Telekom startet Glasfaserausbau in den Stadtteilen Niederrad, Nordend und Westend

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

ffm. Alle reden von FTTH (Fiber to the Home), von Glasfaser-Anschlüssen bis ins Haus. 40.000 Haushalte in den Stadtteilen Niederrad, Nordend und

ffm. Alle reden von FTTH (Fiber to the Home), von Glasfaser-Anschlüssen bis ins Haus. 40.000 Haushalte in den Stadtteilen Niederrad, Nordend und Westend haben die Chance, demnächst dabei zu sein. Die Telekom wird das Netz in Frankfurt ausbauen und Anschlüsse mit bis zu ein Gigabit pro Sekunde anbieten. Damit der Ausbau nicht am Haus oder der Wohnung vorbeizieht, müssen die Anwohnerinnen und Anwohner allerdings rechtzeitig tätig werden.

„Ich freue mich, dass der Ausbau in Frankfurt weiter voranschreitet“, sagt die für die IT und Digitalisierung zuständige Dezernentin Eileen O'Sullivan und fügt hinzu: „Denn auch die Datenmenge, die täglich durch das Netz muss, steigt stetig an. Durch den Glasfasernetzausbau bleibt Frankfurt konkurrenz- und zukunftsfähig. Schnelles Internet ist mittlerweile eine Grundvoraussetzung, um sowohl privat als auch geschäftlich am Leben teilnehmen zu können.“

„Beim FTTH-Ausbau endet das Glasfaser-Kabel nicht mehr im Verteilerkasten am Straßenrand, sondern muss bis ins Gebäude gezogen werden“, erklärt Hartmut Müller, Regionalmanager der Telekom. „Dafür brauchen wir die Genehmigung der jeweiligen Eigentümer:innen. Schließlich betreten wir Privatgrund. Den Anstoß können Mieter:innen gleichermaßen geben, wenn sie sich bei uns melden.“

Wer sich jetzt meldet, bekommt den Glasfaser-Anschluss kostenlos von der Telekom. Die Immobilie kann später immer noch angeschlossen werden, dieser Anschluss muss aber aus eigener Tasche bezahlt werden. Außerdem können notwendige Genehmigungen für Tiefbauarbeiten den Anschluss verzögern.

„Wir bauen mit Licht im Rücken“, sagt Müller. „Dabei werden rund 800 Kilometer Glasfaser und 85 Verteiler gebaut.“

Eigentümerinnen und Eigentümer im Ausbaugebiet können sich die Glasfaser-Anbindung ihrer Immobilie ab sofort sichern. Auch wer zur Miete wohnt, kann jetzt schon einen Glasfaser-Anschluss buchen. Die Telekom wird dann mit den Vermietern Kontakt aufnehmen und klären, wie die Glasfaser ins Haus kommt.

Eine Immobilie mit schnellem Internet ist für die Zukunft bestens gerüstet. Darüber hinaus bietet der Glasfaser-Anschluss alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen: Zum Beispiel Homeoffice-Anbindung, Smart Home, IP-TV, Streaming Dienste, Online-Gaming oder auch Telemedizin.

Weitere Informationen gibt es auch in der nächsten digitalen Bürgerveranstaltung am Freitag, 29. April, um 19 Uhr, unter magenta-iv.de .

Das Glasfaser-Infomobil steht noch bis Freitag, 22. April, am Bruchfeldplatz montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr zur Beratung bereit.

Foto Spatenstich zum Ausbau: Ramona Pleitgen, Teamleiterin Rollout Office Telekom, Christian Theisen, Ausbaukoordinator Telekom, Michael Oelschläger und Detlef Landgraf, beide Bauleiter Firma Seibold, Stadträtin Eileen O´Sullivan, Hartmut Müller, Regionalmanager Telekom, Copyright: Stadt Frankfurt am Main