Veranstaltung „Bürgerbeteiligung 2.0 – gemeinsam die Zukunft entwickeln“ erfolgreich verlaufen
ffm. Ein ergiebiger Dialog, sagt Eileen O´Sullivan, die zuständige Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales über die
ffm. „Ein ergiebiger Dialog“, sagt Eileen O´Sullivan, die zuständige Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales über die Veranstaltung: „Die Veranstaltung am 30. September in den Mainarcaden mit dem Titel ,Bürger:innenbeteiligung 2.0 – gemeinsam die Zukunft entwickeln‘ hat nicht nur allen sichtlich Spaß gemacht, sondern war vor allem sehr wertvoll für unseren weiteren Leitlinienprozess. Die Bürgerinnen und Bürger kamen miteinander und mit uns, der Stadt, ins Gespräch und haben sehr intensiv an wichtigen Schlüsselthemen für die Beteiligung bei städtischen Projekten und Vorhaben gearbeitet“.
Die Veranstaltung bot auf unterschiedlichen Wegen einen Einblick in den bisherigen Prozess. Die Besucherinnen und Besucher wurden durch eine Ausstellung sowie einem Panelgespräch zwischen Mitgliedern des Arbeitskreises, dem Gremium, welches ganz konkret am Leitlinientext der Stadt Frankfurt am Main arbeitet, über die bisherigen Arbeitsschritte informiert. Stadträtin O’Sullivan erklärte die Ziele der Bürger:innenbeteiligung und welche Änderungen sie sich dadurch erhoffe: „Vor allem geht es darum, mehr Transparenz und Verbindlichkeit zu erzeugen. Zum ersten Mal wird sich stadtweit mit Qualitätskriterien für Bürger:innenbeteiligung auseinandergesetzt. Die Leitlinien werden direkte Auswirkungen auf demokratische Prozesse in unserer Stadt haben – dass macht das Thema besonders spannend.“
Spannend wurde es auch, als die Teilnehmenden der Veranstaltung in Kleingruppen miteinander ins Gespräch gingen, um konkrete Fragen zu diskutieren, deren Inhalte in nächster Zeit noch stärker im Leitlinienprozess aufgegriffen werden und einfließen sollen. Konkret ging es um Fragen wie: Wie können Beteiligungsprozesse inklusiver werden, dass sich die verschiedensten Personen angesprochen und eingeladen fühlen? Wie müssen die Rahmenbedingungen ausgestaltet sein, dass eine Beteiligung auch tatsächlich möglich ist? Wie wollen wir mit Konflikten innerhalb von Planungsprozessen umgehen?
Die Kleingruppen wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus diversen städtischen Ämtern sowie Vertreterinnen und Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen moderiert, die sich selbst in Ihrem Berufsalltag stark mit dem Thema Bürger:innenbeteiligung befassen. „Hieran merkt man auch, dass die übergreifende Zusammenarbeit zu dem Thema Beteiligung auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Frankfurt am Main immer mehr zunimmt“, sagt Ina Gotsmann, Leiterin der Stabsstelle Bürger:innenbeteiligung.
Stadträtin O´Sullivan ergänzt: „Es freut mich sehr, dass die unterschiedlichsten Menschen an dem Thema Beteiligung Interesse haben und sich einbringen.“ Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in den weiteren Leitlinienprozess einfließen, der noch bis Anfang nächsten Jahres laufen wird.
Wer es nicht zu der Präsenz-Veranstaltung geschafft hat, sich aber dennoch bei der Formulierung von Leitlinien für Bürger:innenbeteiligung einbringen möchte, hat noch bis Samstag, 14. Oktober, die Möglichkeit, die Online-Beteiligung unter ffm.de zu nutzen. Dort kann der
aktuelle Entwurfstext der Leitlinien eingesehen und kommentiert werden.
Ebenso können Kommentare zu den Fragestellungen, die auch während der
Veranstaltung diskutiert wurden, gemacht werden.
Fotos Beim Format „Bürgerbeteiligung 2.0 – gemeinsam die Zukunft entwickeln“ konnten kamen sowohl Bürgerinnen und Bürger, als auch Vertreterinnen und Vertreter zilgesellschaftlicher Organisationen zu Wort, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Stadträtin Eileen O´Sullivan bei der Sichtung der gesammelten Anregungen und Vorschläge, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
ffm. „Ein ergiebiger Dialog“, sagt Eileen O´Sullivan, die zuständige Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales über die Veranstaltung: „Die Veranstaltung am 30. September in den Mainarcaden mit dem Titel ,Bürger:innenbeteiligung 2.0 – gemeinsam die Zukunft entwickeln‘ hat nicht nur allen sichtlich Spaß gemacht, sondern war vor allem sehr wertvoll für unseren weiteren Leitlinienprozess. Die Bürgerinnen und Bürger kamen miteinander und mit uns, der Stadt, ins Gespräch und haben sehr intensiv an wichtigen Schlüsselthemen für die Beteiligung bei städtischen Projekten und Vorhaben gearbeitet“.
Die Veranstaltung bot auf unterschiedlichen Wegen einen Einblick in den bisherigen Prozess. Die Besucherinnen und Besucher wurden durch eine Ausstellung sowie einem Panelgespräch zwischen Mitgliedern des Arbeitskreises, dem Gremium, welches ganz konkret am Leitlinientext der Stadt Frankfurt am Main arbeitet, über die bisherigen Arbeitsschritte informiert. Stadträtin O’Sullivan erklärte die Ziele der Bürger:innenbeteiligung und welche Änderungen sie sich dadurch erhoffe: „Vor allem geht es darum, mehr Transparenz und Verbindlichkeit zu erzeugen. Zum ersten Mal wird sich stadtweit mit Qualitätskriterien für Bürger:innenbeteiligung auseinandergesetzt. Die Leitlinien werden direkte Auswirkungen auf demokratische Prozesse in unserer Stadt haben – dass macht das Thema besonders spannend.“
Spannend wurde es auch, als die Teilnehmenden der Veranstaltung in Kleingruppen miteinander ins Gespräch gingen, um konkrete Fragen zu diskutieren, deren Inhalte in nächster Zeit noch stärker im Leitlinienprozess aufgegriffen werden und einfließen sollen. Konkret ging es um Fragen wie: Wie können Beteiligungsprozesse inklusiver werden, dass sich die verschiedensten Personen angesprochen und eingeladen fühlen? Wie müssen die Rahmenbedingungen ausgestaltet sein, dass eine Beteiligung auch tatsächlich möglich ist? Wie wollen wir mit Konflikten innerhalb von Planungsprozessen umgehen?
Die Kleingruppen wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus diversen städtischen Ämtern sowie Vertreterinnen und Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen moderiert, die sich selbst in Ihrem Berufsalltag stark mit dem Thema Bürger:innenbeteiligung befassen. „Hieran merkt man auch, dass die übergreifende Zusammenarbeit zu dem Thema Beteiligung auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Frankfurt am Main immer mehr zunimmt“, sagt Ina Gotsmann, Leiterin der Stabsstelle Bürger:innenbeteiligung.
Stadträtin O´Sullivan ergänzt: „Es freut mich sehr, dass die unterschiedlichsten Menschen an dem Thema Beteiligung Interesse haben und sich einbringen.“ Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in den weiteren Leitlinienprozess einfließen, der noch bis Anfang nächsten Jahres laufen wird.
Wer es nicht zu der Präsenz-Veranstaltung geschafft hat, sich aber dennoch bei der Formulierung von Leitlinien für Bürger:innenbeteiligung einbringen möchte, hat noch bis Samstag, 14. Oktober, die Möglichkeit, die Online-Beteiligung unter ffm.de
Fotos Beim Format „Bürgerbeteiligung 2.0 – gemeinsam die Zukunft entwickeln“ konnten kamen sowohl Bürgerinnen und Bürger, als auch Vertreterinnen und Vertreter zilgesellschaftlicher Organisationen zu Wort, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Stadträtin Eileen O´Sullivan bei der Sichtung der gesammelten Anregungen und Vorschläge, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler