Das Eid al-Fitr kennlernen
Volkshochschule Frankfurt und IKB laden zur Begegnung mit dem Zuckerfest
–Programm für die ganze Familie
ffm. Es ist wieder soweit: Das Zuckerfest, das in diesem Jahr am Donnerstagabend, 19. März, beginnt und am Samstagabend, 21. März, endet, beschließt den Fastenmonat Ramadan. Es zählt zu den wichtigsten muslimischen Festen. Doch obwohl Eid al-Fitr – in der türkischen Tradition „Zuckerfest“ genannt – für muslimische Familien so wichtig ist wie das Weihnachtsfest für christliche, wissen viele Frankfurterinnen und Frankfurter kaum etwas darüber.
Höchste Zeit, das zu ändern. Der Internationale Kultur- und Bildungsverein (IKB) und die Volkshochschule (VHS) Frankfurt laden deshalb am Samstag, 28. März, von 13 bis 17 Uhr im Stadthaus am Markt, Markt 1, bereits zum zweiten Mal gemeinsam zu einer kostenfreien Bildungs- und Begegnungsveranstaltung. Unter der Überschrift „Eid al-Fitr in Frankfurt – ein Zuckerfest für alle“ erwartet Besucherinnen und Besucher ein Programm für die ganze Familie – unter anderem mit Musik, Tanz, Kinderaktionen und Kulinarik. Gemeinsam sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über den Feiertag erfahren, der den Abschluss des Fastenmonats Ramadan markiert.
Das Programm:
13 Uhr Ankommen 13.15 Uhr Eröffnung: Oriental House Musik mit einem internationalen Trio, Begrüßung des IKB, Eid al-Fitr – eine kurze Einführung, Kurzfilm „Teilen verbindet – Frankfurt als Stadt des Miteinanders“ und Publikumsquiz: Drei Quizfragen über Ramadan und Zuckerfest mit kleinen Preisen 13.45 Uhr Offizielle Begrüßung: Grußworte durch Oberbürgermeister Mike Josef und Danijel Dejanović, Direktor der Volkshochschule Frankfurt am Main 13.55 Uhr Internationale Live-Band – auch zum Mitsingen 14.15 Uhr Comedy und Kulinarik: Humorvolle „Ramadan Moments“ mit Serbet, ein Getränk aus Früchten und Blütenblättern, und Lokum, auch bekannt als Turkish Delight 14.30 Uhr Kurzfilm zur Tradition des Derwisch-Tanzes 14.45 Uhr Tanzperformance – Semazen, meditativer spiritueller Derwisch-Tanz 15 Uhr Pause mit Kulinarik und Aktionsphase: Türkischer Mokka: Kaffee, der traditionell im Sand zubereitet wird, Kinderaktionen: Gesichtsbemalungen und Henna, Zuckerwatte, Süßigkeiten selber machen, Schattentheater und Spiele, Kunsthandwerk zum Mitmachen: Kalligraphie, Ebru-Technik sowie Baklava und Tee 15.30 Uhr Großes Finale mit der Konzertpianistin Çagla Gürsoy 16 Uhr Ende des offiziellen Programms
Durch den Nachmittag führen die IKB-Vorsitzende Türkan Kanbiçak und Dilara Kanbiçak.
„Feste feiert man am besten gemeinsam. In einer Stadt wie Frankfurt, in der 178 Nationen zuhause sind, gibt es viele Gründe, gemeinsam zu feiern“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef. „Das Zuckerfest ist ein religiöses Fest, und zugleich so viel mehr. Es geht um Familie, um Zusammenhalt, darum, Zeit miteinander zu verbringen – und zu teilen.“
„Das Zuckerfest gehört zu Frankfurt“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen. „Hinter seiner Botschaft können wir alle stehen. Es geht um Familie, um Zusammenhalt, darum, füreinander einzustehen. Man bittet sich um Verzeihung, sammelt Spenden für Bedürftige. Mehr über dieses Fest zu lernen, bringt uns als Gemeinschaft zusammen – unabhängig davon, woran wir glauben.“
„Der große Zuspruch zu unserer Bildungs- und Begegnungsveranstaltung im letzten Jahr hat mich berührt“, sagt VHS-Direktor Danijel Dejanović. „Für viele unserer Gäste war es die erste Begegnung mit dem Zuckerfest. Und sicher nicht die letzte, denn an diesem Nachmittag sind Freundschaften entstanden. Ich freue mich darauf, auch diesmal mit dabei sein zu dürfen und mehr über die Tradition und Bräuche von Eid al-Fitr zu erfahren.“
„Teilen ist eine Sprache, die alle Religionen sprechen – und zugleich eine, die jeder Mensch versteht“, sagt Kanbiçak. „Ob zu Ramadan, Weihnachten oder anderen Festtagen: Wenn wir miteinander essen, lachen und schenken, wächst mehr als nur Freude – es wächst Vertrauen. Ein Eid al-Fitr-Fest in der Mitte unserer Stadt kann deshalb weit mehr sein als ein religiöser Anlass: Es kann zu einer lebendigen Familientradition für alle werden, in der Kinder erleben, dass Gemeinschaft dort beginnt, wo wir das, was wir haben, miteinander teilen.“
Die Veranstaltung „Eid al-Fitr in Frankfurt – ein Zuckerfest für alle“ findet am Samstag, 28. März, von 13 bis 17 Uhr im Stadthaus am Markt, Markt 1, Neue Altstadt, statt. Der Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung unter Angabe der Kursnummer 0107-03 unter vhs.frankfurt.de gebeten.
Kontakt für Medien Franziska Fandrich, VHS Frankfurt am Main, Fachbereich Sozialer Zusammenhalt, Telefon 069/212-71072, E-Mail
franziska.fandrich.vhs@stadt-frankfurt.de
ffm. Es ist wieder soweit: Das Zuckerfest, das in diesem Jahr am Donnerstagabend, 19. März, beginnt und am Samstagabend, 21. März, endet, beschließt den Fastenmonat Ramadan. Es zählt zu den wichtigsten muslimischen Festen. Doch obwohl Eid al-Fitr – in der türkischen Tradition „Zuckerfest“ genannt – für muslimische Familien so wichtig ist wie das Weihnachtsfest für christliche, wissen viele Frankfurterinnen und Frankfurter kaum etwas darüber.
Höchste Zeit, das zu ändern. Der Internationale Kultur- und Bildungsverein (IKB) und die Volkshochschule (VHS) Frankfurt laden deshalb am Samstag, 28. März, von 13 bis 17 Uhr im Stadthaus am Markt, Markt 1, bereits zum zweiten Mal gemeinsam zu einer kostenfreien Bildungs- und Begegnungsveranstaltung. Unter der Überschrift „Eid al-Fitr in Frankfurt – ein Zuckerfest für alle“ erwartet Besucherinnen und Besucher ein Programm für die ganze Familie – unter anderem mit Musik, Tanz, Kinderaktionen und Kulinarik. Gemeinsam sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über den Feiertag erfahren, der den Abschluss des Fastenmonats Ramadan markiert.
Das Programm:
13 Uhr Ankommen 13.15 Uhr Eröffnung: Oriental House Musik mit einem internationalen Trio, Begrüßung des IKB, Eid al-Fitr – eine kurze Einführung, Kurzfilm „Teilen verbindet – Frankfurt als Stadt des Miteinanders“ und Publikumsquiz: Drei Quizfragen über Ramadan und Zuckerfest mit kleinen Preisen 13.45 Uhr Offizielle Begrüßung: Grußworte durch Oberbürgermeister Mike Josef und Danijel Dejanović, Direktor der Volkshochschule Frankfurt am Main 13.55 Uhr Internationale Live-Band – auch zum Mitsingen 14.15 Uhr Comedy und Kulinarik: Humorvolle „Ramadan Moments“ mit Serbet, ein Getränk aus Früchten und Blütenblättern, und Lokum, auch bekannt als Turkish Delight 14.30 Uhr Kurzfilm zur Tradition des Derwisch-Tanzes 14.45 Uhr Tanzperformance – Semazen, meditativer spiritueller Derwisch-Tanz 15 Uhr Pause mit Kulinarik und Aktionsphase: Türkischer Mokka: Kaffee, der traditionell im Sand zubereitet wird, Kinderaktionen: Gesichtsbemalungen und Henna, Zuckerwatte, Süßigkeiten selber machen, Schattentheater und Spiele, Kunsthandwerk zum Mitmachen: Kalligraphie, Ebru-Technik sowie Baklava und Tee 15.30 Uhr Großes Finale mit der Konzertpianistin Çagla Gürsoy 16 Uhr Ende des offiziellen Programms
Durch den Nachmittag führen die IKB-Vorsitzende Türkan Kanbiçak und Dilara Kanbiçak.
„Feste feiert man am besten gemeinsam. In einer Stadt wie Frankfurt, in der 178 Nationen zuhause sind, gibt es viele Gründe, gemeinsam zu feiern“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef. „Das Zuckerfest ist ein religiöses Fest, und zugleich so viel mehr. Es geht um Familie, um Zusammenhalt, darum, Zeit miteinander zu verbringen – und zu teilen.“
„Das Zuckerfest gehört zu Frankfurt“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen. „Hinter seiner Botschaft können wir alle stehen. Es geht um Familie, um Zusammenhalt, darum, füreinander einzustehen. Man bittet sich um Verzeihung, sammelt Spenden für Bedürftige. Mehr über dieses Fest zu lernen, bringt uns als Gemeinschaft zusammen – unabhängig davon, woran wir glauben.“
„Der große Zuspruch zu unserer Bildungs- und Begegnungsveranstaltung im letzten Jahr hat mich berührt“, sagt VHS-Direktor Danijel Dejanović. „Für viele unserer Gäste war es die erste Begegnung mit dem Zuckerfest. Und sicher nicht die letzte, denn an diesem Nachmittag sind Freundschaften entstanden. Ich freue mich darauf, auch diesmal mit dabei sein zu dürfen und mehr über die Tradition und Bräuche von Eid al-Fitr zu erfahren.“
„Teilen ist eine Sprache, die alle Religionen sprechen – und zugleich eine, die jeder Mensch versteht“, sagt Kanbiçak. „Ob zu Ramadan, Weihnachten oder anderen Festtagen: Wenn wir miteinander essen, lachen und schenken, wächst mehr als nur Freude – es wächst Vertrauen. Ein Eid al-Fitr-Fest in der Mitte unserer Stadt kann deshalb weit mehr sein als ein religiöser Anlass: Es kann zu einer lebendigen Familientradition für alle werden, in der Kinder erleben, dass Gemeinschaft dort beginnt, wo wir das, was wir haben, miteinander teilen.“
Die Veranstaltung „Eid al-Fitr in Frankfurt – ein Zuckerfest für alle“ findet am Samstag, 28. März, von 13 bis 17 Uhr im Stadthaus am Markt, Markt 1, Neue Altstadt, statt. Der Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung unter Angabe der Kursnummer 0107-03 unter vhs.frankfurt.de
Kontakt für Medien Franziska Fandrich, VHS Frankfurt am Main, Fachbereich Sozialer Zusammenhalt, Telefon 069/212-71072