Im Strom der Zeit
Neue Foto-Ausstellung in der VHS Frankfurt „Unter Spannung“ widmet
sich „Energiegewinnung im Wandel“ / Eröffnung am 18. September, 19
Uhr / Eintritt frei
ffm. Sie bewegt Autos und Rasenmäher, lässt Handys vibrieren und virtuelle Goldgräber nach Bitcoins schürfen. Die Rede ist von Energie. Doch unseren Energiehunger zu stillen, kommt mit Risiken und Nebenwirkungen daher. Draußen Klimawandel, drinnen Klimaanlage – wie lange geht das noch gut?
Die Fotogruppe Monumente betrachtet die Auswirkung von Energiegewinnung durch die Kamera. Ihre neue Ausstellung „Unter Spannung – Energiegewinnung im Wandel“ ist ein fotografischer Kommentar zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit. Die Werkschau gastiert von Donnerstag, 19. September, bis Freitag, 20. Dezember, in der VHS-Zentrale in Sonnemannstraße 13 – zeitgleich mit den „Frankfurter Wandeltagen“ der Initiative Transition Town Frankfurt und im Rahmen der Tage der Industriekultur. Die Eröffnungsvernissage findet am Mittwoch, 18. September, um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
In „Unter Spannung“ setzen die Fotografen Wolfgang Cezanne, Gerd Kever-Bielke, Helmut Plaha und Norbert Rotsch die unterschiedlichen Aspekte der Energiewirtschaft ins Bild. Ihren primär dokumentarisch-konzeptionellen Ansatz ergänzen sie durch experimentelle und abstrakte Arbeiten.
Die Ausstellung behandelt drei Themenblöcke:
Konventionell bis klimaneutral: Energiequellen
Dokumentarische Aufnahmen zeigen die Umwandlung von Kohle, Öl, Gas, Uran und Müll in elektrische Energie und Wärme in Großkraftwerken. Primärenergieträger wie Braun- und Steinkohle, Holzkohle und Öl werden in Objektrahmen präsentiert. Die Ausstellung stellt den klassischen Brennstoffen klimaneutrale Energiequellen wie Wind, Wasser, Sonne und Biomasse gegenüber. Sie sollen bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent der Stromproduktion erreichen.
Von Menschen und Bauten: Energiewirtschaft
Mit einem fotografisch-konzeptionellen Ansatz wird die Dominanz des Kohlekraftwerks Staudinger als „fossiler Dinosaurier“ in der Landschaft verdeutlicht. Einblicke in Kraftwerke dokumentieren das Innenleben der Energieproduktion. Eine Portrait-Serie wirft einen Blick hinter die Kulissen – und stellt Menschen in der Energiewirtschaft an ihrem Arbeitsplatz in den Mittelpunkt.
Landschaftsfotografie mal anders: Energieversorgung
Der landschaftsprägende Charakter von Energiegewinnung und -übertragung zeigt sich in der Darstellung regenerativer Energiequellen wie Wind- und Solarparks oder Biogasanlagen betriebenen Kraftwerken einerseits, und in der Infrastruktur für die Stromverteilung mit Hochspannungstrassen und Umspannungswerken. Doch auch Relikte der Industriearchitektur kommen in den Blick: historische Trafohäuschen, die ihre Funktion verloren haben, da der regionale Stromtransport heute überwiegend unterirdisch erfolgt.
Die Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Kulturregion RheinMain/Route der Industriekultur, deren Fokusthema 2024 „Voller Energie“ lautet. Sie wird von einem umfangreichen Kursprogramm begleitet, das die VHS Frankfurt im Rahmen der „Frankfurter Wandeltage“ kostenlos anbietet. Mehr Informationen hierzu unter vhs.frankfurt.de/wandeltage2024.
Dauer der Ausstellung: 19. September bis 20. Dezember in der Volkshochschule Frankfurt, Sonnemannstraße 13. Der Eintritt ist frei
Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 18. September, statt. Zur Eröffnungsvernissage am Mittwoch, den 18. September, um 19 Uhr, lädt die VHS herzlich ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ein Ausstellungsrundgang wird am Donnerstag, 17. Oktober, und am Donnerstag, 21. November, jeweils 19 Uhr angeboten. Hier besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch mit den Fotografen. Besucherinnen und Besucher erfahren mehr zur Entstehung der Werke und können zu den Inhalten austauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Fotos Blitz, Copyright: Helmut Plaha
Plasma, Copyright: Gerd Kever-Bielke
Wind, Copyright: Wolfgang Cezanne
Kontakt für die Medien Nicola Wagner, VHS Frankfurt, E-Mail nicola.wagner.vhs@stadt-frankfurt.de
ffm. Sie bewegt Autos und Rasenmäher, lässt Handys vibrieren und virtuelle Goldgräber nach Bitcoins schürfen. Die Rede ist von Energie. Doch unseren Energiehunger zu stillen, kommt mit Risiken und Nebenwirkungen daher. Draußen Klimawandel, drinnen Klimaanlage – wie lange geht das noch gut?
Die Fotogruppe Monumente betrachtet die Auswirkung von Energiegewinnung durch die Kamera. Ihre neue Ausstellung „Unter Spannung – Energiegewinnung im Wandel“ ist ein fotografischer Kommentar zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit. Die Werkschau gastiert von Donnerstag, 19. September, bis Freitag, 20. Dezember, in der VHS-Zentrale in Sonnemannstraße 13 – zeitgleich mit den „Frankfurter Wandeltagen“ der Initiative Transition Town Frankfurt und im Rahmen der Tage der Industriekultur. Die Eröffnungsvernissage findet am Mittwoch, 18. September, um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
In „Unter Spannung“ setzen die Fotografen Wolfgang Cezanne, Gerd Kever-Bielke, Helmut Plaha und Norbert Rotsch die unterschiedlichen Aspekte der Energiewirtschaft ins Bild. Ihren primär dokumentarisch-konzeptionellen Ansatz ergänzen sie durch experimentelle und abstrakte Arbeiten.
Die Ausstellung behandelt drei Themenblöcke:
Konventionell bis klimaneutral: Energiequellen
Dokumentarische Aufnahmen zeigen die Umwandlung von Kohle, Öl, Gas, Uran und Müll in elektrische Energie und Wärme in Großkraftwerken. Primärenergieträger wie Braun- und Steinkohle, Holzkohle und Öl werden in Objektrahmen präsentiert. Die Ausstellung stellt den klassischen Brennstoffen klimaneutrale Energiequellen wie Wind, Wasser, Sonne und Biomasse gegenüber. Sie sollen bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent der Stromproduktion erreichen.
Von Menschen und Bauten: Energiewirtschaft
Mit einem fotografisch-konzeptionellen Ansatz wird die Dominanz des Kohlekraftwerks Staudinger als „fossiler Dinosaurier“ in der Landschaft verdeutlicht. Einblicke in Kraftwerke dokumentieren das Innenleben der Energieproduktion. Eine Portrait-Serie wirft einen Blick hinter die Kulissen – und stellt Menschen in der Energiewirtschaft an ihrem Arbeitsplatz in den Mittelpunkt.
Landschaftsfotografie mal anders: Energieversorgung
Der landschaftsprägende Charakter von Energiegewinnung und -übertragung zeigt sich in der Darstellung regenerativer Energiequellen wie Wind- und Solarparks oder Biogasanlagen betriebenen Kraftwerken einerseits, und in der Infrastruktur für die Stromverteilung mit Hochspannungstrassen und Umspannungswerken. Doch auch Relikte der Industriearchitektur kommen in den Blick: historische Trafohäuschen, die ihre Funktion verloren haben, da der regionale Stromtransport heute überwiegend unterirdisch erfolgt.
Die Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Kulturregion RheinMain/Route der Industriekultur, deren Fokusthema 2024 „Voller Energie“ lautet. Sie wird von einem umfangreichen Kursprogramm begleitet, das die VHS Frankfurt im Rahmen der „Frankfurter Wandeltage“ kostenlos anbietet. Mehr Informationen hierzu unter vhs.frankfurt.de/wandeltage2024.
Dauer der Ausstellung: 19. September bis 20. Dezember in der Volkshochschule Frankfurt, Sonnemannstraße 13. Der Eintritt ist frei
Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 18. September, statt. Zur Eröffnungsvernissage am Mittwoch, den 18. September, um 19 Uhr, lädt die VHS herzlich ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ein Ausstellungsrundgang wird am Donnerstag, 17. Oktober, und am Donnerstag, 21. November, jeweils 19 Uhr angeboten. Hier besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch mit den Fotografen. Besucherinnen und Besucher erfahren mehr zur Entstehung der Werke und können zu den Inhalten austauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Fotos Blitz, Copyright: Helmut Plaha
Plasma, Copyright: Gerd Kever-Bielke
Wind, Copyright: Wolfgang Cezanne
Kontakt für die Medien Nicola Wagner, VHS Frankfurt, E-Mail nicola.wagner.vhs@stadt-frankfurt.de