Astrid-Lindgren-Schule wird erweitert
Erweiterungsbau ermöglicht spätere Sanierung des Bestandsgebäudes im
laufenden Betrieb
ffm. Die Astrid-Lindgren-Schule soll erweitert werden. Das ist notwendig, um den Raumbedarf der Grundschule zu decken – insbesondere für die Umsetzung des Ganztags. Zudem musste die Zügigkeit der Schule aufgrund der Nachverdichtung der Platensiedlung im Stadtteil bereits temporär erhöht werden. Die Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule ist eines der 30 priorisierten Projekte der ersten Staffel der Schulbauoffensive (SBO) und kann somit beschleunigt umgesetzt werden. Der Magistrat der Stadt hat der Erweiterung am Freitag, 29. Mai, zugestimmt.
Geplant ist ein Erweiterungsbau in Holzmodulweise, der neben dem Schulgebäude errichtet wird. Dort wird eine Mensa mit Zubereitungsküche Platz finden sowie weitere Klassen-, Betreuungs- und Differenzierungsräume. Zudem sollen Zusatzflächen vorgesehen werden, da das Bestandsgebäude perspektivisch saniert werden muss und dafür Teilauslagerungen notwendig werden. Die Erweiterung der Schule ist ein SBO-Projekt, die spätere Sanierung des Bestandsgebäudes dagegen soll von der künftigen Bildungsbaugesellschaft übernommen werden.
„Durch die Beschleunigungsmöglichkeiten der SBO können wir für die Astrid-Lindgren-Schule in kurzer Zeit einen hochwertigen Holzmodulbau bereitstellen. Es wird dort ausreichend Räume für Unterricht und Ganztagsbetreuung geben sowie eine voll ausgestattete Küche, in der vor Ort frisch für alle Schülerinnen und Schüler gekocht werden kann. Zudem gibt uns der Erweiterungsbau die Möglichkeit, notwendige Arbeiten am Hauptgebäude im laufenden Schulbetrieb durchzuführen, da wir Teile der Schule temporär auslagern können. So machen wir die Astrid-Lindgren-Schule fit für die kommenden Jahrzehnte“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Als Fläche für den neuen Modulbau war eine ungenutzte Fläche an der Platenstraße vorgesehen, die nun jedoch für die Umgestaltung des „grünen Ypsilon“ benötigt wird. Hierbei handelt es sich um ein Stadtentwicklungsprojekt, das die einzelnen Grünanlagen zu einem zusammenhängenden Erholungsraum verbinden soll. Daher soll die Fläche, die laut Bebauungsplan eigentlich für eine Schulnutzung vorgesehen ist, nun für die Neugestaltung des Parks verwendet werden. Das Holzmodulgebäude wird stattdessen auf einer Teilfläche der ehemaligen BMX-Strecke errichtet, die direkt an das Schulgelände angrenzt. Die Kosten für das Modul liegen bei rund 21 Millionen Euro.
Wenn die Erweiterung steht, sollen auf dem Schulgelände die Module für die Essensversorgung sowie für die Betreuung abgebrochen werden. Diese werden aktuell noch genutzt, sind jedoch schon in die Jahre gekommen.
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
ffm. Die Astrid-Lindgren-Schule soll erweitert werden. Das ist notwendig, um den Raumbedarf der Grundschule zu decken – insbesondere für die Umsetzung des Ganztags. Zudem musste die Zügigkeit der Schule aufgrund der Nachverdichtung der Platensiedlung im Stadtteil bereits temporär erhöht werden. Die Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule ist eines der 30 priorisierten Projekte der ersten Staffel der Schulbauoffensive (SBO) und kann somit beschleunigt umgesetzt werden. Der Magistrat der Stadt hat der Erweiterung am Freitag, 29. Mai, zugestimmt.
Geplant ist ein Erweiterungsbau in Holzmodulweise, der neben dem Schulgebäude errichtet wird. Dort wird eine Mensa mit Zubereitungsküche Platz finden sowie weitere Klassen-, Betreuungs- und Differenzierungsräume. Zudem sollen Zusatzflächen vorgesehen werden, da das Bestandsgebäude perspektivisch saniert werden muss und dafür Teilauslagerungen notwendig werden. Die Erweiterung der Schule ist ein SBO-Projekt, die spätere Sanierung des Bestandsgebäudes dagegen soll von der künftigen Bildungsbaugesellschaft übernommen werden.
„Durch die Beschleunigungsmöglichkeiten der SBO können wir für die Astrid-Lindgren-Schule in kurzer Zeit einen hochwertigen Holzmodulbau bereitstellen. Es wird dort ausreichend Räume für Unterricht und Ganztagsbetreuung geben sowie eine voll ausgestattete Küche, in der vor Ort frisch für alle Schülerinnen und Schüler gekocht werden kann. Zudem gibt uns der Erweiterungsbau die Möglichkeit, notwendige Arbeiten am Hauptgebäude im laufenden Schulbetrieb durchzuführen, da wir Teile der Schule temporär auslagern können. So machen wir die Astrid-Lindgren-Schule fit für die kommenden Jahrzehnte“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Als Fläche für den neuen Modulbau war eine ungenutzte Fläche an der Platenstraße vorgesehen, die nun jedoch für die Umgestaltung des „grünen Ypsilon“ benötigt wird. Hierbei handelt es sich um ein Stadtentwicklungsprojekt, das die einzelnen Grünanlagen zu einem zusammenhängenden Erholungsraum verbinden soll. Daher soll die Fläche, die laut Bebauungsplan eigentlich für eine Schulnutzung vorgesehen ist, nun für die Neugestaltung des Parks verwendet werden. Das Holzmodulgebäude wird stattdessen auf einer Teilfläche der ehemaligen BMX-Strecke errichtet, die direkt an das Schulgelände angrenzt. Die Kosten für das Modul liegen bei rund 21 Millionen Euro.
Wenn die Erweiterung steht, sollen auf dem Schulgelände die Module für die Essensversorgung sowie für die Betreuung abgebrochen werden. Diese werden aktuell noch genutzt, sind jedoch schon in die Jahre gekommen.
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334