Anni-Albers-Schule: Standort Hamburger Allee wird wieder für Schulbetrieb freigegeben
Drei Räume und Aula bleiben gesperrt
ffm. Das Schulgebäude der Anni-Albers-Schule für Mode, Medien und Gestaltung in der Hamburger Allee 23 kann ab Donnerstag, 5. März, wieder genutzt werden. Eine Einschränkung gibt es jedoch noch: Drei Räume sowie die Aula bleiben vorerst weiterhin gesperrt. Auch der Schulhof ist teilweise noch nicht freigegeben. Diese Einschränkung wird schulorganisatorisch kompensiert, sodass der Schulbetrieb wieder vollumfänglich aufgenommen werden kann.
Teile des Schulgebäudes mussten am 25. Februar aufgrund von Schäden am Dachstuhl aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Daraufhin wurden zunächst die Schiefern des beschädigten Teils des Dachs entfernt. Es folgte eine Absprießung des Dachstuhls. Durch diese Arbeitsschritte ist das Dach nun gesichert und das Gebäude kann wieder gefahrlos genutzt werden. Sollte es jedoch zu großen Schneefällen oder starken Stürmen kommen, könnte eine erneute Sperrung notwendig sein. Daher werden zusätzlich von innen am Dachstuhl weitere Sicherungsmaßnahmen vorgenommen. Dies sorgt für zusätzliche Stabilität und sichert auch bei extremen Wetterereignissen.
Sicherheitshalber wird zudem eine Prüfung der darunterliegenden Geschossdecken vorgenommen. Bis dies erfolgt ist, bleiben einige Räume weiterhin gesperrt. Das betrifft die Aula und drei Klassenräume im dritten Obergeschoss, die direkt unter dem betroffenen Bereich liegen. Auch ein Teil des Schulhofs wird weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Bei diesen Sperrungen handelt es sich um reine Vorsichtsmaßnahmen.
Der Fahrstreifen der Hamburger Allee in Richtung Innenstadt in Höhe der Hausnummer 23 war zwischenzeitlich gesperrt und ist inzwischen wieder freigegeben. Lediglich eine Parkfläche bleibt noch gesperrt.
„Der wichtigste Schritt ist gemacht: Der Schulbetrieb der beruflichen Anni-Albers-Schule kann am Standort Hamburger Allee 23 wieder aufgenommen werden. In sehr kurzer Zeit konnte das Dach so gesichert werden, dass das Gebäude wieder genutzt werden kann. Die großen Bemühungen und Anstrengungen haben sich gelohnt. Dafür möchte ich allen Beteiligten danken. Die Mitarbeitenden des Amts für Bau und Immobilien sowie des Stadtschulamts haben vorbildliche Arbeit geleistet und die Schule hat dabei bestmöglich unterstützt. Nun müssen wir uns um eine dauerhafte Lösung bemühen“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Bei den bisher vorgenommenen Arbeiten handelt es sich um Notmaßnahmen. Eine dauerhafte Erneuerung des Dachstuhls muss folgen. Der betroffene Teil des Daches wird mittelfristig zurückgebaut und mit einer neuen Dachkonstruktion wieder aufgebaut. Ob auch weitere Teile des Daches erneuert werden müssen, wird derzeit geprüft. Zeitpläne für diese Arbeiten können noch nicht genannt werden. 7
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Wohnen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
ffm. Das Schulgebäude der Anni-Albers-Schule für Mode, Medien und Gestaltung in der Hamburger Allee 23 kann ab Donnerstag, 5. März, wieder genutzt werden. Eine Einschränkung gibt es jedoch noch: Drei Räume sowie die Aula bleiben vorerst weiterhin gesperrt. Auch der Schulhof ist teilweise noch nicht freigegeben. Diese Einschränkung wird schulorganisatorisch kompensiert, sodass der Schulbetrieb wieder vollumfänglich aufgenommen werden kann.
Teile des Schulgebäudes mussten am 25. Februar aufgrund von Schäden am Dachstuhl aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Daraufhin wurden zunächst die Schiefern des beschädigten Teils des Dachs entfernt. Es folgte eine Absprießung des Dachstuhls. Durch diese Arbeitsschritte ist das Dach nun gesichert und das Gebäude kann wieder gefahrlos genutzt werden. Sollte es jedoch zu großen Schneefällen oder starken Stürmen kommen, könnte eine erneute Sperrung notwendig sein. Daher werden zusätzlich von innen am Dachstuhl weitere Sicherungsmaßnahmen vorgenommen. Dies sorgt für zusätzliche Stabilität und sichert auch bei extremen Wetterereignissen.
Sicherheitshalber wird zudem eine Prüfung der darunterliegenden Geschossdecken vorgenommen. Bis dies erfolgt ist, bleiben einige Räume weiterhin gesperrt. Das betrifft die Aula und drei Klassenräume im dritten Obergeschoss, die direkt unter dem betroffenen Bereich liegen. Auch ein Teil des Schulhofs wird weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Bei diesen Sperrungen handelt es sich um reine Vorsichtsmaßnahmen.
Der Fahrstreifen der Hamburger Allee in Richtung Innenstadt in Höhe der Hausnummer 23 war zwischenzeitlich gesperrt und ist inzwischen wieder freigegeben. Lediglich eine Parkfläche bleibt noch gesperrt.
„Der wichtigste Schritt ist gemacht: Der Schulbetrieb der beruflichen Anni-Albers-Schule kann am Standort Hamburger Allee 23 wieder aufgenommen werden. In sehr kurzer Zeit konnte das Dach so gesichert werden, dass das Gebäude wieder genutzt werden kann. Die großen Bemühungen und Anstrengungen haben sich gelohnt. Dafür möchte ich allen Beteiligten danken. Die Mitarbeitenden des Amts für Bau und Immobilien sowie des Stadtschulamts haben vorbildliche Arbeit geleistet und die Schule hat dabei bestmöglich unterstützt. Nun müssen wir uns um eine dauerhafte Lösung bemühen“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Bei den bisher vorgenommenen Arbeiten handelt es sich um Notmaßnahmen. Eine dauerhafte Erneuerung des Dachstuhls muss folgen. Der betroffene Teil des Daches wird mittelfristig zurückgebaut und mit einer neuen Dachkonstruktion wieder aufgebaut. Ob auch weitere Teile des Daches erneuert werden müssen, wird derzeit geprüft. Zeitpläne für diese Arbeiten können noch nicht genannt werden. 7
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Wohnen, Telefon 069/212-43334