Wehrsenkungen für die Fischwanderung in der Nidda
ffm. Ende November legt die Stadtentwässerung die zwei verbliebenen
Nidda-Wehre in den Stadtteilen Hausen und Eschersheim. Damit ermöglicht
sie wandernden Fischarten den hindernisfreien Aufstieg in ihre
Laichgewässer, wie den Eschbach oder den Erlenbach, und unterstützt
nachhaltige Wiederansiedlungsprogramme bedrohter und seltener
Fischarten.
Die Wehrklappen werden wie jedes Jahr für etwa zehn bis zwölf Tage heruntergefahren. Ihren gewohnten Wasserstand wird die Nidda dann Anfang Dezember wieder erreicht haben.
Die beiden Wehre sind die letzten verbliebenen Hürden für wandernde Fischarten wie Meerforelle, Barbe, Nase oder Döbel. Seit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum naturnahen Umbau der Nidda Ende der 1990er Jahre verwirklichte die Stadtentwässerung viele Projekte, um die Durchgängigkeit des Flusses und seinen naturnahen Zustand wiederherzustellen. Jüngstes Beispiel sind der naturnahe Umbau des Sossenheimer Wehres und die Anbindung des Nidda-Altarms in Praunheim.
Auch das Höchster Wehr ist vollständig umgebaut und am Rödelheimer Wehr wurde die Nidda durch den Umbau des Mühlkanals wieder durchgängig gemacht. Die Nidda wird nach und nach wieder lebendiger, ihre Fließdynamik vielfältiger, die Lebensbedingungen für Tiere wie Pflanzen besser.
Informationen zu den Niddawehren und zur Wiederansiedlung von Meerforelle und Nase, finden sich unter stadtentwaesserung-frankfurt.de sowie
ignidda.de .
Kontakt für die Medien Ulrike Hollstein, Stabsstelle Kommunikation, Stadtentwässerung Frankfurt, Telefon 069/212-48558, E-Mail ulrike.hollstein@stadt-frankfurt.de
Die Wehrklappen werden wie jedes Jahr für etwa zehn bis zwölf Tage heruntergefahren. Ihren gewohnten Wasserstand wird die Nidda dann Anfang Dezember wieder erreicht haben.
Die beiden Wehre sind die letzten verbliebenen Hürden für wandernde Fischarten wie Meerforelle, Barbe, Nase oder Döbel. Seit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum naturnahen Umbau der Nidda Ende der 1990er Jahre verwirklichte die Stadtentwässerung viele Projekte, um die Durchgängigkeit des Flusses und seinen naturnahen Zustand wiederherzustellen. Jüngstes Beispiel sind der naturnahe Umbau des Sossenheimer Wehres und die Anbindung des Nidda-Altarms in Praunheim.
Auch das Höchster Wehr ist vollständig umgebaut und am Rödelheimer Wehr wurde die Nidda durch den Umbau des Mühlkanals wieder durchgängig gemacht. Die Nidda wird nach und nach wieder lebendiger, ihre Fließdynamik vielfältiger, die Lebensbedingungen für Tiere wie Pflanzen besser.
Informationen zu den Niddawehren und zur Wiederansiedlung von Meerforelle und Nase, finden sich unter stadtentwaesserung-frankfurt.de
Kontakt für die Medien Ulrike Hollstein, Stabsstelle Kommunikation, Stadtentwässerung Frankfurt, Telefon 069/212-48558