Bernd Henske erhält Ehrenbrief des Landes Hessen

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Darmstadt

Ehrenbrief des Landes Hessen für Bernd Henske: Oberbürgermeister Hanno Benz (links) überreichte die Auszeichnung am 22. September 2026. Quelle: Wissenschaftsstadt Darmstadt Für sein über dreißigjähriges ehrenamtliches Engagement beim Ortsgericht Wixhausen wurde Bernd Henske am Dienstag (22.) von Oberbürgermeister Hanno Benz der Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen.Bernd Henske wurde 1959 in Darmstadt geboren und wuchs in Wixhausen auf. Von 1965 bis 1970 besuchte er die Grund-, dann die Realschule, die er 1977 mit der Mittleren Reife abschloss. 1977 begann Bernd Henske bei der Stadt Darmstadt eine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten. Von 1980 bis 1990 war er im Amt für Einwohnerwesen und Statistik tätig, wo er seit Ende 1980 auch Aufgaben aus der Meldestelle Wixhausen übernahm. Von 1990 bis 1996 arbeitete er als Sachbearbeiter in der Bezirksverwaltung Wixhausen. 1993 wurde er zu deren kommissarischen Leiter ernannt, von 1996 bis 2023 hatte er das Amt des Bezirksverwalters Wixhausen inne. Wenig später folgte die Bestellung auch zum Standesbeamten.Von 1991 bis 1997 war er als Ortsgerichtsschöffe und von 1997 bis 1998 als stellvertretender Ortsgerichtsvorsteher tätig. Seit 1998 fungiert er als Vorsteher des Ortsgerichts Wixhausen. Darüber hinaus war er von 1991 bis 1994 bei der DLRG Darmstadt im Bereich Schwimmausbildung für Kinder sowie beim DLRG-Bezirk Darmstadt-Dieburg von 1972 bis 1997 als Rettungstaucher und von 1992 bis 1995 als Beauftragter für den Katastrophenschutz ehrenamtlich tätig. Seit 1999 gehört er dem Aufsichtsrat der gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Wixhausen an. 2024 wurde Bernd Henske seitens der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Ehrenurkunde für verdiente Bürgerinnen und Bürger verliehen.Oberbürgermeister Hanno Benz dankte Bernd Henske in der Bezirksverwaltung Wixhausen für dessen ehrenamtliches Engagement: „In unterschiedlichen Positionen im Ortsgericht Wixhausen war auf Bernd Henske stets Verlass. Sein dortiges jahrzehntelanges ehrenamtliches Wirken ist geprägt von einem hohen Maß an Verantwortung, das er Zeit seines Lebens auch schon als Bezirksverwalter oder gar als Rettungstaucher unter Beweis gestellt hat. Menschen, die sich nicht scheuen, für das Gemeinwohl einzustehen, brauchen wir für einen starken Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“