Bauarbeiten im Heiligenstockweg zwischen Friedberger Landstraße und Berkersheim
ffm. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) saniert ab Montag,
21. September, den Heiligenstockweg. Die Arbeiten beginnen an der
Einmündung zur Friedberger Landstraße und werden auf einer Länge von
rund 2600 Metern in Richtung Berkersheim fortgeführt. Für die Arbeiten
wird der Heiligenstockweg im gesamten Abschnitt für den Fuß-, Rad- und
Kfz-Verkehr voll gesperrt. Auch die Parkmöglichkeiten entfallen
während der Bauzeit. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Freitag,
2. Oktober, abgeschlossen sein. Umfahrungsempfehlungen während der
Baumaßnahme sind entsprechend ausgeschildert.
Ablauf der Maßnahme
Vor Beginn der eigentlichen Asphaltarbeiten werden die seitlichen Bereiche außerhalb der Fahrbahn von Bewuchs und Ablagerungen befreit. Diese Arbeiten erfolgen unter Verkehr und werden mit einem Schlepphänger abgesichert. Anschließend wird die Straße unter Vollsperrung mit einem Hochdruckreiniger gereinigt. Der Bewuchs an den Wegrändern wird zudem mit einem Wildkrautbesen entfernt. Im nächsten Schritt kommt eine Feinfräse zum Einsatz, mit der eine dünne Schicht des alten Asphalts abgetragen wird. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Asphaltfräse ermöglicht sie eine besonders genaue Bearbeitung der Oberfläche und den Ausgleich von Unebenheiten. So entsteht ein ebenmäßiger und gut haftender Untergrund für den Dünnschicht-Kaltasphalt (DSK), der anschließend in zwei Schichten aufgetragen wird.
DSK kommt auf gering belasteten Straßen zum Einsatz, wenn die geschädigte Asphaltschicht noch keine schweren Risse aufweist und der Straßenunterbau noch gut erhalten ist. Das Material beginnt bei Kontakt mit Sauerstoff auszuhärten, ein zusätzliches Walzen ist bei diesem Verfahren nicht erforderlich. Diese Variante der Instandhaltung gewährleistet eine schnelle und wirtschaftliche Sanierung, verkürzt die Bauzeit und ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, die Fahrbahn schnell wieder zu nutzen. Voraussetzung für den Einbau ist trockene Witterung. Umfahrungsempfehlungen während der Baumaßnahme sind entsprechend ausgeschildert.
Der Heiligenstockweg wird auch von landwirtschaftlichem Verkehr genutzt, sodass das ASE im engen Austausch mit den Landwirten vor Ort steht. Ein geordneter Ablauf der wetterabhängigen Ernte, beispielsweise von Zuckerrüben, wird in engem Austausch mit den Landwirten in Abstimmung mit dem ASE jederzeit gewährleistet.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 184.000 Euro.
Ablauf der Maßnahme
Vor Beginn der eigentlichen Asphaltarbeiten werden die seitlichen Bereiche außerhalb der Fahrbahn von Bewuchs und Ablagerungen befreit. Diese Arbeiten erfolgen unter Verkehr und werden mit einem Schlepphänger abgesichert. Anschließend wird die Straße unter Vollsperrung mit einem Hochdruckreiniger gereinigt. Der Bewuchs an den Wegrändern wird zudem mit einem Wildkrautbesen entfernt. Im nächsten Schritt kommt eine Feinfräse zum Einsatz, mit der eine dünne Schicht des alten Asphalts abgetragen wird. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Asphaltfräse ermöglicht sie eine besonders genaue Bearbeitung der Oberfläche und den Ausgleich von Unebenheiten. So entsteht ein ebenmäßiger und gut haftender Untergrund für den Dünnschicht-Kaltasphalt (DSK), der anschließend in zwei Schichten aufgetragen wird.
DSK kommt auf gering belasteten Straßen zum Einsatz, wenn die geschädigte Asphaltschicht noch keine schweren Risse aufweist und der Straßenunterbau noch gut erhalten ist. Das Material beginnt bei Kontakt mit Sauerstoff auszuhärten, ein zusätzliches Walzen ist bei diesem Verfahren nicht erforderlich. Diese Variante der Instandhaltung gewährleistet eine schnelle und wirtschaftliche Sanierung, verkürzt die Bauzeit und ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, die Fahrbahn schnell wieder zu nutzen. Voraussetzung für den Einbau ist trockene Witterung. Umfahrungsempfehlungen während der Baumaßnahme sind entsprechend ausgeschildert.
Der Heiligenstockweg wird auch von landwirtschaftlichem Verkehr genutzt, sodass das ASE im engen Austausch mit den Landwirten vor Ort steht. Ein geordneter Ablauf der wetterabhängigen Ernte, beispielsweise von Zuckerrüben, wird in engem Austausch mit den Landwirten in Abstimmung mit dem ASE jederzeit gewährleistet.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 184.000 Euro.