„Alles fit?!“ macht Jugendliche in Sachen Gesundheit schlau
Anmeldungen von über 450 Jugendlichen zu den achten Frankfurter
Jugendgesundheitstagen im Gesundheitsamt Frankfurt
ffm. Was macht dich glücklich? Zwei Jungs ziehen Karten, auf denen „Sport machen“, „Eine Umarmung bekommen“, „Lesen“, „Singen“, „Ein Hobby haben“ und vieles mehr geschrieben steht und legen die Karten, die ihnen am besten gefallen, auf ihr persönliches Glückstablett. Ein Mädchen übt an einer Puppe, wie man einen Menschen mit Herzkreislaufstillstand wiederbelebt. Im Raum nebenan klatschen sich zwei Schülerinnen ab: Ihre Hände sind richtig sauber gewaschen, die im Schwarzlicht sichtbare Kontrollcreme ist nicht mehr zu sehen. Der Blick in den Zauberkoffer, mit dem für das Thema Händehygiene und somit den Schutz vor Infektionskrankheiten sensibilisiert wird, beweist es. Auf dem Hof versucht ein Schüler mit einer Brille, die einen Alkoholrausch simuliert, über einen Parcours zu laufen.
Wenn Dutzende Schülerinnen und Schüler über das kleine Glück und Gesundheit in der digitalen Welt nachdenken, Erste-Hilfe-Griffe und die Folgen von Alkohol- und Tabakkonsum kennenlernen, sich in Brainkinetik und Entspannung üben und sich in Sachen Zahngesundheit, gesunder Ernährung und Händehygiene schlau machen – dann sind „Alles fit?!“, die achten Frankfurter Jugendgesundheitstage im Gesundheitsamt Frankfurt am Main. Am Dienstag, 28., und Mittwoch, 29. April, jeweils von 9 bis 14 Uhr, konnten die Jugendlichen nach vorheriger Anmeldung gemeinsam mit ihren Lehrkräften an verschiedenen Info- und Mitmachangeboten rund um das Thema gesunde Lebensweise teilnehmen und spielerisch ihre Gesundheitskompetenz stärken.
„Wer einmal bei ‚Alles fit?!‘ war, weiß, wie gut die Veranstaltung bei den Jugendlichen ankommt: An allen Ständen ist etwas los, überall wird gerätselt, ausprobiert, mitgemacht und natürlich viel gelacht. Mehr als 450 Jugendliche und ihre Lehrer:innen haben sich dieses Jahr angemeldet. „Mit diesem Projekt verbessert die Stadt Frankfurt aktiv die Gesundheitsversorgung junger Menschen. Denn hier erleben Jugendliche, was sie schon in ihrem Alter für ihre Gesundheit tun können – und welche tollen Angebote es dafür in der Stadt bereits gibt“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit.
Insgesamt 18 Stationen hat der Mitmach- und Infoparcours der achten Frankfurter Jugendgesundheitstage. Er thematisiert Bereiche wie Klima und Gesundheit, Glück, gesunde Ernährung und psychische Gesundheit, Alkohol im Straßenverkehr und Glücksspielsucht, zeigt Entspannungstechniken, Fitnessboxen zur Steigerung des Körperbewusstseins und vieles mehr. Mittels einer Laufkarte können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Stempel der einzelnen Stationen sammeln. Wer elf Stempel hat, geht mit vielen Aha-Erlebnissen nach Hause.
„Es ist wirklich toll zu sehen, mit wieviel Interesse die jungen Leute hier bei der Sache sind. Genau das wollen wir erreichen. Denn je früher wir die Gesundheitskompetenz der jungen Menschen stärken, desto besser kann Prävention gelingen“, sagt Prof. Peter Tinnemann, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes. „Mit den Jugendgesundheitstagen werden die Kernaufgaben ‚beraten. fördern, schützen‘ erlebbar, dafür sorgen das Organisationsteam, all unsere medizinischen Abteilungen und auch unsere Kooperationspartner.“
Die Frankfurter Jugendgesundheitstage fanden erstmals 2011 statt und wurden anschließend im zweijährlichen Turnus verstetigt. Kooperationspartner der diesjährigen achten Ausgabe sind die Sportjugend Frankfurt, die Fachstelle Prävention, die Verbraucherzentrale Hessen, der Evangelische Regionalverband und das städtische Drogenreferat.
Fotos Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, bei den achten Jugendgesundheitstagen, Copyright: Gesundheitsamt Frankfurt am Main, Foto: Bernd Georg
Sie üben an einer Puppe, wie die Herzdruckmassage geht (v.l.): Schülerin Dunja, Elke Voitl und Stefanie Herbst vom Gesundheitsamt, Copyright: Gesundheitsamt Frankfurt am Main, Foto: Bernd Georg
Sie waren bei den achten Jugendgesundheitstagen (v.l.): Prof. Peter Tinnemann, Amtsleiter des Gesundheitsamts Frankfurt, und Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Bernd Georg
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de
ffm. Was macht dich glücklich? Zwei Jungs ziehen Karten, auf denen „Sport machen“, „Eine Umarmung bekommen“, „Lesen“, „Singen“, „Ein Hobby haben“ und vieles mehr geschrieben steht und legen die Karten, die ihnen am besten gefallen, auf ihr persönliches Glückstablett. Ein Mädchen übt an einer Puppe, wie man einen Menschen mit Herzkreislaufstillstand wiederbelebt. Im Raum nebenan klatschen sich zwei Schülerinnen ab: Ihre Hände sind richtig sauber gewaschen, die im Schwarzlicht sichtbare Kontrollcreme ist nicht mehr zu sehen. Der Blick in den Zauberkoffer, mit dem für das Thema Händehygiene und somit den Schutz vor Infektionskrankheiten sensibilisiert wird, beweist es. Auf dem Hof versucht ein Schüler mit einer Brille, die einen Alkoholrausch simuliert, über einen Parcours zu laufen.
Wenn Dutzende Schülerinnen und Schüler über das kleine Glück und Gesundheit in der digitalen Welt nachdenken, Erste-Hilfe-Griffe und die Folgen von Alkohol- und Tabakkonsum kennenlernen, sich in Brainkinetik und Entspannung üben und sich in Sachen Zahngesundheit, gesunder Ernährung und Händehygiene schlau machen – dann sind „Alles fit?!“, die achten Frankfurter Jugendgesundheitstage im Gesundheitsamt Frankfurt am Main. Am Dienstag, 28., und Mittwoch, 29. April, jeweils von 9 bis 14 Uhr, konnten die Jugendlichen nach vorheriger Anmeldung gemeinsam mit ihren Lehrkräften an verschiedenen Info- und Mitmachangeboten rund um das Thema gesunde Lebensweise teilnehmen und spielerisch ihre Gesundheitskompetenz stärken.
„Wer einmal bei ‚Alles fit?!‘ war, weiß, wie gut die Veranstaltung bei den Jugendlichen ankommt: An allen Ständen ist etwas los, überall wird gerätselt, ausprobiert, mitgemacht und natürlich viel gelacht. Mehr als 450 Jugendliche und ihre Lehrer:innen haben sich dieses Jahr angemeldet. „Mit diesem Projekt verbessert die Stadt Frankfurt aktiv die Gesundheitsversorgung junger Menschen. Denn hier erleben Jugendliche, was sie schon in ihrem Alter für ihre Gesundheit tun können – und welche tollen Angebote es dafür in der Stadt bereits gibt“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit.
Insgesamt 18 Stationen hat der Mitmach- und Infoparcours der achten Frankfurter Jugendgesundheitstage. Er thematisiert Bereiche wie Klima und Gesundheit, Glück, gesunde Ernährung und psychische Gesundheit, Alkohol im Straßenverkehr und Glücksspielsucht, zeigt Entspannungstechniken, Fitnessboxen zur Steigerung des Körperbewusstseins und vieles mehr. Mittels einer Laufkarte können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Stempel der einzelnen Stationen sammeln. Wer elf Stempel hat, geht mit vielen Aha-Erlebnissen nach Hause.
„Es ist wirklich toll zu sehen, mit wieviel Interesse die jungen Leute hier bei der Sache sind. Genau das wollen wir erreichen. Denn je früher wir die Gesundheitskompetenz der jungen Menschen stärken, desto besser kann Prävention gelingen“, sagt Prof. Peter Tinnemann, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes. „Mit den Jugendgesundheitstagen werden die Kernaufgaben ‚beraten. fördern, schützen‘ erlebbar, dafür sorgen das Organisationsteam, all unsere medizinischen Abteilungen und auch unsere Kooperationspartner.“
Die Frankfurter Jugendgesundheitstage fanden erstmals 2011 statt und wurden anschließend im zweijährlichen Turnus verstetigt. Kooperationspartner der diesjährigen achten Ausgabe sind die Sportjugend Frankfurt, die Fachstelle Prävention, die Verbraucherzentrale Hessen, der Evangelische Regionalverband und das städtische Drogenreferat.
Fotos Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, bei den achten Jugendgesundheitstagen, Copyright: Gesundheitsamt Frankfurt am Main, Foto: Bernd Georg
Sie üben an einer Puppe, wie die Herzdruckmassage geht (v.l.): Schülerin Dunja, Elke Voitl und Stefanie Herbst vom Gesundheitsamt, Copyright: Gesundheitsamt Frankfurt am Main, Foto: Bernd Georg
Sie waren bei den achten Jugendgesundheitstagen (v.l.): Prof. Peter Tinnemann, Amtsleiter des Gesundheitsamts Frankfurt, und Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Bernd Georg
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de