Damit bei Festen alle dabei sein können
Leitfaden zur Planung von inklusiven Veranstaltungen erschienen
ffm. Um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu öffentlichen Veranstaltungen zu erleichtern, hat die Stadt Frankfurt im vergangenen Herbst die Einsatzmöglichkeiten ihrer Barrierefreiheits-Fördermittel erweitert. Diese können nun auch für barrierefreie Live-Kommunikation genutzt werden – beispielsweise für Gebärdensprachdolmetschen, Audiodeskription oder Leichte-Sprache-Angebote. Die ersten Förderanträge dazu wurden bereits bewilligt.
Um den Veranstalterinnen und Veranstaltern von Festen, Sport- oder Kultur-Events die inklusive Planung zu erleichtern, ist nun dazu auch ein Leitfaden erschienen. Die achtseitige Broschüre listet auf, auf welche Dinge die Organisatoren je nach Art der Veranstaltung achten müssen; etwa wie Einladungen barrierefrei gestaltet werden können, auf welche technischen Besonderheiten zu achten ist, wie bei Open-Air-Events auf Witterungsverhältnisse zu reagieren ist und dergleichen.
Der Leitfaden ist vom städtischen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Sören Schmidt, mit beratender Unterstützung der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) zusammengestellt worden.
„Inklusion ist für uns kein Schlagwort, sondern gelebte Verantwortung“, sagt Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg, zu deren Dezernatsbereich auch die Stabsstelle Inklusion gehört. „Mit der Erweiterung der Fördermöglichkeiten und dem jetzigen Leitfaden schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass wirklich alle Menschen – mit und ohne Behinderung – gleichermaßen öffentliche Angeboten wahrnehmen können. Feste inklusiv zu planen ist Ausdruck von Wertschätzung.“
Der Leitfaden ist beim Service-Center-Veranstaltungen (SCV) des Ordnungsamtes kostenlos erhältlich. Außerdem steht er unter frankfurt-inklusiv.de digital zum
Runterladen unter der Rubrik Downloads bereit.
ffm. Um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu öffentlichen Veranstaltungen zu erleichtern, hat die Stadt Frankfurt im vergangenen Herbst die Einsatzmöglichkeiten ihrer Barrierefreiheits-Fördermittel erweitert. Diese können nun auch für barrierefreie Live-Kommunikation genutzt werden – beispielsweise für Gebärdensprachdolmetschen, Audiodeskription oder Leichte-Sprache-Angebote. Die ersten Förderanträge dazu wurden bereits bewilligt.
Um den Veranstalterinnen und Veranstaltern von Festen, Sport- oder Kultur-Events die inklusive Planung zu erleichtern, ist nun dazu auch ein Leitfaden erschienen. Die achtseitige Broschüre listet auf, auf welche Dinge die Organisatoren je nach Art der Veranstaltung achten müssen; etwa wie Einladungen barrierefrei gestaltet werden können, auf welche technischen Besonderheiten zu achten ist, wie bei Open-Air-Events auf Witterungsverhältnisse zu reagieren ist und dergleichen.
Der Leitfaden ist vom städtischen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Sören Schmidt, mit beratender Unterstützung der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) zusammengestellt worden.
„Inklusion ist für uns kein Schlagwort, sondern gelebte Verantwortung“, sagt Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg, zu deren Dezernatsbereich auch die Stabsstelle Inklusion gehört. „Mit der Erweiterung der Fördermöglichkeiten und dem jetzigen Leitfaden schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass wirklich alle Menschen – mit und ohne Behinderung – gleichermaßen öffentliche Angeboten wahrnehmen können. Feste inklusiv zu planen ist Ausdruck von Wertschätzung.“
Der Leitfaden ist beim Service-Center-Veranstaltungen (SCV) des Ordnungsamtes kostenlos erhältlich. Außerdem steht er unter frankfurt-inklusiv.de