Am Feiertag zum Kemetic Yoga im Weltkulturen Museum
ffm. Das Weltkulturen Museum lädt am Donnerstag, 14. Mai, an Christi
Himmelfahrt, von 18 bis 19.30 Uhr zu Kemetic Yoga in der Ausstellung
„Sheroes. Comic Art from Africa“ mit Kemetic Yogalehrerin Tasha
Quaynor ein.
Die Gruppe taucht ein in Kemetic Yoga, auch bekannt als Smai Tawi, eine alte, ganzheitliche, afrozentrische Form des Yoga aus dem Niltal. Diese Praxis vereint körperliche Übungen, tiefe Atmung und Meditation. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben, wie sie Stress abbauen, ihre körperliche Stärke verbessern und mentale Klarheit erlangen. Kemetic Yoga bietet allen Praktizierenden einen Weg, sich mit innerer Ruhe zu verbinden und das Wohlbefinden ganzheitlich zu steigern. Kemetic-Yogalehrerin Tascha Quaynor gibt eine Einführung in die Haltungen und Posen des Smai Tawi.
Das Angebot am Schaumainkai 29 ist geeignet für Ungeübte und Fortgeschrittene, kostet 15 Euro pro Person und ist mit Anmeldung unter weltkulturenmuseum.de möglich.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, eine Yogamatte
mitzubringen. Wer im Mai keinen Platz mehr bekommt, hat noch einmal die
Gelegenheit sich für Donnerstag, 11. Juni, anzumelden.
Foto Kemetic Yoga in der Ausstellung „Sheroes. Comic Art from Africa“, Copyright: Weltkulturen Museum
Die Gruppe taucht ein in Kemetic Yoga, auch bekannt als Smai Tawi, eine alte, ganzheitliche, afrozentrische Form des Yoga aus dem Niltal. Diese Praxis vereint körperliche Übungen, tiefe Atmung und Meditation. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben, wie sie Stress abbauen, ihre körperliche Stärke verbessern und mentale Klarheit erlangen. Kemetic Yoga bietet allen Praktizierenden einen Weg, sich mit innerer Ruhe zu verbinden und das Wohlbefinden ganzheitlich zu steigern. Kemetic-Yogalehrerin Tascha Quaynor gibt eine Einführung in die Haltungen und Posen des Smai Tawi.
Das Angebot am Schaumainkai 29 ist geeignet für Ungeübte und Fortgeschrittene, kostet 15 Euro pro Person und ist mit Anmeldung unter weltkulturenmuseum.de
Foto Kemetic Yoga in der Ausstellung „Sheroes. Comic Art from Africa“, Copyright: Weltkulturen Museum