Baumfällarbeiten im Stadtgebiet
ffm. Das Grünflächenamt teilt mit, dass in den kommenden Tagen wegen
der genannten Mängel und aus Gründen der Verkehrssicherheit die
nachfolgend aufgeführten Bäume dringend gefällt werden müssen.
Im Kirschwäldchen muss ein Spitz-Ahorn (Baum-Nr. 197) gefällt werden, da er von Pilzen befallen ist und abstirbt. Eine Nachpflanzung erfolgt am alten Standort.
Auf dem Spielplatz in der Körnerstraße 463 muss eine abgestorbene Nelken-Kirsche (Baum-Nr. 13) entfernt werden. Er wird nicht nachgepflanzt, da der Bestand am Standort zu dicht ist und Entwicklungsmöglichkeiten fehlen.
Am Griesheimer Ufer, im Mainvorland östlich der Autobahn, muss eine Gewöhnliche Hainbuche (Baum-Nr. 20) gefällt werden, da sie von Pilzen befallen ist. Der Baum wird an einem Ersatzstandort in der Nähe nachgepflanzt.
In der Gutleutstraße müssen eine Gewöhnliche Esche (Baum-Nr. 115), ein Spitz-Ahorn (Baum-Nr. 417) und ein Schwarzer Maulbeerbaum (Baum-Nr. 450) gefällt werden. Die Bäume sterben ab, sind morsch und faul. Ersatz gibt es in der kommenden Pflanzperiode.
In der Voelckerstraße wird eine Hänge-Birke (Baum-Nr.3) gefällt, die abstirbt. Auch dieser Baum wird nachgepflanzt.
Im Grüneburgpark müssen fünf Bäume gefällt werden: eine Schwedische Mehlbeere (Baum-Nr. 1234), eine Robinie (1779), eine Gewöhnliche Esche (Baum-Nr. 1893), eine Vogel-Kirsche (Baum-Nr. 2045) sowie eine Baum-Hasel (Baum-Nr. 2321). Die Schwedische Mehlbeere wird wegen Pilzbefalls entfernt und nachgepflanzt. Die Robinie wird wegen starker Schräglage gefällt. Sie kann nicht nachgepflanzt werden, da der Bestand zu dicht ist und Entwicklungsmöglichkeiten fehlen. Die Gewöhnliche Esche ist aufgrund eines Hitzeschadens vertrocknet. Auch sie kann wegen des zu dichten Bestands nicht nachgepflanzt werden. Die Vogel-Kirsche fault und kann ebenfalls nicht nachgepflanzt werden, da der Bestand zu dicht ist. Die Baum-Hasel stirbt ab. Sie wird nachgepflanzt.
Im Kirschwäldchen muss ein Spitz-Ahorn (Baum-Nr. 197) gefällt werden, da er von Pilzen befallen ist und abstirbt. Eine Nachpflanzung erfolgt am alten Standort.
Auf dem Spielplatz in der Körnerstraße 463 muss eine abgestorbene Nelken-Kirsche (Baum-Nr. 13) entfernt werden. Er wird nicht nachgepflanzt, da der Bestand am Standort zu dicht ist und Entwicklungsmöglichkeiten fehlen.
Am Griesheimer Ufer, im Mainvorland östlich der Autobahn, muss eine Gewöhnliche Hainbuche (Baum-Nr. 20) gefällt werden, da sie von Pilzen befallen ist. Der Baum wird an einem Ersatzstandort in der Nähe nachgepflanzt.
In der Gutleutstraße müssen eine Gewöhnliche Esche (Baum-Nr. 115), ein Spitz-Ahorn (Baum-Nr. 417) und ein Schwarzer Maulbeerbaum (Baum-Nr. 450) gefällt werden. Die Bäume sterben ab, sind morsch und faul. Ersatz gibt es in der kommenden Pflanzperiode.
In der Voelckerstraße wird eine Hänge-Birke (Baum-Nr.3) gefällt, die abstirbt. Auch dieser Baum wird nachgepflanzt.
Im Grüneburgpark müssen fünf Bäume gefällt werden: eine Schwedische Mehlbeere (Baum-Nr. 1234), eine Robinie (1779), eine Gewöhnliche Esche (Baum-Nr. 1893), eine Vogel-Kirsche (Baum-Nr. 2045) sowie eine Baum-Hasel (Baum-Nr. 2321). Die Schwedische Mehlbeere wird wegen Pilzbefalls entfernt und nachgepflanzt. Die Robinie wird wegen starker Schräglage gefällt. Sie kann nicht nachgepflanzt werden, da der Bestand zu dicht ist und Entwicklungsmöglichkeiten fehlen. Die Gewöhnliche Esche ist aufgrund eines Hitzeschadens vertrocknet. Auch sie kann wegen des zu dichten Bestands nicht nachgepflanzt werden. Die Vogel-Kirsche fault und kann ebenfalls nicht nachgepflanzt werden, da der Bestand zu dicht ist. Die Baum-Hasel stirbt ab. Sie wird nachgepflanzt.