„20 Handkäs Abstand“: Verkehrssicherheitswoche Frühjahr 2026 startet in Frankfurt
Städtische Verkehrspolizei informiert, sensibilisiert und kontrolliert
in Fahrradstraßen im gesamten Stadtgebiet
ffm. Unter dem Motto „20 Handkäs Abstand“ huldigt die städtische Verkehrspolizei Frankfurt am Main nicht nur den geliebten Sauermilchkäse, sondern führt in der Woche von Montag, 2. März, bis Freitag, 6. März, eine stadtweite Verkehrssicherheitswoche durch. Die Aktionswoche knüpft an das bewährte Konzept früherer Präventionskampagnen an, bei denen Information und Kontrolle konsequent miteinander verbunden wurden – wie zuletzt bei der Verkehrssicherheitswoche „Lass Dich Sehen“.
Fahrradstraßen erfüllen in Frankfurt mehrere Funktionen. Sie bieten dem Radverkehr eine komfortable und sichere Führung, stärken die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Anwohnerinnen und Anwohner und erhöhen insbesondere in Wohngebieten sowie im Umfeld von Schulen und Kitas die Verkehrssicherheit. Gestalterische Elemente wie sichere Querungsmöglichkeiten, Roteinfärbungen an Knotenpunkten, Multifunktionsstreifen, Diagonalsperren oder Aufpflasterungen an Einmündungen tragen zur Geschwindigkeitsreduzierung und zur besseren Sichtbarkeit bei.
„20 Handkäs Abstand“ – klare Regeln, klare Botschaft
Im Mittelpunkt der Aktionswoche steht der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand von 1,5 Metern beim Überholen von Radfahrerinnen und Radfahrern. Der Sicherheitstrennstreifen – häufig als sogenannte „Dooring-Zone“ bezeichnet – dient nicht dem Befahren durch den Radverkehr, sondern schützt vor Unfällen durch plötzlich geöffnete Fahrzeugtüren.
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert erklärt: „Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist verbindlich. Gleichzeitig dürfen Radfahrende aus Sicherheitsgründen weiter links auf der Fahrbahn fahren. Beides dient dem Schutz von Menschenleben. Mit der Aktion ‚20 Handkäs Abstand‘ schaffen wir Klarheit und stärken die gegenseitige Rücksichtnahme.“
Information und Kontrolle im gesamten Stadtgebiet
Während der Aktionswoche sind gemischte Teams im Einsatz. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der regulären Verkehrsüberwachung verteilen Informationskarten mit dem Hinweis „Mindestens 20 Handkäs Abstand!“ an parkende Kraftfahrzeuge in ausgewählten Straßen. Sie stehen zudem für Bürgerfragen zur Verfügung. Ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge werden verwarnt. Zudem werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fahrradstaffel den fließenden Radverkehr an wechselnden Standorten kontrollieren. Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Sicherheitstrennstreifen befahren, werden angehalten und über die Gefahrenlage sowie ihre Rechte informiert. Insbesondere wird erläutert, dass in engen Straßenabschnitten ein regelkonformes Überholen unter Einhaltung des Mindestabstandes häufig nicht möglich und daher Geduld erforderlich ist.
Flankierend zur Präventionsarbeit führt die städtische Verkehrspolizei gezielte Geschwindigkeitsmessungen an relevanten Standorten durch. Ziel ist es, die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sicherzustellen und zusätzliche Gefährdungen zu minimieren.
Die Verkehrssicherheitswoche wird an mehreren Standorten im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Das Mobilitätsdezernat, das Straßenverkehrsamt und die städtische Verkehrspolizei setzen damit ein deutliches Zeichen für mehr Sicherheit, Klarheit und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr.
Weitere Informationen zu der Aktion „20 Handkäs Abstand“ finden sich unter 20 Handkäs Abstand | Stadt Frankfurt am Main.
ffm. Unter dem Motto „20 Handkäs Abstand“ huldigt die städtische Verkehrspolizei Frankfurt am Main nicht nur den geliebten Sauermilchkäse, sondern führt in der Woche von Montag, 2. März, bis Freitag, 6. März, eine stadtweite Verkehrssicherheitswoche durch. Die Aktionswoche knüpft an das bewährte Konzept früherer Präventionskampagnen an, bei denen Information und Kontrolle konsequent miteinander verbunden wurden – wie zuletzt bei der Verkehrssicherheitswoche „Lass Dich Sehen“.
Fahrradstraßen erfüllen in Frankfurt mehrere Funktionen. Sie bieten dem Radverkehr eine komfortable und sichere Führung, stärken die Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Anwohnerinnen und Anwohner und erhöhen insbesondere in Wohngebieten sowie im Umfeld von Schulen und Kitas die Verkehrssicherheit. Gestalterische Elemente wie sichere Querungsmöglichkeiten, Roteinfärbungen an Knotenpunkten, Multifunktionsstreifen, Diagonalsperren oder Aufpflasterungen an Einmündungen tragen zur Geschwindigkeitsreduzierung und zur besseren Sichtbarkeit bei.
„20 Handkäs Abstand“ – klare Regeln, klare Botschaft
Im Mittelpunkt der Aktionswoche steht der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand von 1,5 Metern beim Überholen von Radfahrerinnen und Radfahrern. Der Sicherheitstrennstreifen – häufig als sogenannte „Dooring-Zone“ bezeichnet – dient nicht dem Befahren durch den Radverkehr, sondern schützt vor Unfällen durch plötzlich geöffnete Fahrzeugtüren.
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert erklärt: „Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist verbindlich. Gleichzeitig dürfen Radfahrende aus Sicherheitsgründen weiter links auf der Fahrbahn fahren. Beides dient dem Schutz von Menschenleben. Mit der Aktion ‚20 Handkäs Abstand‘ schaffen wir Klarheit und stärken die gegenseitige Rücksichtnahme.“
Information und Kontrolle im gesamten Stadtgebiet
Während der Aktionswoche sind gemischte Teams im Einsatz. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der regulären Verkehrsüberwachung verteilen Informationskarten mit dem Hinweis „Mindestens 20 Handkäs Abstand!“ an parkende Kraftfahrzeuge in ausgewählten Straßen. Sie stehen zudem für Bürgerfragen zur Verfügung. Ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge werden verwarnt. Zudem werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fahrradstaffel den fließenden Radverkehr an wechselnden Standorten kontrollieren. Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Sicherheitstrennstreifen befahren, werden angehalten und über die Gefahrenlage sowie ihre Rechte informiert. Insbesondere wird erläutert, dass in engen Straßenabschnitten ein regelkonformes Überholen unter Einhaltung des Mindestabstandes häufig nicht möglich und daher Geduld erforderlich ist.
Flankierend zur Präventionsarbeit führt die städtische Verkehrspolizei gezielte Geschwindigkeitsmessungen an relevanten Standorten durch. Ziel ist es, die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sicherzustellen und zusätzliche Gefährdungen zu minimieren.
Die Verkehrssicherheitswoche wird an mehreren Standorten im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Das Mobilitätsdezernat, das Straßenverkehrsamt und die städtische Verkehrspolizei setzen damit ein deutliches Zeichen für mehr Sicherheit, Klarheit und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr.
Weitere Informationen zu der Aktion „20 Handkäs Abstand“ finden sich unter 20 Handkäs Abstand | Stadt Frankfurt am Main