Bundesweiter Warntag am 10. September auch in Frankfurt
ffm. Am Donnerstag, 10. September, findet der jährliche Bundesweite
Warntag statt. An diesem Tag wird die technische Infrastruktur zur
Warnung der Bevölkerung in ganz Deutschland getestet. Um 11 Uhr wird
über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) eine Probewarnung an
die sogenannten Warnmultiplikatoren verschickt. Diese verbreiten die
Meldung über verschiedene Kanäle wie Fernsehen, Radio, Warn-Apps, Cell
Broadcast und digitale Werbedisplays im Frankfurter Stadtgebiet. In
Frankfurt werden zusätzlich die Sirenen in den Industrieparks Höchst
und Fechenheim ausgelöst. Gegen 11.45 Uhr erfolgt dann die Entwarnung.
Diese wird über dieselben Warnkanäle und Endgeräte verbreitet, über
die zuvor die Probewarnung rausging.
Wie ist der aktuelle Stand beim Sirenennetz in Frankfurt?
Abgesehen von den Sirenen in den beiden Industrieparks in Höchst und Fechenheim gibt es derzeit noch kein flächendeckendes Sirenennetz in Frankfurt. Der Magistrat hatte jedoch dessen stadtweiten Aufbau beschlossen. Geplant sind insgesamt 162 Standorte, von denen 156 bereits feststehen, die übrigen Standortbegehungen laufen derzeit noch. Der Aufbau des Sirenennetzes erfolgt mehrstufig. Im ersten Bauabschnitt sind 37 Standorte vorgesehen –darunter Liegenschaften der Feuerwehr sowie eine erweiterte Zone rund um die Industrieparks Höchst und Fechenheim. Die Ausschreibung für Lieferung und Errichtung der Sirenen wird aktuell vorbereitet.
Was Frankfurterinnen und Frankfurter wissen sollten
Der Bundesweite Warntag dient nicht nur dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen, sondern auch der Sensibilisierung der Bevölkerung und das richtige Verhalten im Ernstfall.
Die Feuerwehr Frankfurt empfiehlt, die Warn-App NINA zu nutzen. Sie informiert zuverlässig über aktuelle Gefahrenlagen. Voraussetzung dafür ist, dass die App entsprechend eingerichtet und alle relevanten Warnmeldungen aktiviert sind. Auch ältere Menschen oder Personen, die im Umgang mit digitalen Anwendungen weniger erfahren sind, sollten bei der Einrichtung unterstützt werden.
Eine weitere wichtige Möglichkeit der Warnung ist Cell Broadcast. Dabei werden Warnmeldungen direkt an geeignete Smartphones übermittelt. Voraussetzung ist, dass das Gerät eingeschaltet ist, sich nicht im Flugmodus befindet und über ein aktuelles Betriebssystem verfügt.
Im Ernstfall sollten sich Bürgerinnen und Bürger zudem über Radio sowie die offiziellen Informationskanäle der warnenden Behörden auf dem Laufenden halten. Dort werden im Krisenfall wichtige und gesicherte Informationen zur aktuellen Lage sowie konkrete Handlungsempfehlungen veröffentlicht.
Weitere Informationen zum Bundesweiten Warntag gibt es unter bbk.bund.de.
Kontakt für die Medien Sophie Stelzig, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726309,
E-Mail pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
Wie ist der aktuelle Stand beim Sirenennetz in Frankfurt?
Abgesehen von den Sirenen in den beiden Industrieparks in Höchst und Fechenheim gibt es derzeit noch kein flächendeckendes Sirenennetz in Frankfurt. Der Magistrat hatte jedoch dessen stadtweiten Aufbau beschlossen. Geplant sind insgesamt 162 Standorte, von denen 156 bereits feststehen, die übrigen Standortbegehungen laufen derzeit noch. Der Aufbau des Sirenennetzes erfolgt mehrstufig. Im ersten Bauabschnitt sind 37 Standorte vorgesehen –darunter Liegenschaften der Feuerwehr sowie eine erweiterte Zone rund um die Industrieparks Höchst und Fechenheim. Die Ausschreibung für Lieferung und Errichtung der Sirenen wird aktuell vorbereitet.
Was Frankfurterinnen und Frankfurter wissen sollten
Der Bundesweite Warntag dient nicht nur dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen, sondern auch der Sensibilisierung der Bevölkerung und das richtige Verhalten im Ernstfall.
Die Feuerwehr Frankfurt empfiehlt, die Warn-App NINA zu nutzen. Sie informiert zuverlässig über aktuelle Gefahrenlagen. Voraussetzung dafür ist, dass die App entsprechend eingerichtet und alle relevanten Warnmeldungen aktiviert sind. Auch ältere Menschen oder Personen, die im Umgang mit digitalen Anwendungen weniger erfahren sind, sollten bei der Einrichtung unterstützt werden.
Eine weitere wichtige Möglichkeit der Warnung ist Cell Broadcast. Dabei werden Warnmeldungen direkt an geeignete Smartphones übermittelt. Voraussetzung ist, dass das Gerät eingeschaltet ist, sich nicht im Flugmodus befindet und über ein aktuelles Betriebssystem verfügt.
Im Ernstfall sollten sich Bürgerinnen und Bürger zudem über Radio sowie die offiziellen Informationskanäle der warnenden Behörden auf dem Laufenden halten. Dort werden im Krisenfall wichtige und gesicherte Informationen zur aktuellen Lage sowie konkrete Handlungsempfehlungen veröffentlicht.
Weitere Informationen zum Bundesweiten Warntag gibt es unter bbk.bund.de
Kontakt für die Medien Sophie Stelzig, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726309