Ausblick auf die MIPIM 2026: Frankfurt RheinMain zeigt Immobilienprojekte vor internationalem Publikum
Gemeinschaftsstand auf der Immobilienmesse in Südfrankreich
ffm. Von Dienstag, 10., bis Freitag, 13. März, stellen die Stadt Frankfurt am Main und die Metropolregion RheinMain an einem gemeinsamen Stand auf der Marché International Des Professionnels De l‘Immobilier (MIPIM) – der größten Immobilienmesse der Welt – ihre wirtschaftliche Stärke unter Beweis. Insgesamt 15 Standpartner unterstützen den über 400 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand R7.G20 in der Halle Riviera 7.
Am ersten Messetag am Dienstag, 10. März, eröffnen Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, gemeinsam mit Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, ab 10.30 Uhr offiziell den Gemeinschaftsstand Frankfurt RheinMain.
Die Besucherinnen und Besucher erwarten anschließend ein vielfältiges Programm und viele Möglichkeiten zur Vernetzung mit den Standpartnern. Am ersten Messetag können sie in einem Panel mit Stadträtin Wüst, Stadtrat Gwechenberger sowie verschiedenen Projektentwicklerinnen und -entwicklern mehr über umgesetzte und geplante Investitionen in Gewerbeimmobilien der Stadt Frankfurt erfahren. Gegen Ende des Tages steht der Wohnungsbau in der Stadt auf dem Programm. Auch am zweiten Messetag hält das Programm zwei spannende Panels bereit. Dabei wird zum einen der Hochhausentwicklungsplan (HEP2024) diskutiert, zum anderen wird die 2025 veröffentlichte Rechenzentrumsstudie zur RheinMain-Region vorgestellt.
Wüst sagt: „Frankfurt am Main bleibt einer der attraktivsten Immobilienstandorte Europas. Wir stehen für wirtschaftliche Stärke, internationale Vernetzung und eine stabile, breit diversifizierte Nachfrage. Für Investoren bieten wir Verlässlichkeit, Tempo und Innovationskraft. Die MIPIM ist für uns die zentrale Plattform, um dieses Potenzial international sichtbar zu machen und neue Partnerschaften zu knüpfen. Ein wichtiger inhaltlicher Aspekt wird die Vorstellung unserer aktuelle Rechenzentrumsstudie für die Region Frankfurt RheinMain sein. Die Data-Center-Branche ist ein strategischer Wachstumstreiber im Zeitalter von KI und Digitalisierung – dieses Wachstum wollen wir mit klaren Rahmenbedingungen aktiv gestalten und strategisch nutzen.“
Gwechenberger sagt: „Frankfurt bietet verlässliche Rahmenbedingungen für langfristige Investitionen in einen wachsenden und vielfältigen Immobilienmarkt. Der Wohnungsbau hat dabei höchste Priorität – vom neuen Stadtteil der Quartiere bis zu Projekten in bestehenden Stadtteilen. Mit der bestandsorientierten Transformation etwa im Gutleut-West und dem Hochhausentwicklungsplan 2024 schaffen wir klare Perspektiven für qualitätsvolle Entwicklung an geeigneten Standorten wie der Hochhauspromenade entlang der Wallanlagen. Projekte wie Gloria oder GA8 stehen für architektonische Qualität und ein hohes Maß an Planungssicherheit. Die MIPIM ist für uns eine zentrale Plattform, um diese Potentiale international sichtbar zu machen.“
Grieb sagt: „Die MIPIM ist für uns eine wichtige Plattform, um die Stärken von Frankfurt am Main und der Region im internationalen Wettbewerb zu positionieren und unser Netzwerk weiter auszubauen. Besonders bei Gewerbeimmobilien sehen wir umfangreiche Investitionen, aber auch weiterhin großes Entwicklungspotenzial, das wir aktiv mitgestalten möchten. Gleichzeitig liefern aktuelle Analysen – etwa zur Rechenzentrumsentwicklung – eine wichtige Grundlage, um Wachstum, Nachhaltigkeit und Flächennutzung strategisch in Einklang zu bringen. Genau diesen integrierten Ansatz stellen wir im internationalen Dialog vor.“
Die MIPIM bietet Zugang zu führenden Akteurinnen und Akteuren auf dem Immobilienmarkt und schafft ein Forum zum Austausch mit international führenden Unternehmen sowie zum Kennenlernen aktueller Entwicklungsprojekte und Konzepte. Frankfurt RheinMain als einer der wichtigsten europäischen Entwicklungsstandorte für Immobilienprojekte ist seit 29 Jahren auf der MIPIM vertreten, um den Kontakt zu Fachleuten der Branche zu halten und zu intensivieren.
Die weltweit größte Immobilienmesse – auch bekannt unter „The Global Urban Festival“ – gilt als eine der führenden Veranstaltungen der Immobilienbranche. Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr wieder mit über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, 6500 Investorinnen und Investoren sowie 2400 ausstellenden Unternehmen aus über 90 Ländern an 300 Ständen und einem umfangreichen Konferenzprogramm.
Der Gemeinschaftsstand Frankfurt RheinMain wird von der Wirtschaftsförderung Frankfurt organisiert. Mehr Informationen zu den Standpartnern sowie das Programm und die Messebroschüre finden sich unter frankfurt-business.net/mipim.
Kontakt für die Medien
Regina Seibel, Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Telefon 069/212-36226,
E-Mail sei@frankfurt-business.net
ffm. Von Dienstag, 10., bis Freitag, 13. März, stellen die Stadt Frankfurt am Main und die Metropolregion RheinMain an einem gemeinsamen Stand auf der Marché International Des Professionnels De l‘Immobilier (MIPIM) – der größten Immobilienmesse der Welt – ihre wirtschaftliche Stärke unter Beweis. Insgesamt 15 Standpartner unterstützen den über 400 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand R7.G20 in der Halle Riviera 7.
Am ersten Messetag am Dienstag, 10. März, eröffnen Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, gemeinsam mit Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, ab 10.30 Uhr offiziell den Gemeinschaftsstand Frankfurt RheinMain.
Die Besucherinnen und Besucher erwarten anschließend ein vielfältiges Programm und viele Möglichkeiten zur Vernetzung mit den Standpartnern. Am ersten Messetag können sie in einem Panel mit Stadträtin Wüst, Stadtrat Gwechenberger sowie verschiedenen Projektentwicklerinnen und -entwicklern mehr über umgesetzte und geplante Investitionen in Gewerbeimmobilien der Stadt Frankfurt erfahren. Gegen Ende des Tages steht der Wohnungsbau in der Stadt auf dem Programm. Auch am zweiten Messetag hält das Programm zwei spannende Panels bereit. Dabei wird zum einen der Hochhausentwicklungsplan (HEP2024) diskutiert, zum anderen wird die 2025 veröffentlichte Rechenzentrumsstudie zur RheinMain-Region vorgestellt.
Wüst sagt: „Frankfurt am Main bleibt einer der attraktivsten Immobilienstandorte Europas. Wir stehen für wirtschaftliche Stärke, internationale Vernetzung und eine stabile, breit diversifizierte Nachfrage. Für Investoren bieten wir Verlässlichkeit, Tempo und Innovationskraft. Die MIPIM ist für uns die zentrale Plattform, um dieses Potenzial international sichtbar zu machen und neue Partnerschaften zu knüpfen. Ein wichtiger inhaltlicher Aspekt wird die Vorstellung unserer aktuelle Rechenzentrumsstudie für die Region Frankfurt RheinMain sein. Die Data-Center-Branche ist ein strategischer Wachstumstreiber im Zeitalter von KI und Digitalisierung – dieses Wachstum wollen wir mit klaren Rahmenbedingungen aktiv gestalten und strategisch nutzen.“
Gwechenberger sagt: „Frankfurt bietet verlässliche Rahmenbedingungen für langfristige Investitionen in einen wachsenden und vielfältigen Immobilienmarkt. Der Wohnungsbau hat dabei höchste Priorität – vom neuen Stadtteil der Quartiere bis zu Projekten in bestehenden Stadtteilen. Mit der bestandsorientierten Transformation etwa im Gutleut-West und dem Hochhausentwicklungsplan 2024 schaffen wir klare Perspektiven für qualitätsvolle Entwicklung an geeigneten Standorten wie der Hochhauspromenade entlang der Wallanlagen. Projekte wie Gloria oder GA8 stehen für architektonische Qualität und ein hohes Maß an Planungssicherheit. Die MIPIM ist für uns eine zentrale Plattform, um diese Potentiale international sichtbar zu machen.“
Grieb sagt: „Die MIPIM ist für uns eine wichtige Plattform, um die Stärken von Frankfurt am Main und der Region im internationalen Wettbewerb zu positionieren und unser Netzwerk weiter auszubauen. Besonders bei Gewerbeimmobilien sehen wir umfangreiche Investitionen, aber auch weiterhin großes Entwicklungspotenzial, das wir aktiv mitgestalten möchten. Gleichzeitig liefern aktuelle Analysen – etwa zur Rechenzentrumsentwicklung – eine wichtige Grundlage, um Wachstum, Nachhaltigkeit und Flächennutzung strategisch in Einklang zu bringen. Genau diesen integrierten Ansatz stellen wir im internationalen Dialog vor.“
Die MIPIM bietet Zugang zu führenden Akteurinnen und Akteuren auf dem Immobilienmarkt und schafft ein Forum zum Austausch mit international führenden Unternehmen sowie zum Kennenlernen aktueller Entwicklungsprojekte und Konzepte. Frankfurt RheinMain als einer der wichtigsten europäischen Entwicklungsstandorte für Immobilienprojekte ist seit 29 Jahren auf der MIPIM vertreten, um den Kontakt zu Fachleuten der Branche zu halten und zu intensivieren.
Die weltweit größte Immobilienmesse – auch bekannt unter „The Global Urban Festival“ – gilt als eine der führenden Veranstaltungen der Immobilienbranche. Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr wieder mit über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, 6500 Investorinnen und Investoren sowie 2400 ausstellenden Unternehmen aus über 90 Ländern an 300 Ständen und einem umfangreichen Konferenzprogramm.
Der Gemeinschaftsstand Frankfurt RheinMain wird von der Wirtschaftsförderung Frankfurt organisiert. Mehr Informationen zu den Standpartnern sowie das Programm und die Messebroschüre finden sich unter frankfurt-business.net/mipim
Kontakt für die Medien
Regina Seibel, Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Telefon 069/212-36226