Ausstellung „Stricheln und Sticheln“ ab 6. März im Caricatura Museum Frankfurt
ffm. Die demokratische Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen:
Wie wird eine stabile Grundordnung und ein geregeltes Miteinander, das
auf humanistischen Grundwerten basiert, gesichert? Wie soll mit
Rechtspopulismus und Extremismus umgegangen werden? Das Caricatura
Museum Frankfurt ist diesen Fragen zum gegenwärtigen Zustand der
Demokratie nachgegangen und präsentiert in der Ausstellung „Stricheln
und Sticheln“ Cartoons, Karikaturen, Texte und satirische Gedichte
namhafter zeitgenössischer Vertreterinnen und Vertreter der Komischen
Kunst.
Karikaturen sind politische Bildung im Kurzformat, denn hier werden Komik und satirische Übertreibung zum kritischen Instrument. In ihrer Überspitzung provozieren sie Haltung und schaffen Raum für lebendigen Meinungsaustausch. Als kritisches Korrektiv ermöglichen sie niederschwelligen Zugang zur politischen Debatte und bieten Orientierung. Als gewaltfreies Instrument können sie dazu beitragen, Tabus zu brechen und extremistische Positionen in ihrer Absurdität zu entlarven. Dabei zeigt Satire wie ein Seismograph die Verfasstheit einer Gesellschaft an: Je freier sie arbeiten kann, desto aufgeklärter ist ihr Umfeld.
Gezeigt werden ausgewählte Arbeiten der Cartoonistin und Comic-Zeichnerin Katharina Greve, der Karikaturisten-Duos Greser & Lenz und Hauck & Bauer sowie satirische Gedichte des Autors Thomas Gsella. Bestens bekannt sind alle durch ihre Veröffentlichungen in Titanic. Sie gehören zu den renommiertesten Vertreterinnen und Vertretern ihrer Zunft.
Die ursprüngliche Idee zur Ausstellung stammt vom Verein KulturSzene Churfranken RheinMain. Das Caricatura Museum hat das Konzept in Zusammenarbeit mit dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain weiterentwickelt. Die Ausstellung findet nun im Rahmen von World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt. Um die Reichweite der Schau zu erhöhen, ist sie als Wanderausstellung konzipiert und soll im Anschluss an weiteren Orten in der Region RheinMain gezeigt werden.
Die ausführliche Pressemitteilung, weitere Informationen sowie Pressebilder der Pressekonferenz von Mittwoch, 4. März, stehen zum Download unter Pressemappe Salon#5: „Stricheln und Sticheln“ – Alle Dokumente zur
Verfügung.
Karikaturen sind politische Bildung im Kurzformat, denn hier werden Komik und satirische Übertreibung zum kritischen Instrument. In ihrer Überspitzung provozieren sie Haltung und schaffen Raum für lebendigen Meinungsaustausch. Als kritisches Korrektiv ermöglichen sie niederschwelligen Zugang zur politischen Debatte und bieten Orientierung. Als gewaltfreies Instrument können sie dazu beitragen, Tabus zu brechen und extremistische Positionen in ihrer Absurdität zu entlarven. Dabei zeigt Satire wie ein Seismograph die Verfasstheit einer Gesellschaft an: Je freier sie arbeiten kann, desto aufgeklärter ist ihr Umfeld.
Gezeigt werden ausgewählte Arbeiten der Cartoonistin und Comic-Zeichnerin Katharina Greve, der Karikaturisten-Duos Greser & Lenz und Hauck & Bauer sowie satirische Gedichte des Autors Thomas Gsella. Bestens bekannt sind alle durch ihre Veröffentlichungen in Titanic. Sie gehören zu den renommiertesten Vertreterinnen und Vertretern ihrer Zunft.
Die ursprüngliche Idee zur Ausstellung stammt vom Verein KulturSzene Churfranken RheinMain. Das Caricatura Museum hat das Konzept in Zusammenarbeit mit dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain weiterentwickelt. Die Ausstellung findet nun im Rahmen von World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt. Um die Reichweite der Schau zu erhöhen, ist sie als Wanderausstellung konzipiert und soll im Anschluss an weiteren Orten in der Region RheinMain gezeigt werden.
Die ausführliche Pressemitteilung, weitere Informationen sowie Pressebilder der Pressekonferenz von Mittwoch, 4. März, stehen zum Download unter Pressemappe Salon#5: „Stricheln und Sticheln“ – Alle Dokumente