Baustart für das neue Zoorestaurant
ffm. Im Zoo haben die Vorbereitungen für den Neubau eines
Zoorestaurants begonnen. An zentraler Stelle entsteht ein
zweigeschossiges Gebäude mit Terrassen, das Platz für etwa 270 Gäste
bietet und auch für Veranstaltungen genutzt werden kann. Die Eröffnung
ist für Ende 2027 geplant.
Aktuell können die Besucherinnen und Besucher des Frankfurter Zoos ihren Hunger zwar an diversen Imbissstationen stillen – ein richtiges Restaurant fehlt jedoch, seit das „Sombrero“ seinen Betrieb 2021 eingestellt hat. An dessen ehemaligem Standort am östlichen Rand des Zooareals soll in den nächsten Jahren das Frankfurt Conservation Center errichtet werden. Für die neue Zoogastronomie musste daher ein passender Ort gefunden werden. Die Wahl fiel auf die Fläche des Heckenlabyrinths neben dem großen Spielplatz in der Mitte des Zoos. Hier haben mittlerweile die Vorarbeiten für den Neubau begonnen. [Bild: Waren beim Baustart für das neue Zoorestaurant dabei (v.l.): Kerstin Schmitz, Verwaltungsleiterin und Projektverantwortliche Zoo Frankfurt, Projektleiter Jobst Jung vom Amt für Bau und Immobilien, Zoodirektorin Dr. Christina Geiger (Zoodirektorin), Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, und André Strube, Leiter des Amts für Bau und Immobilien, Copyright. Stadt Frankfurt am Main, Foto: Isaak Papadopoulos]
„Die Lage des neuen Restaurants ist gut gewählt: Der Spielplatz
grenzt unmittelbar an, und man kann von dort aus Gorillas und
Rotscheitelmangaben beobachten, die in direkter Nachbarschaft leben“,
sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Da unser
Zoo ein Ort für alle ist und Teilhabe ein wichtiger Aspekt seiner
Arbeit, ist uns Barrierefreiheit ein besonderes Anliegen. Das neue
Gebäude wird daher, wo nicht ebenerdig, über Rampen und Aufzüge
erschlossen. Besonders freut mich in diesem Zusammenhang, dass wir mit
Hilfe der Stiftung Leben pur eine ,Toilette für alle' anbieten können.
Der Zoo ist damit einer der leider immer noch wenigen Orte mit einer
Toilette, die auch Menschen mit komplexen Behinderungen zur Verfügung
steht.“
„Ich freue mich, dass der Zoo endlich ein neues Restaurant bekommt. Begleitet vom Amt für Bau und Immobilien wird hier ein gut durchdachtes Konzept umgesetzt, das ermöglicht, vom Restaurant aus die Tiere zu beobachten. Denn das Gebäude wird in Richtung Zoo großflächig verglast sein und im Obergeschoss eine vorgelagerte Terrasse haben – die einen guten Blick über den Zoo zulässt. Ich bin überzeugt, dass dieser Neubau eine große Bereicherung für alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher sein wird“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Mit der Planung und Umsetzung des neuen Zoorestaurants wurden die Architektinnen der MMZ GmbH in Offenbach beauftragt. In den kommenden Monaten entsteht ein zweigeschossiger, lichtdurchfluteter Neubau mit zwei zum Teil überdachten Terrassen. Im oberen Stockwerk sind Sitzplätze für 128 Personen vorgesehen, im Erdgeschoss finden 144 Personen Platz.
„Mir ist es wichtig, dass sich unsere Besucherinnen und Besucher bei uns wohlfühlen und gerne verweilen“, betont Kerstin Schmitz, Verwaltungsleiterin und stellvertretende Zoodirektorin. „Neben der Tierbeobachtung spielen dabei eine gute Infrastruktur, Spielmöglichkeiten und ansprechende gastronomische Angebote eine wichtige Rolle. Das neue Zoorestaurant macht dabei nur den Anfang. Unser Masterplan sieht eine weitere Gastronomie im Innenbereich der Savannenlandschaft ,Serengeti' vor.“
Die Räumlichkeiten des neuen Restaurants stehen für Veranstaltungen zur Verfügung und können dafür auch unabhängig von den Zooöffnungszeiten besucht werden, denn das Gebäude ist von der Straße aus zugänglich.
„Die für den Bau und seine Ausstattung verwendeten Materialien werden sorgfältig ausgewählt und stammen, wo immer möglich, aus nachwachsenden Rohstoffen oder recycelten Materialien. Die Dachfläche sowie die Terrassen werden begrünt, das Dach wird zudem mit Photovoltaik ausgestattet“, sagt Jobst Jung, Projektleiter des Amts für Bau und Immobilien.
Auch das Angebot an Speisen und Getränken soll nachhaltig und ressourcenschonend ausgerichtet sein. Auswahlkriterien für die zukünftigen Pächter sind unter anderem die Verwendung von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau und das Angebot von fairen sowie saisonalen Lebensmitteln.
Download Datenblatt über das Zoorestaurant vom Amt für Bau und Immobilien
Foto Waren beim Baustart für das neue Zoorestaurant dabei (v.l.): Kerstin Schmitz, Verwaltungsleiterin und Projektverantwortliche Zoo Frankfurt, Projektleiter Jobst Jung vom Amt für Bau und Immobilien, Zoodirektorin Dr. Christina Geiger, Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, und André Strube, Leiter des Amts für Bau und Immobilien, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Isaak Papadopoulos
Die Nutzung des angefügten Fotos im Rahmen der Veröffentlichung zum Baustart des Zoorestaurants ist hiermit kostenfrei gestattet. Jede weitere Verwendung muss im Vorfeld vom Zoo Frankfurt genehmigt werden. Eine Weitergabe des Fotos an Dritte ist nicht erlaubt. Der Name des Bildautoren ist in angemessener Weise zu nennen.
Kontakt für die Medien
Caroline Liefke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zoo Frankfurt, Telefon 069/212-33729,
E-Mail caroline.liefke@stadt-frankfurt.de
Aktuell können die Besucherinnen und Besucher des Frankfurter Zoos ihren Hunger zwar an diversen Imbissstationen stillen – ein richtiges Restaurant fehlt jedoch, seit das „Sombrero“ seinen Betrieb 2021 eingestellt hat. An dessen ehemaligem Standort am östlichen Rand des Zooareals soll in den nächsten Jahren das Frankfurt Conservation Center errichtet werden. Für die neue Zoogastronomie musste daher ein passender Ort gefunden werden. Die Wahl fiel auf die Fläche des Heckenlabyrinths neben dem großen Spielplatz in der Mitte des Zoos. Hier haben mittlerweile die Vorarbeiten für den Neubau begonnen. [Bild: Waren beim Baustart für das neue Zoorestaurant dabei (v.l.): Kerstin Schmitz, Verwaltungsleiterin und Projektverantwortliche Zoo Frankfurt, Projektleiter Jobst Jung vom Amt für Bau und Immobilien, Zoodirektorin Dr. Christina Geiger (Zoodirektorin), Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, und André Strube, Leiter des Amts für Bau und Immobilien, Copyright. Stadt Frankfurt am Main, Foto: Isaak Papadopoulos
„Ich freue mich, dass der Zoo endlich ein neues Restaurant bekommt. Begleitet vom Amt für Bau und Immobilien wird hier ein gut durchdachtes Konzept umgesetzt, das ermöglicht, vom Restaurant aus die Tiere zu beobachten. Denn das Gebäude wird in Richtung Zoo großflächig verglast sein und im Obergeschoss eine vorgelagerte Terrasse haben – die einen guten Blick über den Zoo zulässt. Ich bin überzeugt, dass dieser Neubau eine große Bereicherung für alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher sein wird“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Mit der Planung und Umsetzung des neuen Zoorestaurants wurden die Architektinnen der MMZ GmbH in Offenbach beauftragt. In den kommenden Monaten entsteht ein zweigeschossiger, lichtdurchfluteter Neubau mit zwei zum Teil überdachten Terrassen. Im oberen Stockwerk sind Sitzplätze für 128 Personen vorgesehen, im Erdgeschoss finden 144 Personen Platz.
„Mir ist es wichtig, dass sich unsere Besucherinnen und Besucher bei uns wohlfühlen und gerne verweilen“, betont Kerstin Schmitz, Verwaltungsleiterin und stellvertretende Zoodirektorin. „Neben der Tierbeobachtung spielen dabei eine gute Infrastruktur, Spielmöglichkeiten und ansprechende gastronomische Angebote eine wichtige Rolle. Das neue Zoorestaurant macht dabei nur den Anfang. Unser Masterplan sieht eine weitere Gastronomie im Innenbereich der Savannenlandschaft ,Serengeti' vor.“
Die Räumlichkeiten des neuen Restaurants stehen für Veranstaltungen zur Verfügung und können dafür auch unabhängig von den Zooöffnungszeiten besucht werden, denn das Gebäude ist von der Straße aus zugänglich.
„Die für den Bau und seine Ausstattung verwendeten Materialien werden sorgfältig ausgewählt und stammen, wo immer möglich, aus nachwachsenden Rohstoffen oder recycelten Materialien. Die Dachfläche sowie die Terrassen werden begrünt, das Dach wird zudem mit Photovoltaik ausgestattet“, sagt Jobst Jung, Projektleiter des Amts für Bau und Immobilien.
Auch das Angebot an Speisen und Getränken soll nachhaltig und ressourcenschonend ausgerichtet sein. Auswahlkriterien für die zukünftigen Pächter sind unter anderem die Verwendung von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau und das Angebot von fairen sowie saisonalen Lebensmitteln.
Download Datenblatt über das Zoorestaurant vom Amt für Bau und Immobilien
Foto Waren beim Baustart für das neue Zoorestaurant dabei (v.l.): Kerstin Schmitz, Verwaltungsleiterin und Projektverantwortliche Zoo Frankfurt, Projektleiter Jobst Jung vom Amt für Bau und Immobilien, Zoodirektorin Dr. Christina Geiger, Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, und André Strube, Leiter des Amts für Bau und Immobilien, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Isaak Papadopoulos
Die Nutzung des angefügten Fotos im Rahmen der Veröffentlichung zum Baustart des Zoorestaurants ist hiermit kostenfrei gestattet. Jede weitere Verwendung muss im Vorfeld vom Zoo Frankfurt genehmigt werden. Eine Weitergabe des Fotos an Dritte ist nicht erlaubt. Der Name des Bildautoren ist in angemessener Weise zu nennen.
Kontakt für die Medien
Caroline Liefke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zoo Frankfurt, Telefon 069/212-33729