stadtverordnetenversammlung gleich zwei Bau- und Finanzierungsvorlagen für neue Kunstrasenplätze zur Beratung und Beschlussfassung vor: für die Sportanlage Niederursel und für die Sportanlage Birsteiner Straße. „Unser Ziel ist, dass alle Fußballvereine in Frankfurt einen modernen Kunstrasenplatz in ihrer Heimspielstätte nutzen können“, sagt Sportdezernent Mike Josef. „Deshalb investieren wir weiterhin Mitteln des Sonderbauprogramms Kunstrasenplätze in die Sportinfrastruktur, um unseren Sportlerinnen und Sportlern und den Vereinen ideale Trainings- und Wettkampfbedingungen zu bieten.“
Für die Umgestaltung der Sportanlage Birsteiner Straße wird mit Kosten von 3,75 Millionen Euro gerechnet. Davon entfallen 2,15 Millionen Euro auf den Bau eines Kunstrasenplatzes mit 400-Meter-Kunststofflaufbahn und 1,6 Millionen Euro auf den Bau eines Kunstrasen-Kleinspielfeldes mit Fitness- und Calisthenicsanlage sowie ein Streetballfeld. In die Sportanlage Niederursel werden 2,23 Millionen Euro investiert: in ein Kunstrasen-Großspielfeld, ein Kunstrasen-Minispielfeld und eine Fitness- und Calisthenicsanlage. Die Spielfelder werden nach dem Stand der Technik ohne Mikroplastik beziehungsweise eingestreutes Gummigranulat ausgeführt und durch die ebenfalls zu beschaffenden Pflegeräte nachhaltig gepflegt.
Die Sportanlage Birsteiner Straße verfügt derzeit über einen Rasenplatz mit 400-Meter-Tennenlaufbahn, einen Kunstrasenplatz für Hockey und einen nicht normgerechten Tennenplatz. Die Tennenflächen und der Rasenplatz der Sportanlage sind abgenutzt und abgespielt und im Lauf des Jahres nur eingeschränkt nutzbar. Die vor Ort ansässigen Vereine – Spielvereinigung Fechenheim 03 und JUZ Fechenheim – haben 13 Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet, davon 11 Jugendmannschaften. Die benachbarte Konrad-Haenisch-Schule und andere Schulen im Frankfurter Osten nutzen die Anlage für den Schulsport und für Bundesjugendspiele, daher ist es auch erforderlich, die Infrastruktur für Leichtathletik und den Schulsport zu erneuern.
Die Sportanlage Niederursel hat gegenwärtig einen Rasenplatz und einen Tennenplatz. Auch hier sind beide abgenutzt, abgespielt nur eingeschränkt nutzbar. Der ansässige Sportverein 1919 Niederursel hat 15 Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet, davon zehn Jugendmannschaften. Die hohe Belastung der Spielfelder führt in beiden Anlagen zur massiven Bildung von Kahlstellen und Löchern im Rasen, die Verletzungsgefahren darstellen und einen regulären Spielbetrieb schwer ermöglichen. Daher wird regelmäßig in den Sommermonaten großer Aufwand betrieben, um die Spielflächen nutzbar zu halten. Während dieser Arbeiten stehen die Spielfelder jedoch nicht zur Verfügung.
„Kunstrasenplätze haben sich seit Jahren bewährt und gewährleisten einen hohen Auslastungsgrad“, sagt Josef. „Im Vergleich zu Rasenplätzen ist eine vierfache Nutzungszeit möglich. Die Bespielbarkeit der Kunstrasenplätze erlaubt darüber hinaus eine ganzjährige Nutzung. Dies ist mit anderen Belägen nicht möglich. Deshalb ermöglichen wir mit den neuen Kunstrasenplätzen jetzt zugleich eine höhere Nutzungsintensität und schaffen vor allem für Kinder und Jugendliche zusätzliche attraktive Angebote zur Sportausübung.“