3000 Gläubige feiern Buddhas Erleuchtung
Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg wünscht im Namen der Stadt
Frankfurt den Frankfurter Gemeinden ein frohes Vesakh-Fest
ffm. Vesakh ist der wichtigste Feiertag im buddhistischen Kalender. Er erinnert an die Geburt Buddhas, an seine Erleuchtung und seinen Austritt aus dem Kreislauf der Wiedergeburt. Die meisten buddhistischen Strömungen feiern Vesakh am ersten Vollmondtag zwischen Ende April und Anfang Juni – dieses Jahr am Freitag, 1. Mai. Je nach Land und Tradition variiert dieser Termin.
Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg sendet im Namen der Stadt Frankfurt eine Grußbotschaft an die Gläubigen: „Allen Buddhistinnen und Buddhisten, die heute das Vesakh-Fest feiern, wünschen wir einen gesegneten Feiertag. Wir schätzen Ihren wertvollen Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Stadt sehr. Durch Ihr Wirken und die Einblicke in die buddhistische Tradition, die Sie an diesem besonderen Anlass ermöglichen, wird das vielfältige kulturelle Leben unserer Stadt auf besondere Weise geprägt und bereichert.“
In Frankfurt gehören laut Schätzungen etwa 3000 Menschen dem buddhistischen Glauben an. Sie treffen sich in den 15 buddhistischen Tempeln und Meditationszentren, darunter das Tibethaus Deutschland und der Fo-Guang-Shan-Tempel.
Weitere Informationen finden sich unter sakya-foundation.de.
Kontakt für die Medien
Gabriela Frey, E-Mail
gabrielafrey@europeanbuddhism.org
ffm. Vesakh ist der wichtigste Feiertag im buddhistischen Kalender. Er erinnert an die Geburt Buddhas, an seine Erleuchtung und seinen Austritt aus dem Kreislauf der Wiedergeburt. Die meisten buddhistischen Strömungen feiern Vesakh am ersten Vollmondtag zwischen Ende April und Anfang Juni – dieses Jahr am Freitag, 1. Mai. Je nach Land und Tradition variiert dieser Termin.
Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg sendet im Namen der Stadt Frankfurt eine Grußbotschaft an die Gläubigen: „Allen Buddhistinnen und Buddhisten, die heute das Vesakh-Fest feiern, wünschen wir einen gesegneten Feiertag. Wir schätzen Ihren wertvollen Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Stadt sehr. Durch Ihr Wirken und die Einblicke in die buddhistische Tradition, die Sie an diesem besonderen Anlass ermöglichen, wird das vielfältige kulturelle Leben unserer Stadt auf besondere Weise geprägt und bereichert.“
In Frankfurt gehören laut Schätzungen etwa 3000 Menschen dem buddhistischen Glauben an. Sie treffen sich in den 15 buddhistischen Tempeln und Meditationszentren, darunter das Tibethaus Deutschland und der Fo-Guang-Shan-Tempel.
Weitere Informationen finden sich unter sakya-foundation.de