Workshop zur Sonderausstellung „Aenigma 2.0 – Wer entschlüsselt den rätselhaften Code der Bronzezeit?“
ffm. Im Fokus der Sonderausstellung „Aenigma 2.0 – Wer
entschlüsselt den rätselhaften Code der Bronzezeit?“ im
Archäologischen Museum Frankfurt (AMF).stehen die sogenannten
Brotlaibidole – geheimnisvolle, verzierte Tonobjekte, die zuerst um
1860 in Nordungarn entdeckt wurden und deren Funktion bis heute ein
Rätsel für die Archäologie ist. Noch nie waren so viele Brotlaibidole
in einer Ausstellung versammelt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet
ein anregender Rundgang durch Europa, der vom Gardasee in Norditalien
über Mittel- und Süddeutschland donauabwärts bis Rumänien und
Bulgarien, und von dort westwärts bis an die Adriaküste und sogar nach
Mittelitalien und Korsika führt. Dabei stehen zahlreiche Fragen im
Raum: Waren die Brotlaibidole frühe Kommunikationsmittel,
Handelsmarken, Spielsteine, religiöse Symbole oder besaßen sie eine
Kalenderfunktion? Waren sie eine Art Kerbholz oder Botenstab – oder
verbirgt sich noch ein ganz anderer Zweck dahinter?
Am Donnerstag, 6. März. bietet im AMF von 14 bis 18 Uhr ein offener Workshop die Möglichkeit zum persönlichen Wissenstransfer zwischen den Besucherinnen und Besuchern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Expertinnen und Experten aus ganz Europa informieren über ihre Ansichten und begegnen ihrerseits den Gedanken und Ideen des Publikums, die im Verlauf der Ausstellung gesammelt wurden und am gemeinsamen Nachmittag eingebracht werden. Das AMF lädt dazu ein, sich zu beteiligen und den Code der Bronzezeit zu entschlüsseln. Nach dem Workshop gibt es einen kleinen Empfang im Museum.
Archäologieinteressierte aller Altersgruppen sind eingeladen, sich auf die Suche nach der Lösung eines der faszinierendsten Rätsel der Archäologie zu begeben: Der Workshop am 6. März startet um 14 Ur. Bis 17 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher Kurzreferate und Stellungnahmen zur Funktion der Brotlaibe. Ab 17 Uhr ist Zeit für Diskussion, Fragen und Vorschläge des Publikums. Um 18 Uhr ist ein Empfang im Museum geplant. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt fünf Euro. Treffpunkt ist Das Foyer des Archäologischen Museums in der Karmelitergasse 1.
Die Sonderausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno). Sie wird substantiell gefördert von dem Kulturfonds Frankfurt/Rhein-Main, der Dr. Marschner Stiftung und dem Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main.
Am Donnerstag, 6. März. bietet im AMF von 14 bis 18 Uhr ein offener Workshop die Möglichkeit zum persönlichen Wissenstransfer zwischen den Besucherinnen und Besuchern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Expertinnen und Experten aus ganz Europa informieren über ihre Ansichten und begegnen ihrerseits den Gedanken und Ideen des Publikums, die im Verlauf der Ausstellung gesammelt wurden und am gemeinsamen Nachmittag eingebracht werden. Das AMF lädt dazu ein, sich zu beteiligen und den Code der Bronzezeit zu entschlüsseln. Nach dem Workshop gibt es einen kleinen Empfang im Museum.
Archäologieinteressierte aller Altersgruppen sind eingeladen, sich auf die Suche nach der Lösung eines der faszinierendsten Rätsel der Archäologie zu begeben: Der Workshop am 6. März startet um 14 Ur. Bis 17 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher Kurzreferate und Stellungnahmen zur Funktion der Brotlaibe. Ab 17 Uhr ist Zeit für Diskussion, Fragen und Vorschläge des Publikums. Um 18 Uhr ist ein Empfang im Museum geplant. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt fünf Euro. Treffpunkt ist Das Foyer des Archäologischen Museums in der Karmelitergasse 1.
Die Sonderausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno). Sie wird substantiell gefördert von dem Kulturfonds Frankfurt/Rhein-Main, der Dr. Marschner Stiftung und dem Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main.