Auf den Spuren der Vergangenheit: Eine Führung durch das verborgene Frankfurt

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

ffm. Das Archäologische Museum Frankfurt (AMF) lädt am Samstag, 26. September, zu einer Stadtführung ein, bei der drei spannende Geschichtsorte in Frankfurt entdeckt werden können: Kilian Treitl führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Kaiserpfalz franconofurd im Herzen der Altstadt, zur Staufermauer und in den Gewölbekeller des Hauses „Goldener Apfel“. Wie verändert sich eine Stadt? Was ist heute noch von früherer Bebauung zu erkennen und was bleibt verborgen? In dem archäologischen Stadtrundgang begeben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine Spurensuche in die Vergangenheit. Die letzte Führung vor der Winterpause findet am Samstag, 24. Oktober, statt.

Bei der Führung können die noch sichtbaren und längst verlorenen Überreste des mittelalterlichen und neuzeitlichen Frankfurt entdeckt werden:

Die Kaiserpfalz franconofurd – einst ein bedeutendes Machtzentrum des frühen Mittelalters Die Staufermauer – ein wieder aufgebautes Relikt der Stadtbefestigung aus der Zeit der Staufer Der Gewölbekeller des Hauses „Goldener Apfel“ – ein faszinierendes Zeugnis der ehemaligen Judengasse

Die Führung beginnt um 15 Uhr und dauert circa 90 Minuten. Treffpunkt ist die Kaiserpfalz franconofurd. Der Zugang befindet sich an der Goldenen Waage in der Neuen Altstadt. Die Führungsgebühr beträgt sieben Euro und fünf Euro für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Es wird darum gebeten, das Geld passend mitzubringen. Es gibt keine Ermäßigungen für Inhaberinnen und Inhaber der MuseumsuferCard oder für die Mitglieder des Freundeskreises des Archäologischen Museums.

Aufgrund der Räumlichkeiten im Gewölbekeller „Goldener Apfel“ ist nur eine begrenzte Personenzahl möglich. Eine Anmeldung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt frankfurt.de  ist daher erforderlich.

Der Goldene Apfel ist nicht barrierefrei und nur über eine Treppe zu erreichen, da es keinen Aufzug gibt. Die Führung endet am Haus „Goldener Apfel“ unweit der Konstablerwache.