Aufzugs-Nachrüstung beginnt: Die U-Bahn-Stationen Niddapark und Römerstadt werden barrierefrei
ffm. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) beginnt in den kommenden
Wochen mit dem Bau der Aufzüge in den beiden U-Bahn-Stationen
Niddapark sowie Römerstadt. Der Bau an der Station Niddapark beginnt
am Montag, 15., der Bau an der Station Römerstadt am Montag, 29.
Juni.
Zu Beginn der Arbeiten werden die U-Bahnen der Linien U1 und U9 zwar nicht unterbrochen, sie passieren die Station Niddapark aber bis 29. Juli 2026 ohne Halt. In der Station Römerstadt wird der Ausgang Richtung Nordwestzentrum geschlossen, der Ausgang Hadrianstraße bleibt aber offen, die Bahnen fahren die Station während der Bauzeit an. Die Arbeiten sollen hier wie dort Ende Dezember abgeschlossen sein.
Mit dem Einbau von drei neuen Aufzügen für 2,686 Millionen Euro am Niddapark und zwei Aufzügen für 2,91 Millionen Euro an der Römerstadt werden die letzten der insgesamt 84 U-Bahnstationen im VGF-Netz barrierefrei. Bei beiden Stationen hatte die VGF umfangreiche Arbeiten zur Erhöhung der Bahnsteige zuvor abgeschlossen.
Erfolgreiches Aufzugs-Nachrüstungsprogramm
Die Arbeiten und ihr Ende im Dezember markieren auch den Abschluss des ambitionierten Aufzugs-Nachrüstungsprogramms der VGF. Es umfasste inklusive der jetzt gebauten Aufzüge 20 neue Anlagen in den Stationen Holzhausenstraße, Grüneburgweg, Kirchplatz, Alte Oper, Miquel-/Adickesallee, Schweizer Platz, Westend, Eschenheimer Tor sowie der genannten Niddapark und Römerstadt. Die VGF hat insgesamt rund 26,22 Millionen Euro investiert. Details zur Umsetzung des Programms finden sich unter VGF || Aufzugsnachrüstung.
U-Bahn-Station Niddapark Da die Station Niddapark über zwei Seitenbahnsteige und ein gemeinsames Zugangsbauwerk verfügt, sind drei Aufzüge vorgesehen. Im vergangenen Frühjahr hatte die VGF die Bahnsteige von einst 57 Zentimeter Schienenoberkante (SO) auf 81 Zentimeter SO erhöht. Dies erfolgte mittels Erhöhungssteinen, die auf die vorhandenen Bahnsteigkanten aufgelegt wurden. Dabei wurde die vorhandene Unterkonstruktion zum Teil verwendet. Saniert hat die VGF die großflächige Dachkonstruktion und die Stations-Ausstattung wurde mit neuen Informations-Vitrinen, Sitzmobiliar und Abfallbehältern versehen.
Unter den Decken hat die VGF sogenannte Medienkanäle installiert, in denen Verkabelung, Lautsprecher für Stationsdurchsagen und die Beleuchtung untergebracht sind. Diese besteht aus LED-Leuchten, die Energie sparen und deren Helligkeit regelbar ist. Dazu kamen selbstleuchtende Transparente der Stationsbeschilderung beziehungsweise Wegeleitung (Stationsname, Information zu den Ausgängen, zu Bushaltestellen und weitere Informationen), die dem Corporate Design der VGF entsprechen und ebenfalls mit effizienter LED-Technologie ausgestattet sind.
Inklusive der Aufzüge investiert die VGF 7,533 Millionen Euro in den barrierefreien Umbau der am 26. Mai 1978 mit dem Abschnitt „Römerstadt – Ginnheim“ eröffneten Station.
U-Bahn-Station Römerstadt Die Investitionen in den Umbau zur Barrierefreiheit der benachbarten Station Römerstadt belaufen sich – inklusive der Aufzüge – auf 7,9 Millionen Euro. Hier hat die VGF 2021 die Gleise abgesenkt, um einen stufenlosen Ein- und Ausstieg zu ermöglichen. Die VGF hat 2022 auch an der Station selbst Arbeiten ausgeführt: Die Bahnsteigoberflächen wurden erneuert und mit taktilen Bodenplatten ausgestattet, Fassaden an den Bahnsteig-Rückseiten wurden modernisiert, Wandverputz und -anstrich erneuert. An der Stahlbeton-Konstruktion wurden schadhafte Stellen ausgebessert, alle 63 Fassadenelemente aus Metall und Acrylglas wurden durch neue ersetzt. Alle fertig gestellten Flächen in der Station erhielten zudem einen neuen Graffiti-Schutz.
Auch in dieser Station erhielten die Bahnsteige auf ganzer Länge unter den Decken die genannten Medienkanäle mit Verkabelung, Lautsprechern und Beleuchtung. Diese besteht auch hier aus sparsamen und regelbaren LED-Leuchten. Selbstleuchtende Transparente der Stationsbeschilderung und Wegeleitung sind ebenfalls mit LED-Leuchten ausgestattet. Die Station wurde überdies mit neuen Informations-Vitrinen und Abfallbehältern ausgestattet.
Kontakt für die Medien Unternehmenskommunikation, Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, Telefon 069/21327495,
E-Mail presse@vgf-ffm.de
Zu Beginn der Arbeiten werden die U-Bahnen der Linien U1 und U9 zwar nicht unterbrochen, sie passieren die Station Niddapark aber bis 29. Juli 2026 ohne Halt. In der Station Römerstadt wird der Ausgang Richtung Nordwestzentrum geschlossen, der Ausgang Hadrianstraße bleibt aber offen, die Bahnen fahren die Station während der Bauzeit an. Die Arbeiten sollen hier wie dort Ende Dezember abgeschlossen sein.
Mit dem Einbau von drei neuen Aufzügen für 2,686 Millionen Euro am Niddapark und zwei Aufzügen für 2,91 Millionen Euro an der Römerstadt werden die letzten der insgesamt 84 U-Bahnstationen im VGF-Netz barrierefrei. Bei beiden Stationen hatte die VGF umfangreiche Arbeiten zur Erhöhung der Bahnsteige zuvor abgeschlossen.
Erfolgreiches Aufzugs-Nachrüstungsprogramm
Die Arbeiten und ihr Ende im Dezember markieren auch den Abschluss des ambitionierten Aufzugs-Nachrüstungsprogramms der VGF. Es umfasste inklusive der jetzt gebauten Aufzüge 20 neue Anlagen in den Stationen Holzhausenstraße, Grüneburgweg, Kirchplatz, Alte Oper, Miquel-/Adickesallee, Schweizer Platz, Westend, Eschenheimer Tor sowie der genannten Niddapark und Römerstadt. Die VGF hat insgesamt rund 26,22 Millionen Euro investiert. Details zur Umsetzung des Programms finden sich unter VGF || Aufzugsnachrüstung
U-Bahn-Station Niddapark Da die Station Niddapark über zwei Seitenbahnsteige und ein gemeinsames Zugangsbauwerk verfügt, sind drei Aufzüge vorgesehen. Im vergangenen Frühjahr hatte die VGF die Bahnsteige von einst 57 Zentimeter Schienenoberkante (SO) auf 81 Zentimeter SO erhöht. Dies erfolgte mittels Erhöhungssteinen, die auf die vorhandenen Bahnsteigkanten aufgelegt wurden. Dabei wurde die vorhandene Unterkonstruktion zum Teil verwendet. Saniert hat die VGF die großflächige Dachkonstruktion und die Stations-Ausstattung wurde mit neuen Informations-Vitrinen, Sitzmobiliar und Abfallbehältern versehen.
Unter den Decken hat die VGF sogenannte Medienkanäle installiert, in denen Verkabelung, Lautsprecher für Stationsdurchsagen und die Beleuchtung untergebracht sind. Diese besteht aus LED-Leuchten, die Energie sparen und deren Helligkeit regelbar ist. Dazu kamen selbstleuchtende Transparente der Stationsbeschilderung beziehungsweise Wegeleitung (Stationsname, Information zu den Ausgängen, zu Bushaltestellen und weitere Informationen), die dem Corporate Design der VGF entsprechen und ebenfalls mit effizienter LED-Technologie ausgestattet sind.
Inklusive der Aufzüge investiert die VGF 7,533 Millionen Euro in den barrierefreien Umbau der am 26. Mai 1978 mit dem Abschnitt „Römerstadt – Ginnheim“ eröffneten Station.
U-Bahn-Station Römerstadt Die Investitionen in den Umbau zur Barrierefreiheit der benachbarten Station Römerstadt belaufen sich – inklusive der Aufzüge – auf 7,9 Millionen Euro. Hier hat die VGF 2021 die Gleise abgesenkt, um einen stufenlosen Ein- und Ausstieg zu ermöglichen. Die VGF hat 2022 auch an der Station selbst Arbeiten ausgeführt: Die Bahnsteigoberflächen wurden erneuert und mit taktilen Bodenplatten ausgestattet, Fassaden an den Bahnsteig-Rückseiten wurden modernisiert, Wandverputz und -anstrich erneuert. An der Stahlbeton-Konstruktion wurden schadhafte Stellen ausgebessert, alle 63 Fassadenelemente aus Metall und Acrylglas wurden durch neue ersetzt. Alle fertig gestellten Flächen in der Station erhielten zudem einen neuen Graffiti-Schutz.
Auch in dieser Station erhielten die Bahnsteige auf ganzer Länge unter den Decken die genannten Medienkanäle mit Verkabelung, Lautsprechern und Beleuchtung. Diese besteht auch hier aus sparsamen und regelbaren LED-Leuchten. Selbstleuchtende Transparente der Stationsbeschilderung und Wegeleitung sind ebenfalls mit LED-Leuchten ausgestattet. Die Station wurde überdies mit neuen Informations-Vitrinen und Abfallbehältern ausgestattet.
Kontakt für die Medien Unternehmenskommunikation, Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, Telefon 069/21327495