A5: Temporäre Verkehrsbeeinträchtigung aufgrund von Arbeiten an der Urselbachtalbrücke zwischen dem Bad Homburger Kreuz und dem Nordwestkreuz Frankfurt
ffm. Die Niederlassung West der Autobahn GmbH lässt im Zuge der A5 an
den beiden Teilbauwerken der Urselbachtalbrücke zwischen Bad Homburger
Kreuz (17) und dem Nordwestkreuz Frankfurt (18) die
Übergangskonstruktionen erneuern. Die Übergangskonstruktionen, auch
Fahrbahnübergänge genannt, sind Bauelemente an beiden Enden einer
Brücke. Sie gleichen die Verformungen und Bewegungen des
Brückenüberbaus zwischen Brücke und Straße aus.
Im Rahmen der Erneuerung der Übergangskonstruktionen wird auch die Asphaltdeckschicht auf beiden Teilbauwerken erneuert und kleinere Betoninstandsetzungsarbeiten durchgeführt.
Im Jahr 2026 erfolgt zunächst die Erneuerung in Fahrtrichtung Basel.
Bereits seit Anfang Juli laufen die Vorbereitungsarbeiten zur Einrichtung der Baustellenverkehrsführung. Die Verkehrsführung erfolgt im 6 + 2 Prinzip: Es werden zwei Fahrspuren über Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenspur geführt. Die Baustellenlänge beträgt circa 1,5 Kilometer. Während der Bauzeit stehen alle Fahrspuren verengt geführt weiterhin zur Verfügung.
Der Einbau der Übergangskonstruktion ist an den ersten beiden Wochenenden im Oktober geplant. Hierzu muss das Teilbauwerk gesperrt werden. Deshalb stehen in Fahrtrichtung Basel in diesem Zeitraum nur die beiden auf der Gegenspur geführten Fahrspuren zur Verfügung.
Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, ist eine zeitliche Verschiebung möglich. Die Autobahn GmbH des Bundes wird zeitnah vor dem Einbau informieren.
Die Baumaßnahme mit einem Kostenvolumen von circa 4,1 Millionen Euro wird aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes finanziert.
Trotz Wochenend- und Nachtarbeit lassen sich Verkehrsstörungen nicht ausschließen.
Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um eine vorsichtige Fahrweise im Baustellenbereich sowie um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.
Kontakt für die Medien Steffen Rütenfrans, Stabsstelle Kommunikation, Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung West, Mobil 0151/55218595,
E-Mail presse.west@autobahn.de
Im Rahmen der Erneuerung der Übergangskonstruktionen wird auch die Asphaltdeckschicht auf beiden Teilbauwerken erneuert und kleinere Betoninstandsetzungsarbeiten durchgeführt.
Im Jahr 2026 erfolgt zunächst die Erneuerung in Fahrtrichtung Basel.
Bereits seit Anfang Juli laufen die Vorbereitungsarbeiten zur Einrichtung der Baustellenverkehrsführung. Die Verkehrsführung erfolgt im 6 + 2 Prinzip: Es werden zwei Fahrspuren über Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenspur geführt. Die Baustellenlänge beträgt circa 1,5 Kilometer. Während der Bauzeit stehen alle Fahrspuren verengt geführt weiterhin zur Verfügung.
Der Einbau der Übergangskonstruktion ist an den ersten beiden Wochenenden im Oktober geplant. Hierzu muss das Teilbauwerk gesperrt werden. Deshalb stehen in Fahrtrichtung Basel in diesem Zeitraum nur die beiden auf der Gegenspur geführten Fahrspuren zur Verfügung.
Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, ist eine zeitliche Verschiebung möglich. Die Autobahn GmbH des Bundes wird zeitnah vor dem Einbau informieren.
Die Baumaßnahme mit einem Kostenvolumen von circa 4,1 Millionen Euro wird aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes finanziert.
Trotz Wochenend- und Nachtarbeit lassen sich Verkehrsstörungen nicht ausschließen.
Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um eine vorsichtige Fahrweise im Baustellenbereich sowie um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.
Kontakt für die Medien Steffen Rütenfrans, Stabsstelle Kommunikation, Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung West, Mobil 0151/55218595