Schädigung einer Rot-Eiche: Grünflächenamt bittet um Hinweise
ffm. Innerhalb weniger Wochen haben Mitarbeitende des Grünflächenamts
mehrfach größere Mengen Streusalz vorgefunden, das dicht am Stamm
einer Rot-Eiche (Baum-Nummer 231) verstreut war. Der Baum befindet sich
am Rande des Jakobswegs am südlichen Mainufer und grenzt direkt an
eine Kleingartenanlage in Höhe der Griesheimer Staustufe. Die
Rot-Eiche wurde 1950 gepflanzt und ist im Laufe ihres Lebens zu einem
prachtvollen Baum mit einer Höhe von 16 Metern herangewachsen.
Streusalze können erhebliche Schäden an Bäumen anrichten, da das Salz sich im Boden anreichert und den Wasser- sowie Nährstoffhaushalt stört. Das Grünflächenamt hat Strafanzeige gestellt und die Stadtpolizei informiert, die nun ein Auge auf den Baum haben wird.
Die Rot-Eiche ist ihrem äußeren Erscheinungsbild zufolge gesund – und so soll es auch bleiben. Hinweise nimmt das Grünflächenamt unter Telefon 069/212-30991 entgegen.
Foto Der Stamm der betroffenen Roteiche samt Salzspuren, Foto: Grünflächenamt Frankfurt am Main
Streusalze können erhebliche Schäden an Bäumen anrichten, da das Salz sich im Boden anreichert und den Wasser- sowie Nährstoffhaushalt stört. Das Grünflächenamt hat Strafanzeige gestellt und die Stadtpolizei informiert, die nun ein Auge auf den Baum haben wird.
Die Rot-Eiche ist ihrem äußeren Erscheinungsbild zufolge gesund – und so soll es auch bleiben. Hinweise nimmt das Grünflächenamt unter Telefon 069/212-30991
Foto Der Stamm der betroffenen Roteiche samt Salzspuren, Foto: Grünflächenamt Frankfurt am Main