10 Jahre Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main: Gemeinsam Geodaten vernetzen, gemeinsam Zukunft gestalten
ffm. Am Donnerstag, 20. August, fand zum zehnjährigen Bestehen der
Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main (GDI-FFM) im Dezernat für
Planen und Wohnen eine Fachtagung mit rund 100 Gästen aus 25 Ämtern
und Betrieben statt. Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und
Wohnen, und Benedikt Post, Leiter des Stadtvermessungsamtes, gingen
zunächst auf die Entwicklung der GDI-FFM zur heutigen Geodatenplattform
ein. Robert Seuß, Professor an der Frankfurt University of Applied
Sciences, gab anschließend einen Ausblick auf aktuelle
Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen im Bereich der
Geodateninfrastruktur.
„Bei der Stadtentwicklung sind wir auf eine gute Datenlage angewiesen. Die Geodateninfrastruktur ist heute ein unverzichtbarer Baustein für gute Planung in Frankfurt, ob beim Wohnungsbau, bei der Klimaanpassung oder bei der transparenten Bereitstellung von Informationen für unsere Bürgerinnen und Bürger. Im nächsten Schritt arbeiten wir an einem Digitalen Zwilling, um so die Effekte von Entwicklungen noch anschaulicher zu machen“, sagt Gwechenberger.
Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Digitalisierung, ergänzt: „Die GDI-FFM ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Digitalisierung in der Verwaltung gelingen kann: durch gemeinsame Standards, klare Prozesse und den Willen, Daten nicht in Silos zu belassen, sondern als gemeinsamen Mehrwert nutzbar zu machen. Zum Jubiläum wünsche ich mir, dass wir diesen Weg konsequent fortsetzen und Geodaten noch stärker als offene, leicht zugängliche Dienste für alle Frankfurterinnen und Frankfurter bereitstellen.“
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, betont: „Eine faktenbasierte Klimaanpassung braucht gute Geodaten. Der Klimaplanatlas und das Wärmeportal zeigen, wie wichtig präzise räumliche Informationen sind, um Hitze und Wärmebelastung zu erkennen, Grünstrukturen zu analysieren und unsere Stadt klimaangepasst weiterzuentwickeln. Die GDI-FFM schafft dafür die wichtige Grundlage. Sie wird auch in den kommenden Jahren ein zentraler Partner für unsere Arbeit an einer klimaresilienten Stadt sein.“
Weitere Informationen zur GDI-FFM finden sich unter Portal GDI-FFM.
Fotos
Sie zeigten anlässlich der Festveranstaltung „10 Jahre Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main“ die Anfänge der Digitalisierung der Stadtverwaltung anhand historischer Referenzstücke wie einer 5¼-Diskette zur Datensicherung (v.l.): Benedikt Post, Amtsleiter des Stadtvermessungsamts, und Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, Copyright: Dezernat für Planen und Wohnen
In seiner Eröffnungsrede zur Festveranstaltung „10 Jahre Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main“ lobte Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, die Geodateninfrastruktur als unverzichtbaren Baustein für eine gute Stadtplanung, Copyright: Dezernat Planen und Wohnen
Kontakt für Medien Oliver Henrich, Öffentlichkeitsarbeit, Stadtvermessungsamt, E-Mail oliver.henrich@stadt-frankfurt.de
„Bei der Stadtentwicklung sind wir auf eine gute Datenlage angewiesen. Die Geodateninfrastruktur ist heute ein unverzichtbarer Baustein für gute Planung in Frankfurt, ob beim Wohnungsbau, bei der Klimaanpassung oder bei der transparenten Bereitstellung von Informationen für unsere Bürgerinnen und Bürger. Im nächsten Schritt arbeiten wir an einem Digitalen Zwilling, um so die Effekte von Entwicklungen noch anschaulicher zu machen“, sagt Gwechenberger.
Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Digitalisierung, ergänzt: „Die GDI-FFM ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Digitalisierung in der Verwaltung gelingen kann: durch gemeinsame Standards, klare Prozesse und den Willen, Daten nicht in Silos zu belassen, sondern als gemeinsamen Mehrwert nutzbar zu machen. Zum Jubiläum wünsche ich mir, dass wir diesen Weg konsequent fortsetzen und Geodaten noch stärker als offene, leicht zugängliche Dienste für alle Frankfurterinnen und Frankfurter bereitstellen.“
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, betont: „Eine faktenbasierte Klimaanpassung braucht gute Geodaten. Der Klimaplanatlas und das Wärmeportal zeigen, wie wichtig präzise räumliche Informationen sind, um Hitze und Wärmebelastung zu erkennen, Grünstrukturen zu analysieren und unsere Stadt klimaangepasst weiterzuentwickeln. Die GDI-FFM schafft dafür die wichtige Grundlage. Sie wird auch in den kommenden Jahren ein zentraler Partner für unsere Arbeit an einer klimaresilienten Stadt sein.“
Weitere Informationen zur GDI-FFM finden sich unter Portal GDI-FFM
Fotos
Sie zeigten anlässlich der Festveranstaltung „10 Jahre Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main“ die Anfänge der Digitalisierung der Stadtverwaltung anhand historischer Referenzstücke wie einer 5¼-Diskette zur Datensicherung (v.l.): Benedikt Post, Amtsleiter des Stadtvermessungsamts, und Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, Copyright: Dezernat für Planen und Wohnen
In seiner Eröffnungsrede zur Festveranstaltung „10 Jahre Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main“ lobte Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, die Geodateninfrastruktur als unverzichtbaren Baustein für eine gute Stadtplanung, Copyright: Dezernat Planen und Wohnen
Kontakt für Medien Oliver Henrich, Öffentlichkeitsarbeit, Stadtvermessungsamt, E-Mail oliver.henrich@stadt-frankfurt.de