ABG stellt Wohnungen für städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

Personaldezernent Bergerhoff: „Stärken Stadt Frankfurt als Arbeitgeberin“

ffm. Die Stadt Frankfurt am Main verbessert gemeinsam mit der ABG Frankfurt Holding (ABG) die Wohnungssituation für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: In einem „Vertrag über Wohnungsbesetzungsrechte“ wurde jetzt vereinbart, dass die ABG der Stadt Frankfurt künftig jährlich bis zu 30 frei finanzierte Wohnungen sowie Wohnungen des Förderwegs 2 zur Belegung anbietet. [Bild: Rainer Korn, Leiter des Personal- und Organisationsamtes, Frank Junker, ABG-Geschäftsführer, und Bastian Bergerhoff, Stadtkämmerer und Personaldezernent, (v.l.) unterzeichneten den Vertrag, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel ] „Angesichts des Fachkräftemangels stehen wir im Wettbewerb mit zahlreichen Unternehmen und Institutionen in der Region. Um unserer Rolle als attraktive Arbeitgeberin gerecht zu werden, die Personal gewinnt, ausbildet, entwickelt und hält, verbessern wir nicht nur sukzessive die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden, sondern erhöhen für sie nun auch die Chancen auf günstigen Wohnraum in Frankfurt“, sagt Bastian Bergerhoff, Stadtkämmerer und Personaldezernent. „Damit ergänzen wir unser Angebot, das nicht nur einen sicheren Job und eine sinnvolle Tätigkeit für das Allgemeinwohl umfasst, sondern auch von flexiblen Arbeitsmodellen über Leistungsbezahlung und betrieblicher Gesundheitsförderung, umfangreichen Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zum kostenfreien Job-Ticket geht. Die Kooperationsvereinbarung hilft unseren Mitarbeitenden und damit der gesamten Bürgerschaft.“

„Auch wir haben ein großes Interesse daran, dass die Menschen, die in der Verwaltung für die Stadt Frankfurt am Main arbeiten, dort auch günstigen und angemessenen Wohnraum erhalten“, sagt ABG-Geschäftsführer Frank Junker. „Deshalb bieten wir ab Februar jährlich 30 Wohnungen aus dem Bestand des ABG-Konzerns an, auf die sich nur städtische Mitarbeitende bewerben können. Dabei handelt es sich ausschließlich um frei werdende beziehungsweise neu errichtete Wohnungen. Die Vermietung erfolgt im Rahmen eines unbefristeten Wohnungsmietvertrags. Die Angebote werden wir nach Möglichkeit über das Jahr verteilen, um der Stadt eine kontinuierliche Wohnungsfürsorge für ihre Bediensteten zu ermöglichen.“

„Ich freue mich sehr, dass wir in unseren Aktivitäten, städtischen Mitarbeitenden exklusive Wohnungsangebote in Frankfurt anbieten zu können, einen ersten wichtigen Meilenstein geschafft haben“, ergänzt Rainer Korn, Leiter des städtischen Personal- und Organisationsamtes.

Der Vertrag läuft zunächst über drei Jahre und kann seitens der Stadt Frankfurt einseitig optional zweimal um jeweils zwölf Monate verlängert werden. Die angebotenen Wohnungen sollen sich zur Hälfte auf Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen und je zu einem Viertel auf Ein- bis Zwei-Zimmer-Wohnungen und auf Vier- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen verteilen. Als Entschädigung für die Gewährung der Belegungsrechte und den Koordinationsmehraufwand entrichtet die Stadt an die ABG einen jährlichen Pauschalbetrag. Die ABG und ihre Tochtergesellschaften verfügen über einen Bestand von rund 55.000 Wohnungen.

Fotos

Rainer Korn, Leiter des Personal- und Organisationsamtes, Frank Junker, ABG-Geschäftsführer, und Bastian Bergerhoff, Stadtkämmerer und Personaldezernent, (v.l.) unterzeichneten den Vertrag, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel 

Geschafft! Rainer Korn, Frank Junker und Bastian Bergerhoff (v.l.) mit dem unterschriebenen Vertragswerk, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel 

Bastian Bergerhoff, Stadtkämmerer und Personaldezernent, beim Unterschreiben der Kooperationsvereinbarung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Holger Menzel 

Kontakt für die Medien

Mark Gellert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat für Finanzen, Beteiligungen und Personal, Telefon 069/212-46172 , E-Mail Mark.Gellert@stadt-frankfurt.de