+++ AKTUALISIERUNG +++ Zweitägiger Workshop im Archäologischen Museum Frankfurt: „Dein Silbermond – Formenbau und Guss in Silber“
+++ Der ursprünglich für Samstag, 28., und Sonntag, 29. März,
geplante Gussworkshop im Archäologischen Museum Frankfurt kann nur an
einem Tag durchgeführt werden. Anbei findet sich die aktualisierte
Meldung. +++
ffm. Am Samstag, 28. März, findet von 13.30 bis 17.30 Uhr der Workshop „Gusswerkstatt: Glänzende Metallobjekte nach eigenem Entwurf“ im Archäologischen Museum Frankfurt (AMF) statt. Zinn wird in Mitteleuropa seit über 4000 Jahren in der Mischung mit Kupfer als Gussmaterial verwendet. Der Guss von Metall ist ein sehr altes Handwerk, das bei uns bis in die jüngste Steinzeit, circa 4300 vor Christus, zurückreicht. Seit der Bronzezeit vor über 4000 Jahren wurden Waffen, Schmuck oder Geräte aus Bronze in Formen aus Ton oder Stein hergestellt.
Unter der Anleitung von Archäologin und Goldschmiedin Sayuri de Zilva können im Workshop alle handwerklichen Arbeitsschritte, die für einen einfachen Metallguss in vorgeschichtlicher Technik notwendig sind, selbst durchgeführt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fertigen aus kleinen Tonplatten eine zweiteilige Gussform mit eigenem Motiv an. Anschließend kann in die Tonform das heiße, flüssige Zinn gegossen werden. So entstehen mit Geschick und Ausdauer nach eigenem Entwurf aus groben Gussrohlingen feine silbrig glänzende Objekte oder Schmuck.
Der Workshop ist für Familien mit Kindern ab acht Jahren und erwachsene Einzelpersonen geeignet. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro pro Einzelperson oder Familie, inklusive Material und Eintritt. Eine Anmeldung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
ist erforderlich.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten regengeschützt auf dem Außengelände am offenen Feuer mit Tontiegeln und Tonformen vorgeschichtlicher Machart. Für diesen Kurs sind festes Schuhwerk und lange Hosen erforderlich. Personen, die nah und direkt am Feuer arbeiten, dürfen nur Kleidung aus Naturfaser, kein Kunstfaser-Fleece, tragen.
Kontakt für die Medien Holger Kieburg, Archäologisches Museum Frankfurt, E-Mail holger.kieburg@stadt-frankfurt.de
ffm. Am Samstag, 28. März, findet von 13.30 bis 17.30 Uhr der Workshop „Gusswerkstatt: Glänzende Metallobjekte nach eigenem Entwurf“ im Archäologischen Museum Frankfurt (AMF) statt. Zinn wird in Mitteleuropa seit über 4000 Jahren in der Mischung mit Kupfer als Gussmaterial verwendet. Der Guss von Metall ist ein sehr altes Handwerk, das bei uns bis in die jüngste Steinzeit, circa 4300 vor Christus, zurückreicht. Seit der Bronzezeit vor über 4000 Jahren wurden Waffen, Schmuck oder Geräte aus Bronze in Formen aus Ton oder Stein hergestellt.
Unter der Anleitung von Archäologin und Goldschmiedin Sayuri de Zilva können im Workshop alle handwerklichen Arbeitsschritte, die für einen einfachen Metallguss in vorgeschichtlicher Technik notwendig sind, selbst durchgeführt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fertigen aus kleinen Tonplatten eine zweiteilige Gussform mit eigenem Motiv an. Anschließend kann in die Tonform das heiße, flüssige Zinn gegossen werden. So entstehen mit Geschick und Ausdauer nach eigenem Entwurf aus groben Gussrohlingen feine silbrig glänzende Objekte oder Schmuck.
Der Workshop ist für Familien mit Kindern ab acht Jahren und erwachsene Einzelpersonen geeignet. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro pro Einzelperson oder Familie, inklusive Material und Eintritt. Eine Anmeldung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten regengeschützt auf dem Außengelände am offenen Feuer mit Tontiegeln und Tonformen vorgeschichtlicher Machart. Für diesen Kurs sind festes Schuhwerk und lange Hosen erforderlich. Personen, die nah und direkt am Feuer arbeiten, dürfen nur Kleidung aus Naturfaser, kein Kunstfaser-Fleece, tragen.
Kontakt für die Medien Holger Kieburg, Archäologisches Museum Frankfurt, E-Mail holger.kieburg@stadt-frankfurt.de