200 Begrünungsprojekte bewilligt: Frankfurter Klimabonus stärkt das Stadtklima
ffm. Das Frankfurter Klimareferat hat die 200. Förderung für
Begrünungsmaßnahmen im Rahmen des Programms Klimabonus bewilligt. Seit
dem Start des Programms im November 2023 wurden damit insgesamt 1,5
Millionen Euro für Hof-, Dach- und Fassadenbegrünungen zugesagt.
Insgesamt hat die Stadt bislang mehr als 4900 Klimabonus-Förderungen im
Gegenwert von 19 Millionen Euro zugesagt. Mit dem Programm unterstützt
Frankfurt Projekte für Solarenergie, Begrünung und Regenwassernutzung.
„Jede begrünte Fassade, jedes bepflanzte Dach und jeder entsiegelte Hof verbessert das Klima in unserer Stadt“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. „Die Marke von 200 geförderten Begrünungsmaßnahmen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich würde mir jedoch wünschen, dass mehr Frankfurter:innen Verantwortung übernehmen und ihre Stadt aktiv widerstandsfähiger gegen Hitze und Starkregen machen.“
Entsiegelte Höfe, begrünte Dächer und Fassaden senken die Temperaturen in dicht bebauten Quartieren, speichern Regenwasser und verbessern die Luftqualität. Gerade in heißen Sommern schaffen sie kühlere Räume und entlasten die Kanalisation bei Starkregen. Mit jeder neuen Begrünung wächst ein Netz kleiner Klimaoasen über das gesamte Stadtgebiet hinweg. Damit leisten die geförderten Maßnahmen einen direkten Beitrag zur Klimaanpassung in Frankfurt.
Die Nachfrage am Klimabonus bleibt hoch. Wöchentlich gehen im Durchschnitt rund 30 Anträge ein. Das Klimareferat unterstützt Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Wohnungseigentümergemeinschaften dabei, ihre Gebäude klimafreundlich umzurüsten und Freiflächen aufzuwerten.
Weitere Informationen zum Klimabonus gibt es unter Klimabonus | Stadt Frankfurt am Main
und Aktiv gegen den Klimawandel | Stadt Frankfurt am
Main .
Fotos Wer seine Fassade begrünt, kann dafür städtische Zuschüsse bekommen, Copyright: Klimareferat, Foto: Jana Leoni
Auch das geht mit dem Klimabonus: Aus einer ehemals grauen Pkw-Einfahrt entsteht eine grüne Oase zum Wohlfühlen, Copyright: Klimareferat, Foto: Ulf Baier
Dieser ehemals triste Innenhof eines Bürogebäudes strahlt jetzt in frischem Grün und sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima, Copyright: Klimareferat, Foto: Ulf Baier
Kontakt für die Medien Klimareferat, Telefon 069/212-39193, E-Mail
presse.klimareferat@stadt-frankfurt.de
„Jede begrünte Fassade, jedes bepflanzte Dach und jeder entsiegelte Hof verbessert das Klima in unserer Stadt“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. „Die Marke von 200 geförderten Begrünungsmaßnahmen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich würde mir jedoch wünschen, dass mehr Frankfurter:innen Verantwortung übernehmen und ihre Stadt aktiv widerstandsfähiger gegen Hitze und Starkregen machen.“
Entsiegelte Höfe, begrünte Dächer und Fassaden senken die Temperaturen in dicht bebauten Quartieren, speichern Regenwasser und verbessern die Luftqualität. Gerade in heißen Sommern schaffen sie kühlere Räume und entlasten die Kanalisation bei Starkregen. Mit jeder neuen Begrünung wächst ein Netz kleiner Klimaoasen über das gesamte Stadtgebiet hinweg. Damit leisten die geförderten Maßnahmen einen direkten Beitrag zur Klimaanpassung in Frankfurt.
Die Nachfrage am Klimabonus bleibt hoch. Wöchentlich gehen im Durchschnitt rund 30 Anträge ein. Das Klimareferat unterstützt Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Wohnungseigentümergemeinschaften dabei, ihre Gebäude klimafreundlich umzurüsten und Freiflächen aufzuwerten.
Weitere Informationen zum Klimabonus gibt es unter Klimabonus | Stadt Frankfurt am Main
Fotos Wer seine Fassade begrünt, kann dafür städtische Zuschüsse bekommen, Copyright: Klimareferat, Foto: Jana Leoni
Auch das geht mit dem Klimabonus: Aus einer ehemals grauen Pkw-Einfahrt entsteht eine grüne Oase zum Wohlfühlen, Copyright: Klimareferat, Foto: Ulf Baier
Dieser ehemals triste Innenhof eines Bürogebäudes strahlt jetzt in frischem Grün und sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima, Copyright: Klimareferat, Foto: Ulf Baier
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