Azubis des Grünflächenamts setzen grüne Akzente am Merianplatz
ffm. Der notwendigen Fällung der beiden vergifteten Platanen am
Merianplatz im Sommer begegnet die Stadt Frankfurt mit ersten
Begrünungsmaßnahmen. Auszubildende des Grünflächenamts haben die
beiden ehemaligen Baumscheiben nun als Staudenbeete mit einzelnen
Gehölzpflanzungen angelegt. Ein sogenanntes Kniegeländer soll das Beet
vor Betreten schützen. Die Beete werden ein auch für das Auge
attraktives Blütenangebot bieten und sind für Kleinstlebewesen wie
Insekten ein Lebensort in der Innenstadt. Im Frühjahr werden unter
anderem Alpen-Johannisbeere, Steppen-Salbei und Säckelblume ihre
Blütenpracht zeigen, gegen Sommer erblühen dann Lavendel, Bartblume
und Silbriges Heiligenkraut.
„Mit der Vergiftung der beiden Platanen am Merianplatz wurde mitten in unserer Stadt bewusst Leben und Lebensqualität zerstört. Umso mehr freut es mich, dass unsere Azubis des Grünflächenamts nun den traurigen Verlust in eine Chance für mehr Grün, Vielfalt und Lebensraum in der Innenstadt verwandeln“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
Durch das Engagement der Azubis entstanden nur Materialkosten für Pflanzen und Einfassung in Höhe von rund 6000 Euro. Eine ansässige Initiative hat bereits die Gießpatenschaft für das kleinere der Beete übernommen, weitere Patenschaften auch für das große Beet sind willkommen. Interessierte können per E-Mail an mitmachen.amt67@stadt-frankfurt.de Kontakt
aufnehmen oder sich online unter Patenschaften für Bäume, Beete und
Kübel | Stadt Frankfurt am
Main
informieren.
Baumnachpflanzungen in unmittelbarer Nähe des Pavillons sind nach heutigen Standards nicht mehr nachhaltig umsetzbar. Als Ersatz für die gefällten Platanen sollen daher mehrere Jungbäume über die Platzfläche verteilt zusätzlich für Grün und zukünftigen Schatten sorgen. Die innerhalb der Stadtverwaltung koordinierten Baumstandorte werden im Januar dem zuständigen Ortsbeirat 3 zur Abstimmung vorgelegt. Ziel ist, noch im Frühjahr 2026 den Platz mit zusätzlichen Baumpflanzungen wieder aufzuwerten.
Aktuell mussten zwei schlecht entwickelte Weißdornbäume gefällt werden, da diese nicht mehr verkehrssicher waren. Diese standen schon seit längerem unter Beobachtung und Pflege des Grünflächenamts, konnten sich aber am gegebenen Standort nicht gut entfalten. Auch diese Bäume werden durch neue Bäume ersetzt.
Foto Azubis des Grünflächenamts gestalten ein Beet am Merianplatz, Copyright: Grünflächenamt, Foto: Mathias Nix
„Mit der Vergiftung der beiden Platanen am Merianplatz wurde mitten in unserer Stadt bewusst Leben und Lebensqualität zerstört. Umso mehr freut es mich, dass unsere Azubis des Grünflächenamts nun den traurigen Verlust in eine Chance für mehr Grün, Vielfalt und Lebensraum in der Innenstadt verwandeln“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
Durch das Engagement der Azubis entstanden nur Materialkosten für Pflanzen und Einfassung in Höhe von rund 6000 Euro. Eine ansässige Initiative hat bereits die Gießpatenschaft für das kleinere der Beete übernommen, weitere Patenschaften auch für das große Beet sind willkommen. Interessierte können per E-Mail an mitmachen.amt67@stadt-frankfurt.de
Baumnachpflanzungen in unmittelbarer Nähe des Pavillons sind nach heutigen Standards nicht mehr nachhaltig umsetzbar. Als Ersatz für die gefällten Platanen sollen daher mehrere Jungbäume über die Platzfläche verteilt zusätzlich für Grün und zukünftigen Schatten sorgen. Die innerhalb der Stadtverwaltung koordinierten Baumstandorte werden im Januar dem zuständigen Ortsbeirat 3 zur Abstimmung vorgelegt. Ziel ist, noch im Frühjahr 2026 den Platz mit zusätzlichen Baumpflanzungen wieder aufzuwerten.
Aktuell mussten zwei schlecht entwickelte Weißdornbäume gefällt werden, da diese nicht mehr verkehrssicher waren. Diese standen schon seit längerem unter Beobachtung und Pflege des Grünflächenamts, konnten sich aber am gegebenen Standort nicht gut entfalten. Auch diese Bäume werden durch neue Bäume ersetzt.
Foto Azubis des Grünflächenamts gestalten ein Beet am Merianplatz, Copyright: Grünflächenamt, Foto: Mathias Nix