„20 Handkäs Abstand“: Verkehrssicherheitswoche mit intensiver Aufklärungsarbeit und konsequenten Kontrollen
ffm. Die städtische Verkehrspolizei Frankfurt am Main zieht Bilanz zur
Verkehrssicherheitswoche Frühjahr 2026 unter dem Motto „20 Handkäs
Abstand“. Im Aktionszeitraum von Montag, 2., bis Freitag, 6. März,
standen Fahrradstraßen und angrenzende Bereiche im gesamten Stadtgebiet
im Fokus präventiver Maßnahmen und gezielter Kontrollen.
Ziel der Schwerpunktwoche war es, über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern beim Überholen von Radfahrerinnen und Radfahrern zu informieren, Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Sicherheitstrennstreifen („Dooring-Zone“) aufzuklären und Verstöße konsequent zu ahnden.
Einsatzumfang und Kontrollschwerpunkte
Im Rahmen der Aktionswoche waren insgesamt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der regulären Verkehrsüberwachung sowie der Fahrradstaffel im Einsatz. Die Maßnahmen fanden an zehn unterschiedlichen Kontrollorten im Stadtgebiet statt.
Neben stationären Ansprechpunkten wurden mobile Kontrollen durchgeführt, die je nach Verkehrsaufkommen lageangepasst verlegt werden konnten. Ergänzend erfolgten begleitende Geschwindigkeitsmessungen an besonders sensiblen Standorten.
Aufklärungsgespräche und direkte Ansprache
Im Verlauf der Woche wurden neben den gezielten Kontrollen auch Aufklärungsgespräche mit Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern geführt.
Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Sicherheitstrennstreifen befuhren, wurden auf die Gefahr der sogenannten Dooring-Zone hingewiesen und über ihr Recht informiert, aus Sicherheitsgründen weiter links auf der Fahrbahn zu fahren. Autofahrerinnen und Autofahrer wurden insbesondere zur Einhaltung des Mindestabstandes sensibilisiert.
Die direkte Ansprache vor Ort wurde überwiegend sachlich aufgenommen und ermöglichte eine differenzierte Erläuterung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der konkreten Gefahrenlagen in engen Straßenabschnitten.
Ahndung festgestellter Verstöße
Im Rahmen der Kontrollen wurden insgesamt 346 Ordnungswidrigkeiten festgestellt und entsprechend verfolgt. Zudem mussten in 23 Fällen Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Neben der Verwarnung von falsch abgestellten Fahrzeugen – beispielsweise auf der Fahrradstraße oder Radschutzstreifen – wurden auch Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer auf ihr Fehlverhalten hingewiesen und zur Kasse gebeten.
Bei den begleiteten Geschwindigkeitsmessungen wurden insgesamt 16.475 Fahrzeuge gemessen und in 1970 Fällen Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Negativer Rekord war hierbei ein Fahrzeug, das auf der Seilerstraße bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern mit insgesamt 73 Stundenkilometern gemessen wurde.
Fazit und Ausblick
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert erklärt: „Die Verkehrssicherheitswoche hat erneut gezeigt, dass Information und Kontrolle sich sinnvoll ergänzen. Wo Regeln verständlich erläutert und Verstöße konsequent verfolgt werden, entsteht mehr Klarheit und damit mehr Sicherheit im Straßenraum.“
Die Aktion verdeutlicht, dass Fahrradstraßen besondere Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer stellen. Geduld, gegenseitige Rücksichtnahme und die konsequente Einhaltung der geltenden Vorschriften – insbesondere des Mindestabstandes – sind zentrale Voraussetzungen für ein sicheres Miteinander.
Die städtische Verkehrspolizei wird auch künftig lageorientierte Schwerpunktmaßnahmen durchführen, um die Verkehrssicherheit im gesamten Stadtgebiet nachhaltig zu stärken.
Weitere Informationen zu der Aktion „20 Handkäs Abstand“ finden sich unter frankfurt.de/aktuelle-meldung/strassenverkehrsamt/20-handkaes-abstand.
Foto Der Flyer zur Verkehrssicherheitswoche unter dem Motto „20 Handkäs Abstand“, Copyright: Straßenverkehrsamt
Ziel der Schwerpunktwoche war es, über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern beim Überholen von Radfahrerinnen und Radfahrern zu informieren, Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Sicherheitstrennstreifen („Dooring-Zone“) aufzuklären und Verstöße konsequent zu ahnden.
Einsatzumfang und Kontrollschwerpunkte
Im Rahmen der Aktionswoche waren insgesamt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der regulären Verkehrsüberwachung sowie der Fahrradstaffel im Einsatz. Die Maßnahmen fanden an zehn unterschiedlichen Kontrollorten im Stadtgebiet statt.
Neben stationären Ansprechpunkten wurden mobile Kontrollen durchgeführt, die je nach Verkehrsaufkommen lageangepasst verlegt werden konnten. Ergänzend erfolgten begleitende Geschwindigkeitsmessungen an besonders sensiblen Standorten.
Aufklärungsgespräche und direkte Ansprache
Im Verlauf der Woche wurden neben den gezielten Kontrollen auch Aufklärungsgespräche mit Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern geführt.
Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Sicherheitstrennstreifen befuhren, wurden auf die Gefahr der sogenannten Dooring-Zone hingewiesen und über ihr Recht informiert, aus Sicherheitsgründen weiter links auf der Fahrbahn zu fahren. Autofahrerinnen und Autofahrer wurden insbesondere zur Einhaltung des Mindestabstandes sensibilisiert.
Die direkte Ansprache vor Ort wurde überwiegend sachlich aufgenommen und ermöglichte eine differenzierte Erläuterung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der konkreten Gefahrenlagen in engen Straßenabschnitten.
Ahndung festgestellter Verstöße
Im Rahmen der Kontrollen wurden insgesamt 346 Ordnungswidrigkeiten festgestellt und entsprechend verfolgt. Zudem mussten in 23 Fällen Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Neben der Verwarnung von falsch abgestellten Fahrzeugen – beispielsweise auf der Fahrradstraße oder Radschutzstreifen – wurden auch Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer auf ihr Fehlverhalten hingewiesen und zur Kasse gebeten.
Bei den begleiteten Geschwindigkeitsmessungen wurden insgesamt 16.475 Fahrzeuge gemessen und in 1970 Fällen Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Negativer Rekord war hierbei ein Fahrzeug, das auf der Seilerstraße bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern mit insgesamt 73 Stundenkilometern gemessen wurde.
Fazit und Ausblick
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert erklärt: „Die Verkehrssicherheitswoche hat erneut gezeigt, dass Information und Kontrolle sich sinnvoll ergänzen. Wo Regeln verständlich erläutert und Verstöße konsequent verfolgt werden, entsteht mehr Klarheit und damit mehr Sicherheit im Straßenraum.“
Die Aktion verdeutlicht, dass Fahrradstraßen besondere Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer stellen. Geduld, gegenseitige Rücksichtnahme und die konsequente Einhaltung der geltenden Vorschriften – insbesondere des Mindestabstandes – sind zentrale Voraussetzungen für ein sicheres Miteinander.
Die städtische Verkehrspolizei wird auch künftig lageorientierte Schwerpunktmaßnahmen durchführen, um die Verkehrssicherheit im gesamten Stadtgebiet nachhaltig zu stärken.
Weitere Informationen zu der Aktion „20 Handkäs Abstand“ finden sich unter frankfurt.de/aktuelle-meldung/strassenverkehrsamt/20-handkaes-abstand
Foto Der Flyer zur Verkehrssicherheitswoche unter dem Motto „20 Handkäs Abstand“, Copyright: Straßenverkehrsamt