Zensus 2022 – Stadt Frankfurt am Main macht sich bereit für die große Volkszählung
ffm. Am 15. Mai startet der Zensus 2022 auch in Frankfurt. Die für den Zensus zuständige Dezernentin Eileen O’Sullivan erklärt: Bei der großen
ffm. Am 15. Mai startet der Zensus 2022 auch in Frankfurt. Die für den Zensus zuständige Dezernentin Eileen O’Sullivan erklärt: „Bei der großen Volkszählung ist bundesweit etwa zehn Prozent der Bevölkerung auskunftspflichtig. Entsprechend sind es in Frankfurt am Main mehr als 75.000 Menschen, die im Rahmen der Bevölkerungszählung befragt werden müssen. Hierfür werden von Mitte Mai bis Mitte August über 500 ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte im Stadtgebiet unterwegs sein.“
Für die Stadt Frankfurt läuft das Projekt schon einige Zeit länger: Bereits vor mehr als zwei Jahren begannen die Planungen im Bürgeramt, Statistik und Wahlen. Der Personalbedarf musste festgelegt, Räumlichkeiten angemietet und Projektmeilensteine definiert werden. Im Herbst des vergangenen Jahres wurde die Zensuserhebungsstelle mit zunächst fünf Beschäftigten, dem Zensus-Leitungsteam, eröffnet. Anfang Februar bezog die Erhebungsstelle für die Hauptphase des Zensus mit mittlerweile neun Mitarbeitenden die Liegenschaft in der Stiftstraße 29. Seit März sind 36 Beschäftigte in der Erhebungsstelle tätig, um die Qualität der Erhebung und den Datenschutz fortlaufend sicherzustellen. „Ich freue mich, dass die Zensuserhebungsstelle mit einem schlagkräftigen Team in die heiße Phase des Zensus starten kann. Ich danke nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Erhebungsstelle, sondern auch den vielen Menschen, die sich für die ehrenamtliche Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte bei uns gemeldet haben“, sagt Stadträtin O’Sullivan.
Dem vorangegangen war eine erfolgreiche Werbekampagne zur Gewinnung von Erhebungsbeauftragten, bei der sich über 2300 Interessentinnen und Interessenten gemeldet hatten.
Im April werden die Erhebungsbeauftragten von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Erhebungsstelle für ihre Tätigkeit geschult und in die erhebungspraktischen Fragen eingewiesen. „Die entsprechende Schulungseinladung erhalten die ausgewählten Erhebungsbeauftragten in den kommenden Wochen“, ergänzt der Leiter der Zensuserhebungsstelle, Christian Stein, und fährt fort: „Auch nach der Schulung werden die Erhebungsbeauftragten nicht alleine gelassen. Ich stehe mit meinem Team während der Erhebungsphase die ganze Zeit über mit Rat und Tat zur Verfügung.“
O’Sullivan erklärt: „Sollten Bürgerinnen und Bürger zum Kreis der Befragten gehören, erfahren sie davon ab Ende April. Dann kündigen sich die Erhebungsbeauftragten mittels einer Karte im Briefkasten mit Terminvorschlägen für kurze Interviews bei den Auskunftspflichtigen an.“ An den Terminen erfassen die Erhebungsbeauftragten in einem kurzen persönlichen Kontakt die für die Bevölkerungszählung notwendigen Daten und übergeben die Zugangsdaten für die erweiterte Online‐Befragung, selbstverständlich unter Beachtung strenger Hygienevorgaben. Die Antworten können die Bürgerinnen und Bürger online oder mit Unterstützung der Erhebungsbeauftragten erfassen.
Mit der großen Volkszählung werden alle zehn Jahre Daten zur Bevölkerungsstruktur und Wohnungssituation nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten EU erhoben. Der letzte Zensus fand 2011 statt. Regulär hätte es also bereits 2021 die nun bevorstehende Volkszählung geben sollen. Coronabedingt wurde sie aber um ein Jahr verschoben. Die Stichprobenbefragung ist notwendig, um etwaige Ungenauigkeiten der Melderegister festzustellen und um Daten zu erheben, die nicht in den Registern vorliegen, wie zum Beispiel Angaben zu Bildung und Ausbildung oder zur Erwerbstätigkeit.
Foto Marc Hübner, stellvertretender Leiter der Zensuserhebungsstelle, Christian Stein, Leiter der Zensuserhebungsstelle, Laura Hartung, stellvertretende Leiterin der Zensuserhebungsstelle, Oliver Becker, Amtsleiter Bürgeramt, Statistik und Wahlen, und Dezernentin Eileen O'Sullivan, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Christian Stein, Bürgeramt, Statistik und Wahlen, Erhebungsstelle Zensus 2022, Telefon 069/212-33422, E-Mail
christian.stein@stadt-frankfurt.de
ffm. Am 15. Mai startet der Zensus 2022 auch in Frankfurt. Die für den Zensus zuständige Dezernentin Eileen O’Sullivan erklärt: „Bei der großen Volkszählung ist bundesweit etwa zehn Prozent der Bevölkerung auskunftspflichtig. Entsprechend sind es in Frankfurt am Main mehr als 75.000 Menschen, die im Rahmen der Bevölkerungszählung befragt werden müssen. Hierfür werden von Mitte Mai bis Mitte August über 500 ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte im Stadtgebiet unterwegs sein.“
Für die Stadt Frankfurt läuft das Projekt schon einige Zeit länger: Bereits vor mehr als zwei Jahren begannen die Planungen im Bürgeramt, Statistik und Wahlen. Der Personalbedarf musste festgelegt, Räumlichkeiten angemietet und Projektmeilensteine definiert werden. Im Herbst des vergangenen Jahres wurde die Zensuserhebungsstelle mit zunächst fünf Beschäftigten, dem Zensus-Leitungsteam, eröffnet. Anfang Februar bezog die Erhebungsstelle für die Hauptphase des Zensus mit mittlerweile neun Mitarbeitenden die Liegenschaft in der Stiftstraße 29. Seit März sind 36 Beschäftigte in der Erhebungsstelle tätig, um die Qualität der Erhebung und den Datenschutz fortlaufend sicherzustellen. „Ich freue mich, dass die Zensuserhebungsstelle mit einem schlagkräftigen Team in die heiße Phase des Zensus starten kann. Ich danke nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Erhebungsstelle, sondern auch den vielen Menschen, die sich für die ehrenamtliche Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte bei uns gemeldet haben“, sagt Stadträtin O’Sullivan.
Dem vorangegangen war eine erfolgreiche Werbekampagne zur Gewinnung von Erhebungsbeauftragten, bei der sich über 2300 Interessentinnen und Interessenten gemeldet hatten.
Im April werden die Erhebungsbeauftragten von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Erhebungsstelle für ihre Tätigkeit geschult und in die erhebungspraktischen Fragen eingewiesen. „Die entsprechende Schulungseinladung erhalten die ausgewählten Erhebungsbeauftragten in den kommenden Wochen“, ergänzt der Leiter der Zensuserhebungsstelle, Christian Stein, und fährt fort: „Auch nach der Schulung werden die Erhebungsbeauftragten nicht alleine gelassen. Ich stehe mit meinem Team während der Erhebungsphase die ganze Zeit über mit Rat und Tat zur Verfügung.“
O’Sullivan erklärt: „Sollten Bürgerinnen und Bürger zum Kreis der Befragten gehören, erfahren sie davon ab Ende April. Dann kündigen sich die Erhebungsbeauftragten mittels einer Karte im Briefkasten mit Terminvorschlägen für kurze Interviews bei den Auskunftspflichtigen an.“ An den Terminen erfassen die Erhebungsbeauftragten in einem kurzen persönlichen Kontakt die für die Bevölkerungszählung notwendigen Daten und übergeben die Zugangsdaten für die erweiterte Online‐Befragung, selbstverständlich unter Beachtung strenger Hygienevorgaben. Die Antworten können die Bürgerinnen und Bürger online oder mit Unterstützung der Erhebungsbeauftragten erfassen.
Mit der großen Volkszählung werden alle zehn Jahre Daten zur Bevölkerungsstruktur und Wohnungssituation nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten EU erhoben. Der letzte Zensus fand 2011 statt. Regulär hätte es also bereits 2021 die nun bevorstehende Volkszählung geben sollen. Coronabedingt wurde sie aber um ein Jahr verschoben. Die Stichprobenbefragung ist notwendig, um etwaige Ungenauigkeiten der Melderegister festzustellen und um Daten zu erheben, die nicht in den Registern vorliegen, wie zum Beispiel Angaben zu Bildung und Ausbildung oder zur Erwerbstätigkeit.
Foto Marc Hübner, stellvertretender Leiter der Zensuserhebungsstelle, Christian Stein, Leiter der Zensuserhebungsstelle, Laura Hartung, stellvertretende Leiterin der Zensuserhebungsstelle, Oliver Becker, Amtsleiter Bürgeramt, Statistik und Wahlen, und Dezernentin Eileen O'Sullivan, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Christian Stein, Bürgeramt, Statistik und Wahlen, Erhebungsstelle Zensus 2022, Telefon 069/212-33422