Baubeginn: Grunderneuerung der Kurhessenstraße startet Ende März
ffm. Die Stadt Frankfurt am Main beginnt am Montag, 30. März, mit der
Grunderneuerung der Kurhessenstraße im Dornbusch. Der rund 300 Meter
lange Abschnitt zwischen Höhenblick und Am Schwalbenschwanz sowie
angrenzende Knotenpunkte werden umfassend modernisiert.
Die Maßnahme wird vom Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) umgesetzt. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Barrierefreiheit auszubauen und die Aufenthaltsqualität im Wohngebiet zu verbessern. Geplant sind unter anderem barrierefreie Querungen, der Bau eines Mini-Kreisverkehrs, die Erneuerung der Gehwege, Verbesserungen beim Starkregenschutz, zusätzliche Baumstandorte sowie eine energieeffiziente LED-Straßenbeleuchtung. Auch die Haltepunkte der Quartierbuslinie 69 werden barrierefrei ausgebaut.
Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise und sollen voraussichtlich Ende 2027 abgeschlossen sein. Rettungswege und Zugänge zu den Grundstücken bleiben während der Bauzeit gewährleistet. Über temporäre Einschränkungen informiert die Stadt rechtzeitig.
Die Gesamtkosten des Projekts, das anteilig aus Mitteln der Nahmobilitätsförderung und nach dem Mobilitätsfördergesetz (MobFöG) refinanziert wird, belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro.
Linie 69 bekommt neue Route via Hügelstraße – U-Bahnen in der Nähe als Alternative für Fahrgäste
Während der grundhaften Erneuerung der Kurhessenstraße erhält die Quartiersbuslinie 69 eine neue Linienführung in Eschersheim und Ginnheim: Sie wird die Baustelle von Montag, 30. März, bis voraussichtlich Ende 2027 weiträumig umfahren. Das kündigt die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an.
Statt über die Kurhessenstraße verkehrt die Linie 69 während der Bauzeit durch die Hügelstraße. Dadurch liegt das bisherige Linienende Hügelstraße nun in der Mitte der Fahrtroute und die Zwischenstation Weißer Stein wird zur neuen Endhaltestelle. Zwischen Hügelstraße und Weißer Stein folgt die Linie ihrer gewohnten Strecke. Fahrgäste mit einer Einstiegshaltestelle entlang der Kirchhainer Straße müssen jedoch beachten: Wer nach Ginnheim will, muss den 69er-Bus dort in der Gegenrichtung benutzen, also an der Haltestelle gegenüber in Richtung Hügelstraße einsteigen.
Für diese pragmatische Lösung hat sich traffiQ nach den Erfahrungen mit früheren Baustellen entschieden. Dadurch erhalten die Fahrgäste während der Bauarbeiten ein gut verständliches und durchgehend verlässliches Angebot.
Fahrgäste aus der Kurhessenstraße können als Alternative die U-Bahnlinien U1, U2, U3 und U8 an den Stationen Weißer Stein, Lindenbaum oder Hügelstraße nutzen. Die umgeleitete Linie 69 fährt entlang der Hügelstraße die Haltestellen Kurhessenstraße und Theodor-Storm-Straße der Linie 39 an.
Die Bauarbeiten dienen auch den Fahrgästen, da die Haltestellen Am Schwalbenschwanz und Höhenblick bei der Sanierung barrierefrei angelegt werden.
Der Fahrverkehr wird über die Hügelstraße und Eschersheimer Landstraße umgeleitet. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.
Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter mainziel.de.
Die Maßnahme wird vom Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) umgesetzt. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Barrierefreiheit auszubauen und die Aufenthaltsqualität im Wohngebiet zu verbessern. Geplant sind unter anderem barrierefreie Querungen, der Bau eines Mini-Kreisverkehrs, die Erneuerung der Gehwege, Verbesserungen beim Starkregenschutz, zusätzliche Baumstandorte sowie eine energieeffiziente LED-Straßenbeleuchtung. Auch die Haltepunkte der Quartierbuslinie 69 werden barrierefrei ausgebaut.
Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise und sollen voraussichtlich Ende 2027 abgeschlossen sein. Rettungswege und Zugänge zu den Grundstücken bleiben während der Bauzeit gewährleistet. Über temporäre Einschränkungen informiert die Stadt rechtzeitig.
Die Gesamtkosten des Projekts, das anteilig aus Mitteln der Nahmobilitätsförderung und nach dem Mobilitätsfördergesetz (MobFöG) refinanziert wird, belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro.
Linie 69 bekommt neue Route via Hügelstraße – U-Bahnen in der Nähe als Alternative für Fahrgäste
Während der grundhaften Erneuerung der Kurhessenstraße erhält die Quartiersbuslinie 69 eine neue Linienführung in Eschersheim und Ginnheim: Sie wird die Baustelle von Montag, 30. März, bis voraussichtlich Ende 2027 weiträumig umfahren. Das kündigt die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an.
Statt über die Kurhessenstraße verkehrt die Linie 69 während der Bauzeit durch die Hügelstraße. Dadurch liegt das bisherige Linienende Hügelstraße nun in der Mitte der Fahrtroute und die Zwischenstation Weißer Stein wird zur neuen Endhaltestelle. Zwischen Hügelstraße und Weißer Stein folgt die Linie ihrer gewohnten Strecke. Fahrgäste mit einer Einstiegshaltestelle entlang der Kirchhainer Straße müssen jedoch beachten: Wer nach Ginnheim will, muss den 69er-Bus dort in der Gegenrichtung benutzen, also an der Haltestelle gegenüber in Richtung Hügelstraße einsteigen.
Für diese pragmatische Lösung hat sich traffiQ nach den Erfahrungen mit früheren Baustellen entschieden. Dadurch erhalten die Fahrgäste während der Bauarbeiten ein gut verständliches und durchgehend verlässliches Angebot.
Fahrgäste aus der Kurhessenstraße können als Alternative die U-Bahnlinien U1, U2, U3 und U8 an den Stationen Weißer Stein, Lindenbaum oder Hügelstraße nutzen. Die umgeleitete Linie 69 fährt entlang der Hügelstraße die Haltestellen Kurhessenstraße und Theodor-Storm-Straße der Linie 39 an.
Die Bauarbeiten dienen auch den Fahrgästen, da die Haltestellen Am Schwalbenschwanz und Höhenblick bei der Sanierung barrierefrei angelegt werden.
Der Fahrverkehr wird über die Hügelstraße und Eschersheimer Landstraße umgeleitet. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.
Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter mainziel.de