Bildungsdezernentin Weber lädt zu den Anne Frank Tagen ein
ffm. Unter dem Motto „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung
waren?“ stellen die diesjährigen Anne Frank Tage mit einem
vielfältigen Veranstaltungsprogramm von Mittwoch, 10., bis Sonntag,
14. Juni, die Perspektiven junger Menschen in den Vordergrund.
Am 24. März 1944 schrieb Anne Frank in ihr Tagebuch: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ In mehreren Passagen erzählt sie, dass sie sich von den Erwachsenen in ihrem Umfeld bisweilen missverstanden fühlte. So ist ihr weltberühmtes Tagebuch nicht nur eines der bekanntesten Zeugnisse der NS-Verfolgung, sondern auch eine Coming-of-Age-Geschichte und eindrucksvoller Ausdruck einer Jugendlichen, die laut sein will und ihre Hoffnungen, Wünsche und Standpunkte klar benennt.
Ihre Zukunftspläne hat Anne Frank, die Anfang 1945 im KZ Bergen-Belsen starb, nie verfolgen können. Doch ihr Mut und ihre Sichtweisen sind bis heute Vorbild. Daher stehen bei den diesjährigen Anne Frank Tagen vom 10. bis 14. Juni bei einer Vielzahl an Veranstaltungen die Perspektiven junger Menschen im Vordergrund. „Wie vielen jungen Menschen heute war es Anne Frank wichtig, dass ihre Vorstellungen gehört werden. Ihr Schicksal, aber auch ihr Mut und ihre Klarheit im Eintreten für sich selbst und ihre Ideen sind auch heute noch Vorbild. Das stellen wir in diesem Jahr in den Mittelpunkt unserer Anne Frank Tage. Wir wollen vor allem junge Menschen einladen, Annes Vorbild zu folgen und unsere demokratische Zukunft zu gestalten“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Generationenkonflikte gehören seit jeher zum Erwachsenwerden dazu, die multiplen Krisen der vergangenen Jahre haben sie jedoch weiter befeuert. „Jugendliche zeigen großes Interesse an Politik und Gesellschaft – und doch werden ihre Perspektiven viel zu oft nicht ernst genommen“, sagt Deborah Schnabel, Direktorin der Bildungsstätte Anne Frank. „Bei den Anne Frank Tagen widmen wir uns deshalb nicht nur Anne Frank und anderen Vorbildern, die im Laufe der Geschichte Haltung gezeigt haben, sondern schauen auch genau hin, wie Jugendliche hier und heute die Welt wahrnehmen und gestalten.“ Die Bildungsstätte Anne Frank kürt am Samstag, 13. Juni, die besten Plakate, die zu ihrem Jugendkunstwettbewerb „GEFÜHLE ZEIGEN! Was junge Menschen bewegt“ eingereicht wurden. Darüber hinaus laden mehr als ein Dutzend Veranstaltungen, darunter Workshops und Gesprächsformate, Museums- und Synagogenführungen, Stadtrundgänge, Film-, Poetry-Slam- und Standup-Events zur Auseinandersetzung mit jungen Themen oder zum Generationendialog und ausdrücklich auch Jugendliche zur Beteiligung ein.
„Die Anne Frank Tage sind eine einzigartige Gelegenheit, sich mit der Vergangenheit aus Anne Franks jugendlicher Perspektive auseinanderzusetzen und Verbindungen zur Gegenwart zu ziehen. Für eine Zukunft, in der Gesellschaft solidarisch funktioniert und junge Menschen in Frieden leben und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können, ist diese Auseinandersetzung mit der Vergangenheit notwendig“, sagt Judith Bartel, stellvertretende Vorsitzende des Frankfurter Jugendrings.
Die Stadt Frankfurt am Main und die Bildungsstätte Anne Frank richten den Anne Frank Tag seit 2017 jährlich und mittlerweile auf mehrere Tage ausgeweitet mit zahlreichen beteiligten Institutionen und Kooperationspartnerinnen und -partnern rund um Anne Franks Geburtstag am 12. Juni zu Ehren der berühmtesten Tochter der Stadt aus, die hier ihre ersten vier Lebensjahre verbrachte. Zum Fachbeirat der Anne Frank Tage gehören der Anne Frank Fonds Basel, das Dezernat für Kultur und Wissenschaft, das Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, das Amt für multikulturelle Angelegenheiten, das Stadtschulamt, die Volkshochschule Frankfurt, die Musikschule Frankfurt, die Jüdische Gemeinde Frankfurt, das Jüdische Museum Frankfurt, das Deutsche Exilarchiv 1933-1946 der Deutschen Nationalbibliothek, der Frankfurter Jugendring, das Evangelische Dekanat Frankfurt und Offenbach, das Fritz Bauer Institut sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).
Programmübersicht der Anne Frank Tage 2026
Mittwoch, 10. Juni
9 bis 13 Uhr: „Morgen mehr ... Geschichte(n) – Wie Jugendliche die Welt betrachten“ – Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren im Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr“ der Bildungsstätte Anne Frank (mit Anmeldung). 11 bis 12.30 Uhr: Führung durch die Westend-Synagoge, eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt (mit Anmeldung). 17 bis 19 Uhr: „Frankfurter Kinder und Jugendliche im Exil“ – Stadtrundgang für Kinder und Erwachsene, eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main (mit Anmeldung). 18 Uhr: Animationsfilm „Wo ist Anne Frank“ – Kinovorführung und Filmgespräch im Harmonie-Kino, eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank in Kooperation mit den Arthouse Kinos Frankfurt (Tickets im Vorverkauf).
Donnerstag, 11. Juni
9 bis 13 Uhr: „Morgen mehr ... Geschichte(n) – Wie Jugendliche die Welt betrachten“ – Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren im Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr“ der Bildungsstätte Anne Frank (mit Anmeldung). 16 Uhr: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ – Poetry Slam auf dem Vorplatz des Jüdischen Museums Frankfurt. 18 Uhr: „Anne Frank und ihre Familie aus Frankfurt“: Führung durch das Familie Frank Zentrum des Jüdischen Museums Frankfurt (mit Anmeldung). 19.30 Uhr: „Márta Zoé Radnai – Die Geschichte einer jungen ungarischen Jüdin“: Lesung mit Musik und Video- und Fotoinstallation im Foyer der Zentralbibliothek. Eine Veranstaltung der Musikschule Frankfurt in Kooperation mit der Margit-Horváth-Stiftung und der KZ-Gedenkstätte Walldorf.
Freitag, 12. Juni
10 bis 13 Uhr: „Gab es ein ‚normales‘ Leben? Erfahrungen jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit“ – Workshop des Fritz Bauer Instituts auf dem Campus Westend (mit Anmeldung). 11 Uhr: Frankfurter Schulpreis, Preisverleihung im Frankfurter Römer. Eine Veranstaltung des Dezernats für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, des Stadtschulamtes und der Volkshochschule Frankfurt unter Schirmherrschaft von Hassan Annouri (für geladene Gäste). 13.15 bis 15.45 Uhr: „Vom Tagebuch zum globalen Feed. Wie junge Menschen zu Ikonen werden“ – Workshop auf dem Campus Westend der Goethe-Universität. Eine Veranstaltung des Evangelischen Stadtdekanats Frankfurt/Offenbach, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung, in Kooperation mit dem Goethe-Orientierungsstudium Geistes- und Sozialwissenschaften der Goethe-Universität (mit Anmeldung). 19 bis 21 Uhr: „Damals in Frankfurt“, Diashow-Stand-up-Zeitreise im Stadthaus am Markt mit dem History-Influencer Mirco Becker durch 800 Jahre Jüdisches Leben in Frankfurt. Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Frankfurt am Main und des Societäts-Verlags (mit Anmeldung).
Samstag, 13. Juni
14 bis 16 Uhr: „Auf Annes Spuren in Frankfurt“: Geführter Stadtrundgang, beginnend am Bunker am Marbachweg. Eine Veranstaltung der AG Antifaschistische Stadtgänge beim Deutschen Gewerkschaftsbund Frankfurt und des DGB Bildungswerks Hessen (mit Anmeldung). 16 Uhr: „GEFÜHLE ZEIGEN! - Was junge Menschen bewegt“ – Preisverleihung zum Plakatwettbewerb der Bildungsstätte Anne Frank (mit Anmeldung).
Sonntag, 14. Juni
11 bis 12.30 Uhr: Führung durch die Westend-Synagoge, eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt (mit Anmeldung). 13 Uhr: „Auf den Spuren von Anne Frank“ – Stadtrundgang mit Stolperstein-Reinigung, Treffpunkt an der U-Bahn-Haltestelle Dornbusch; eine Veranstaltung von SJD – Die Falken Unterbezirk Frankfurt. 15 bis 17 Uhr: „Krieg & Faschismus damals und heute – generationsübergreifend im Dialog“, DFG-VK Bildungswerk Hessen. Eine Veranstaltung der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (mit Anmeldung).
Das vollständige Programm mit Ortsangaben, inhaltlichen Details und Anmeldemöglichkeiten findet sich auf der Homepage der Bildungsstätte Anne Frank, die die Anne
Frank Tage gemeinsam mit dem Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues
Bauen federführend organisiert. Alle Interessierten sind zum Besuch der
Veranstaltungen eingeladen. Anmeldemöglichkeiten finden sich online im
Programm.
Am 24. März 1944 schrieb Anne Frank in ihr Tagebuch: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ In mehreren Passagen erzählt sie, dass sie sich von den Erwachsenen in ihrem Umfeld bisweilen missverstanden fühlte. So ist ihr weltberühmtes Tagebuch nicht nur eines der bekanntesten Zeugnisse der NS-Verfolgung, sondern auch eine Coming-of-Age-Geschichte und eindrucksvoller Ausdruck einer Jugendlichen, die laut sein will und ihre Hoffnungen, Wünsche und Standpunkte klar benennt.
Ihre Zukunftspläne hat Anne Frank, die Anfang 1945 im KZ Bergen-Belsen starb, nie verfolgen können. Doch ihr Mut und ihre Sichtweisen sind bis heute Vorbild. Daher stehen bei den diesjährigen Anne Frank Tagen vom 10. bis 14. Juni bei einer Vielzahl an Veranstaltungen die Perspektiven junger Menschen im Vordergrund. „Wie vielen jungen Menschen heute war es Anne Frank wichtig, dass ihre Vorstellungen gehört werden. Ihr Schicksal, aber auch ihr Mut und ihre Klarheit im Eintreten für sich selbst und ihre Ideen sind auch heute noch Vorbild. Das stellen wir in diesem Jahr in den Mittelpunkt unserer Anne Frank Tage. Wir wollen vor allem junge Menschen einladen, Annes Vorbild zu folgen und unsere demokratische Zukunft zu gestalten“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Generationenkonflikte gehören seit jeher zum Erwachsenwerden dazu, die multiplen Krisen der vergangenen Jahre haben sie jedoch weiter befeuert. „Jugendliche zeigen großes Interesse an Politik und Gesellschaft – und doch werden ihre Perspektiven viel zu oft nicht ernst genommen“, sagt Deborah Schnabel, Direktorin der Bildungsstätte Anne Frank. „Bei den Anne Frank Tagen widmen wir uns deshalb nicht nur Anne Frank und anderen Vorbildern, die im Laufe der Geschichte Haltung gezeigt haben, sondern schauen auch genau hin, wie Jugendliche hier und heute die Welt wahrnehmen und gestalten.“ Die Bildungsstätte Anne Frank kürt am Samstag, 13. Juni, die besten Plakate, die zu ihrem Jugendkunstwettbewerb „GEFÜHLE ZEIGEN! Was junge Menschen bewegt“ eingereicht wurden. Darüber hinaus laden mehr als ein Dutzend Veranstaltungen, darunter Workshops und Gesprächsformate, Museums- und Synagogenführungen, Stadtrundgänge, Film-, Poetry-Slam- und Standup-Events zur Auseinandersetzung mit jungen Themen oder zum Generationendialog und ausdrücklich auch Jugendliche zur Beteiligung ein.
„Die Anne Frank Tage sind eine einzigartige Gelegenheit, sich mit der Vergangenheit aus Anne Franks jugendlicher Perspektive auseinanderzusetzen und Verbindungen zur Gegenwart zu ziehen. Für eine Zukunft, in der Gesellschaft solidarisch funktioniert und junge Menschen in Frieden leben und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können, ist diese Auseinandersetzung mit der Vergangenheit notwendig“, sagt Judith Bartel, stellvertretende Vorsitzende des Frankfurter Jugendrings.
Die Stadt Frankfurt am Main und die Bildungsstätte Anne Frank richten den Anne Frank Tag seit 2017 jährlich und mittlerweile auf mehrere Tage ausgeweitet mit zahlreichen beteiligten Institutionen und Kooperationspartnerinnen und -partnern rund um Anne Franks Geburtstag am 12. Juni zu Ehren der berühmtesten Tochter der Stadt aus, die hier ihre ersten vier Lebensjahre verbrachte. Zum Fachbeirat der Anne Frank Tage gehören der Anne Frank Fonds Basel, das Dezernat für Kultur und Wissenschaft, das Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, das Amt für multikulturelle Angelegenheiten, das Stadtschulamt, die Volkshochschule Frankfurt, die Musikschule Frankfurt, die Jüdische Gemeinde Frankfurt, das Jüdische Museum Frankfurt, das Deutsche Exilarchiv 1933-1946 der Deutschen Nationalbibliothek, der Frankfurter Jugendring, das Evangelische Dekanat Frankfurt und Offenbach, das Fritz Bauer Institut sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).
Programmübersicht der Anne Frank Tage 2026
Mittwoch, 10. Juni
9 bis 13 Uhr: „Morgen mehr ... Geschichte(n) – Wie Jugendliche die Welt betrachten“ – Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren im Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr“ der Bildungsstätte Anne Frank (mit Anmeldung). 11 bis 12.30 Uhr: Führung durch die Westend-Synagoge, eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt (mit Anmeldung). 17 bis 19 Uhr: „Frankfurter Kinder und Jugendliche im Exil“ – Stadtrundgang für Kinder und Erwachsene, eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main (mit Anmeldung). 18 Uhr: Animationsfilm „Wo ist Anne Frank“ – Kinovorführung und Filmgespräch im Harmonie-Kino, eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank in Kooperation mit den Arthouse Kinos Frankfurt (Tickets im Vorverkauf).
Donnerstag, 11. Juni
9 bis 13 Uhr: „Morgen mehr ... Geschichte(n) – Wie Jugendliche die Welt betrachten“ – Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren im Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr“ der Bildungsstätte Anne Frank (mit Anmeldung). 16 Uhr: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ – Poetry Slam auf dem Vorplatz des Jüdischen Museums Frankfurt. 18 Uhr: „Anne Frank und ihre Familie aus Frankfurt“: Führung durch das Familie Frank Zentrum des Jüdischen Museums Frankfurt (mit Anmeldung). 19.30 Uhr: „Márta Zoé Radnai – Die Geschichte einer jungen ungarischen Jüdin“: Lesung mit Musik und Video- und Fotoinstallation im Foyer der Zentralbibliothek. Eine Veranstaltung der Musikschule Frankfurt in Kooperation mit der Margit-Horváth-Stiftung und der KZ-Gedenkstätte Walldorf.
Freitag, 12. Juni
10 bis 13 Uhr: „Gab es ein ‚normales‘ Leben? Erfahrungen jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit“ – Workshop des Fritz Bauer Instituts auf dem Campus Westend (mit Anmeldung). 11 Uhr: Frankfurter Schulpreis, Preisverleihung im Frankfurter Römer. Eine Veranstaltung des Dezernats für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, des Stadtschulamtes und der Volkshochschule Frankfurt unter Schirmherrschaft von Hassan Annouri (für geladene Gäste). 13.15 bis 15.45 Uhr: „Vom Tagebuch zum globalen Feed. Wie junge Menschen zu Ikonen werden“ – Workshop auf dem Campus Westend der Goethe-Universität. Eine Veranstaltung des Evangelischen Stadtdekanats Frankfurt/Offenbach, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung, in Kooperation mit dem Goethe-Orientierungsstudium Geistes- und Sozialwissenschaften der Goethe-Universität (mit Anmeldung). 19 bis 21 Uhr: „Damals in Frankfurt“, Diashow-Stand-up-Zeitreise im Stadthaus am Markt mit dem History-Influencer Mirco Becker durch 800 Jahre Jüdisches Leben in Frankfurt. Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Frankfurt am Main und des Societäts-Verlags (mit Anmeldung).
Samstag, 13. Juni
14 bis 16 Uhr: „Auf Annes Spuren in Frankfurt“: Geführter Stadtrundgang, beginnend am Bunker am Marbachweg. Eine Veranstaltung der AG Antifaschistische Stadtgänge beim Deutschen Gewerkschaftsbund Frankfurt und des DGB Bildungswerks Hessen (mit Anmeldung). 16 Uhr: „GEFÜHLE ZEIGEN! - Was junge Menschen bewegt“ – Preisverleihung zum Plakatwettbewerb der Bildungsstätte Anne Frank (mit Anmeldung).
Sonntag, 14. Juni
11 bis 12.30 Uhr: Führung durch die Westend-Synagoge, eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt (mit Anmeldung). 13 Uhr: „Auf den Spuren von Anne Frank“ – Stadtrundgang mit Stolperstein-Reinigung, Treffpunkt an der U-Bahn-Haltestelle Dornbusch; eine Veranstaltung von SJD – Die Falken Unterbezirk Frankfurt. 15 bis 17 Uhr: „Krieg & Faschismus damals und heute – generationsübergreifend im Dialog“, DFG-VK Bildungswerk Hessen. Eine Veranstaltung der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (mit Anmeldung).
Das vollständige Programm mit Ortsangaben, inhaltlichen Details und Anmeldemöglichkeiten findet sich auf der Homepage der Bildungsstätte Anne Frank