Bau einer Querung für die Einsatzfahrzeuge der Feuerwache 22 in Bockenheim
ffm. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) beginnt am Montag,
6. Juli, mit Bauarbeiten im Bereich Schloßstraße/Ecke Kurfürstenplatz
in Bockenheim. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 17.
Juli. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit der geplanten
Inbetriebnahme der neuen Feuerwache 22 an der Schwälmer Straße/Ecke
Kurfürstenplatz, die im vierten Quartal 2026 eröffnet werden soll. Im
Zuge einer gemeinsamen verkehrlichen und betrieblichen Prüfung der
zukünftigen Einsatzwege wurde festgestellt, dass die bestehende
Querungsstelle im Bereich des Kurfürstenplatzes an die Anforderungen
des Einsatzverkehrs angepasst werden muss. Das ASE unterstützt die
Branddirektion daher, indem sie die vorhandene Infrastruktur im Bestand
baulich anpasst. Ziel der Maßnahme ist es, die sichere und zügige
Ausfahrt von Feuerwehrfahrzeugen in Richtung Schloßstraße zu
verbessern und damit die Rahmenbedingungen für die Einhaltung der
gesetzlich vorgegebenen Hilfsfristen zu optimieren.
Bauliche Anpassungen an der Querungsstelle
Zunächst werden die Asphaltflächen im Bereich der Einmündung Kurfürstenplatz/Schloßstraße sowie an der Querungsstelle abgefräst. Anschließend wird die Fahrbahn höhenmäßig angepasst und die Fläche niveaugleich wiederhergestellt. Dadurch entsteht eine gleichmäßig befahrbare Querungsstelle für Einsatzfahrzeuge. Eine Verbreiterung der Fahrbahn oder der Abbiegespur ist nicht erforderlich. Straßenabläufe und Entwässerungseinrichtungen bleiben unverändert erhalten. Der Gleisbereich der VGF ist von den Arbeiten nicht betroffen.
Verkehrsführung während der Bauarbeiten
Während der Bauarbeiten muss die Schloßstraße im betroffenen Abschnitt für den stadtauswärtigen Verkehr voll gesperrt werden. Die vorhandenen Parkmöglichkeiten im Baustellenbereich entfallen für die Dauer der Arbeiten. Der Radverkehr wird während der Arbeiten gemeinsam mit dem Fußverkehr über die vorhandenen Gehwegbereiche geführt. Kurzzeitige Behinderungen während der Bauausführung lassen sich nicht vollständig vermeiden. Die Stadt bittet hierfür um Verständnis und um Beachtung der ausgeschilderten Verkehrsführung.
Umfassende Baustellenkommunikation
Im Vorfeld der Arbeiten wurden die Anwohnerinnen und Anwohner durch Informationsschreiben mittels Briefkasteneinwurf über die Maßnahme informiert. Darüber hinaus wurden die betroffenen Behörden, Einsatz- und Sicherheitsorganisationen sowie weitere öffentliche und institutionelle Partner über den Ablauf der Bauarbeiten in Kenntnis gesetzt.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf 50.000 Euro
Bauliche Anpassungen an der Querungsstelle
Zunächst werden die Asphaltflächen im Bereich der Einmündung Kurfürstenplatz/Schloßstraße sowie an der Querungsstelle abgefräst. Anschließend wird die Fahrbahn höhenmäßig angepasst und die Fläche niveaugleich wiederhergestellt. Dadurch entsteht eine gleichmäßig befahrbare Querungsstelle für Einsatzfahrzeuge. Eine Verbreiterung der Fahrbahn oder der Abbiegespur ist nicht erforderlich. Straßenabläufe und Entwässerungseinrichtungen bleiben unverändert erhalten. Der Gleisbereich der VGF ist von den Arbeiten nicht betroffen.
Verkehrsführung während der Bauarbeiten
Während der Bauarbeiten muss die Schloßstraße im betroffenen Abschnitt für den stadtauswärtigen Verkehr voll gesperrt werden. Die vorhandenen Parkmöglichkeiten im Baustellenbereich entfallen für die Dauer der Arbeiten. Der Radverkehr wird während der Arbeiten gemeinsam mit dem Fußverkehr über die vorhandenen Gehwegbereiche geführt. Kurzzeitige Behinderungen während der Bauausführung lassen sich nicht vollständig vermeiden. Die Stadt bittet hierfür um Verständnis und um Beachtung der ausgeschilderten Verkehrsführung.
Umfassende Baustellenkommunikation
Im Vorfeld der Arbeiten wurden die Anwohnerinnen und Anwohner durch Informationsschreiben mittels Briefkasteneinwurf über die Maßnahme informiert. Darüber hinaus wurden die betroffenen Behörden, Einsatz- und Sicherheitsorganisationen sowie weitere öffentliche und institutionelle Partner über den Ablauf der Bauarbeiten in Kenntnis gesetzt.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf 50.000 Euro