Brücken in die Gesellschaft bauen
Experten aus 32 hessischen „Vielfaltszentren“ diskutierten über
Projekte gelungener Integrationsarbeit
ffm. Vertreterinnen und Vetreter aus 32 hessischen Kommunen haben sich am Dienstag, 11. März, im StadtRAUMfrankfurt an der Mainzer Landstraße getroffen. Anlass war das 20. hessenweite Vernetzungstreffen der „WIR-Vielfaltszentren“ im Bereich der Willkommens- und Anerkennungskultur. Einer der Schwerpunkte des ganztägigen Treffens waren wegweisende hessische Leuchtturmprojekte, unter anderem das im Herbst 2024 gegründete Frankfurt Welcome & Information Center.
Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg begrüßte die 40 Gäste. Sie sagte: „Die WIR-Vielfaltszentren sind ein Beispiel für gelungene Integrationsarbeit. Sie schaffen vor Ort Brücken zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Migrant:innenorganisationen, fördern vielfaltsorientierte Öffnung sowie interkulturelle Kompetenz und setzen wichtige Leuchtturmprojekte um.“
Ein Beispiel, wie diese Arbeit konkret aussehen könne, sei das Frankfurt Welcome & Information Center (FWIC). „Hier bündeln wir niedrigschwellige Beratungs- und Informationsangebote sowohl für Menschen, die neu nach Frankfurt kommen aber auch für Menschen, die schon länger in unserer Stadt leben. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Wege zu verkürzen und Menschen beim Ankommen und im Alltag zu unterstützen.“
Das FWIC in der Mainzer Landstraße 293 ist im Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) als ein neues eigenes Sachgebiet mit acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und drei Stellen aus dem WIR-Landesprogramm ausgestaltet. Das FWIC ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr geöffnet, donnerstags von 10 bis 18 Uhr. Telefonisch ist das Center unter 069/212-41515 und per E-Mail an
amka.info@stadt-frankfurt.de
erreichbar.
Heike Hofmann, hessische Integrationsministerin, teilte mit: „Ich freue mich, dass die regelmäßig stattfindenden Vernetzungstreffen so viel mehr sind als nur bloßer Raum für Erfahrungsaustausch: Sie sind zu einer Denkwerkstatt für die hessische Integrationspolitik gereift. Hier werden gemeinsam Instrumente entwickelt, mit denen Verwaltung geöffnet, Teilhabe gestärkt und gesellschaftlicher Zusammenhalt gefestigt wird. Zudem ermöglicht der Wissenstransfer zwischen den Vielfaltszentren uns als Landesregierung, erfolgreiche Projekte schneller in die Fläche zu bringen und unsere Ressourcen unmittelbar und gezielt für die Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe einsetzen zu können. Für diese wertvolle Arbeit bedanke ich mich bei allen Beteiligten.“
Hintergrund Das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales verfolgt im Rahmen der Förderrichtlinie „WIR-Vielfalt und Teilhabe“ das Ziel, eine zukunftsorientierte, teilhabegerechte, rassismus- und diskriminierungsfreie Integrationspolitik für Menschen mit Migrationsgeschichte umzusetzen. Dabei spielen die 32 WIR-Vielfaltszentren eine zentrale Rolle. Die Vernetzungstreffen finden immer an verschiedenen Standorten der WIR-Vielfaltszentren statt, diesmal war Frankfurt an der Reihe.
ffm. Vertreterinnen und Vetreter aus 32 hessischen Kommunen haben sich am Dienstag, 11. März, im StadtRAUMfrankfurt an der Mainzer Landstraße getroffen. Anlass war das 20. hessenweite Vernetzungstreffen der „WIR-Vielfaltszentren“ im Bereich der Willkommens- und Anerkennungskultur. Einer der Schwerpunkte des ganztägigen Treffens waren wegweisende hessische Leuchtturmprojekte, unter anderem das im Herbst 2024 gegründete Frankfurt Welcome & Information Center.
Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg begrüßte die 40 Gäste. Sie sagte: „Die WIR-Vielfaltszentren sind ein Beispiel für gelungene Integrationsarbeit. Sie schaffen vor Ort Brücken zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Migrant:innenorganisationen, fördern vielfaltsorientierte Öffnung sowie interkulturelle Kompetenz und setzen wichtige Leuchtturmprojekte um.“
Ein Beispiel, wie diese Arbeit konkret aussehen könne, sei das Frankfurt Welcome & Information Center (FWIC). „Hier bündeln wir niedrigschwellige Beratungs- und Informationsangebote sowohl für Menschen, die neu nach Frankfurt kommen aber auch für Menschen, die schon länger in unserer Stadt leben. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Wege zu verkürzen und Menschen beim Ankommen und im Alltag zu unterstützen.“
Das FWIC in der Mainzer Landstraße 293 ist im Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) als ein neues eigenes Sachgebiet mit acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und drei Stellen aus dem WIR-Landesprogramm ausgestaltet. Das FWIC ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr geöffnet, donnerstags von 10 bis 18 Uhr. Telefonisch ist das Center unter 069/212-41515
Heike Hofmann, hessische Integrationsministerin, teilte mit: „Ich freue mich, dass die regelmäßig stattfindenden Vernetzungstreffen so viel mehr sind als nur bloßer Raum für Erfahrungsaustausch: Sie sind zu einer Denkwerkstatt für die hessische Integrationspolitik gereift. Hier werden gemeinsam Instrumente entwickelt, mit denen Verwaltung geöffnet, Teilhabe gestärkt und gesellschaftlicher Zusammenhalt gefestigt wird. Zudem ermöglicht der Wissenstransfer zwischen den Vielfaltszentren uns als Landesregierung, erfolgreiche Projekte schneller in die Fläche zu bringen und unsere Ressourcen unmittelbar und gezielt für die Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe einsetzen zu können. Für diese wertvolle Arbeit bedanke ich mich bei allen Beteiligten.“
Hintergrund Das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales verfolgt im Rahmen der Förderrichtlinie „WIR-Vielfalt und Teilhabe“ das Ziel, eine zukunftsorientierte, teilhabegerechte, rassismus- und diskriminierungsfreie Integrationspolitik für Menschen mit Migrationsgeschichte umzusetzen. Dabei spielen die 32 WIR-Vielfaltszentren eine zentrale Rolle. Die Vernetzungstreffen finden immer an verschiedenen Standorten der WIR-Vielfaltszentren statt, diesmal war Frankfurt an der Reihe.