Backstage im Archiv: Einblicke ins Gedächtnis Frankfurts
ffm. Am Dienstag, 23. Juni, 18 Uhr, nimmt Archivpädagogin Manuela
Murmann die Besucher und Besucherinnen mit auf einen Rundgang hinter die
Kulissen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt (ISG).
Präsentiert werden bei dieser Führung „Backstage im Archiv“
Archivschätze, Akten, Sammlungsgut und Fotografien.Treffpunkt zur
Führung ist das Foyer im ISG, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet acht
Euro, ermäßigt vier Euro.
Das ISG ist es eines der bedeutendsten deutschen Kommunalarchive und blickt auf eine Geschichte von mehr als 580 Jahren zurück. Als Gedächtnis Frankfurts sammelt, erschließt und vermittelt das Institut Schrift- und Bildquellen sowie AV-Medien zur Frankfurter Stadtgeschichte. Seine Bestände reichen vom neunten Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es übernimmt die in der städtischen Verwaltung anfallenden Akten und verwahrt alle für die Geschichte der Stadt wichtigen Dokumentationsmaterialien wie Nachlässe und Sammlungen von Vereinen oder Firmen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können über die Online-Datenbanken auf der Webseite recherchieren und die gewünschten Archivalien im Lesesaal einsehen.
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte, Telefon 069/212-30956,
E-Mail kristina.matron@stadt-frankfurt.de
Das ISG ist es eines der bedeutendsten deutschen Kommunalarchive und blickt auf eine Geschichte von mehr als 580 Jahren zurück. Als Gedächtnis Frankfurts sammelt, erschließt und vermittelt das Institut Schrift- und Bildquellen sowie AV-Medien zur Frankfurter Stadtgeschichte. Seine Bestände reichen vom neunten Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es übernimmt die in der städtischen Verwaltung anfallenden Akten und verwahrt alle für die Geschichte der Stadt wichtigen Dokumentationsmaterialien wie Nachlässe und Sammlungen von Vereinen oder Firmen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können über die Online-Datenbanken auf der Webseite recherchieren und die gewünschten Archivalien im Lesesaal einsehen.
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte, Telefon 069/212-30956