Backstage im Archiv: Einblicke ins Gedächtnis Frankfurts
ffm. Am Dienstag, 28. April, nehmen Archivpädagogin Sabine Kindel und
Archivarin Silvia Stenger die Besucherinnen und Besucher um 18 Uhr mit
auf einen Rundgang hinter die Kulissen des Instituts für
Stadtgeschichte Frankfurt. Im Rahmen der Führung „Backstage im
Archiv“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende
Einblicke in die Arbeit eines kommunalen Archivs. Präsentiert werden
ausgewählte Archivschätze, historische Fotografien sowie besondere
Stücke aus den Nachlässen bedeutender Frankfurter Persönlichkeiten.
Die Führung beginnt im Foyer des Instituts für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro.
Das Institut für Stadtgeschichte ist eines der bedeutendsten deutschen Kommunalarchive und blickt auf eine Geschichte von mehr als 580 Jahren zurück. Als Gedächtnis Frankfurts sammelt, erschließt und vermittelt das Institut Schrift- und Bildquellen sowie AV-Medien zur Frankfurter Stadtgeschichte. Seine Bestände reichen vom 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es übernimmt die in der städtischen Verwaltung anfallenden Akten und verwahrt alle für die Geschichte der Stadt wichtigen Dokumentationsmaterialien wie Nachlässe und Sammlungen von Vereinen oder Firmen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können über die Online-Datenbanken unter stadtgeschichte-ffm.de/de/archivbesuch/datenbanken
recherchieren und die gewünschten Archivalien im Lesesaal einsehen.
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956, E-Mail
kristina.matron@stadt-frankfurt.de
Die Führung beginnt im Foyer des Instituts für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro.
Das Institut für Stadtgeschichte ist eines der bedeutendsten deutschen Kommunalarchive und blickt auf eine Geschichte von mehr als 580 Jahren zurück. Als Gedächtnis Frankfurts sammelt, erschließt und vermittelt das Institut Schrift- und Bildquellen sowie AV-Medien zur Frankfurter Stadtgeschichte. Seine Bestände reichen vom 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es übernimmt die in der städtischen Verwaltung anfallenden Akten und verwahrt alle für die Geschichte der Stadt wichtigen Dokumentationsmaterialien wie Nachlässe und Sammlungen von Vereinen oder Firmen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können über die Online-Datenbanken unter stadtgeschichte-ffm.de/de/archivbesuch/datenbanken
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956