Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte, neue Wege“ startet am 20. Juni im Architekturmuseum
ffm. Städte werden durch den Klimawandel immer heißer – mit
spürbaren Folgen. Hitze, Dürre, Wasserknappheit und Überschwemmung
machen deutlich, wie dringend urbane Räume neu gedacht und gestaltet
werden müssen. Da Städte den größten Anteil an CO2-Emissionen
verursachen, tragen sie eine besondere Verantwortung, etwa beim Umbau
von Infrastruktur und öffentlichem Raum. Viele von ihnen wollen in den
nächsten fünfzehn Jahren klimaneutral werden. Was bedeutet das für
die Zukunft – für Planung, Architektur und Leben in der Stadt?
„Too Hot“ zeigt Beispiele aus dreizehn europäischen Städten verschiedener Klimata, von der Kleinstadt bis zur Metropole. Sie reagieren auf die Klimakrise mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung: darunter gebaute Projekte, strategische Planungen und zivilgesellschaftliche Initiativen. Die Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum (DAM) veranschaulicht, wie vielfältig dieser Wandel aussehen kann und von welchen sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen er begleitet wird.
„Too Hot“ richtet sich an die Stadtgesellschaft aller Altersgruppen, kommunale Entscheidungsträgerinnen und -träger, Fachöffentlichkeit und internationales Publikum.
Das kuratorische Team besteht aus Katharina Böttger, Jonas Malzahn und Mathias Schnell von studio central. Die Ausstellung wird von einer dreiteiligen Podcast-Serie an den Orten Frankfurt am Main, Liepāja und Paris von Kontextur (kntxtr) begleitet und ist unter kntxtr.podigee.io abrufbar.
Begleitprogramm Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm. Weitere Informationen hierzu sind unter dam-online.de erhältlich.
Auftaktveranstaltung: Unterhausdebatte im DAM
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Politikerinnen und Politiker, sowie die Stadtgesellschaft diskutieren bei der Auftaktveranstaltung »Stadt. Klima. Wandel. Klimaneutrale Städte gemeinsam gestalten« in einer partizipativen Unterhausdebatte über nachhaltige Stadtentwicklung und die Rolle europäischer Städte im Klimawandel. Die Debatte findet am Freitag, 19. Juni, ab 15 Uhr im Auditorium des DAM statt. Einlass ist ab 14.30 Uhr. Sie ist eine Kooperationsveranstaltung des DAM und der Dialog-Plattform Helmholtz Klima.
Begrüßungsreden halten Katja Matthes, Direktorin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und Leitung Helmholtz Klima, und Peter Cachola Schmal, Direktor des DAM. Auf dem Podium diskutieren Prof. Annette Peters, Helmholtz Munich, Prof. Elisabeth Endres, TU Braunschweig, Peter Hoffman, Gerics, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, Ralf Eisenhauer, Bürgermeister für Bauen, Planung, Infrastruktur, Stadterneuerung, Wohnungsbau, Verkehr und Sport der Stadt Mannheim, und andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 11. Juni, per E-Mail an dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
möglich.
Pressefotos zur Vorankündigung der Ausstellung sind unter dam-online.de/presse abrufbar.
Kontakt für die Medien Brita Köhler, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 069/212-36318, Mobil
0151/50921704 , E-Mail
brita.koehler@stadt-frankfurt.de
„Too Hot“ zeigt Beispiele aus dreizehn europäischen Städten verschiedener Klimata, von der Kleinstadt bis zur Metropole. Sie reagieren auf die Klimakrise mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung: darunter gebaute Projekte, strategische Planungen und zivilgesellschaftliche Initiativen. Die Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum (DAM) veranschaulicht, wie vielfältig dieser Wandel aussehen kann und von welchen sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen er begleitet wird.
„Too Hot“ richtet sich an die Stadtgesellschaft aller Altersgruppen, kommunale Entscheidungsträgerinnen und -träger, Fachöffentlichkeit und internationales Publikum.
Das kuratorische Team besteht aus Katharina Böttger, Jonas Malzahn und Mathias Schnell von studio central. Die Ausstellung wird von einer dreiteiligen Podcast-Serie an den Orten Frankfurt am Main, Liepāja und Paris von Kontextur (kntxtr) begleitet und ist unter kntxtr.podigee.io
Begleitprogramm Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm. Weitere Informationen hierzu sind unter dam-online.de
Auftaktveranstaltung: Unterhausdebatte im DAM
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Politikerinnen und Politiker, sowie die Stadtgesellschaft diskutieren bei der Auftaktveranstaltung »Stadt. Klima. Wandel. Klimaneutrale Städte gemeinsam gestalten« in einer partizipativen Unterhausdebatte über nachhaltige Stadtentwicklung und die Rolle europäischer Städte im Klimawandel. Die Debatte findet am Freitag, 19. Juni, ab 15 Uhr im Auditorium des DAM statt. Einlass ist ab 14.30 Uhr. Sie ist eine Kooperationsveranstaltung des DAM und der Dialog-Plattform Helmholtz Klima.
Begrüßungsreden halten Katja Matthes, Direktorin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und Leitung Helmholtz Klima, und Peter Cachola Schmal, Direktor des DAM. Auf dem Podium diskutieren Prof. Annette Peters, Helmholtz Munich, Prof. Elisabeth Endres, TU Braunschweig, Peter Hoffman, Gerics, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, Ralf Eisenhauer, Bürgermeister für Bauen, Planung, Infrastruktur, Stadterneuerung, Wohnungsbau, Verkehr und Sport der Stadt Mannheim, und andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 11. Juni, per E-Mail an dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
Pressefotos zur Vorankündigung der Ausstellung sind unter dam-online.de/presse
Kontakt für die Medien Brita Köhler, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 069/212-36318