„Das Trennende beseitigen und Zusammenarbeit stärken“
Symbolischer Zaunschnitt markiert Auftakt für das „Haus rund um das Erwerbsleben“
Hanau. Mit einem symbolträchtigen Akt haben die Stadt Hanau und die Arbeitsagentur am Freitag den offiziellen Auftakt für das „Haus rund um das Erwerbsleben“ gesetzt. Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri und Dr. Frank Martin (Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit) durchschnitten gemeinsam den Maschendrahtzaun zwischen dem Gelände der Agentur für Arbeit Hanau und der Stadt Hanau. Der Zaunschnitt steht symbolisch für das Ziel des Projekts: Trennendes überwinden, Zusammenarbeit stärken und Leistungen rund um das Erwerbsleben enger verzahnen. Am Fototermin nahmen zudem weitere künftige Akteurinnen des Hauses rund um das Erwerbsleben teil: Heike Hengster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hanau, steht für die operative Umsetzung auf Seiten der Arbeitsagentur. Carina Blom-Martin (Sozialamt), Eva Kerlen (Amt für Wohnhilfen), Monika Wendt (Jobcenter Hanau) und Dr. Judith Lechner (VHS/Grundbildungszentrum), repräsentieren die Leitung der städtischen Bereiche, die künftig unter einem Dach zusammenarbeiten werden. Sie verdeutlichten mit ihrer Teilnahme, dass das Projekt von Beginn an fachübergreifend gedacht und getragen wird – von der Sozialhilfe über die Wohnraumsicherung bis hin zur Fortbildung und Arbeitsmarktintegration. Mit der Kreisfreiheit eröffnet sich für Hanau die Möglichkeit, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik stärker an den Bedürfnissen der eigenen Stadt auszurichten. Das Haus rund um das Erwerbsleben ist dabei ein zentrales Zukunftsprojekt. Unter einem Dach sollen künftig die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Hanau als gemeinsame Einrichtung, das städtische Sozialamt, das Amt für Wohnhilfen sowie Angebote der Volkshochschule Hanau zusammenarbeiten. "Wir beseitigen heute nicht nur einen Zaun, sondern ein Stück strukturelle Trennung", betonte Bürgermeister Dr. Bieri. "Unser Ziel ist eine zentrale, gut erreichbare Anlaufstelle, die kurze Wege schafft, Zuständigkeiten bündelt und Bürgerinnen und Bürgern wie auch Unternehmen einen deutlich verbesserten Service bietet." Mit dem symbolischen Auftakt sei ein sichtbares Zeichen gesetzt: "Hanau geht konsequent den Weg hin zu einer integrierten, serviceorientierten Arbeitsmarkt- und Sozialstrukturpolitik – für mehr Teilhabe am Erwerbsleben und einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt", so der Bürgermeister. Auch Dr. Frank Martin unterstrich die Bedeutung der engeren Kooperation: "Die verbesserten Möglichkeiten zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit bieten uns die Chance zu gemeinsamen Prozessen und abgestimmten Arbeitsmarktprogrammen. Die Bürgerinnen und Bürger werden von schnelleren Abstimmungen und nahtlosen Übergängen profitieren, Unternehmen von einem gemeinsamen Arbeitgeberservice." Das geplante Neubauprojekt entsteht auf Grundstücken der Stadt Hanau und der Bundesagentur für Arbeit – direkt neben der Agentur für Arbeit und gegenüber dem Hanauer Hauptbahnhof. Es ist damit optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vorgesehen sind zwei Gebäudeteile mit einem gemeinsamen Zugang. Die Struktur ist so konzipiert, dass klare Wege, transparente Zuständigkeiten und eine moderne Arbeitsumgebung für Mitarbeitende wie Besuchende entstehen. Mit dem Abbruch eines leerstehenden Gebäudes auf dem städtischen Gelände neben der Arbeitsagentur soll bereits im Juni dieses Jahres begonnen werden. Im Anschluss folgt die Kampfmittelsondierung. Der Baubeginn ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung des neuen Hauses rund um das Erwerbsleben ist für das erste Quartal 2029 geplant. Bis zur Fertigstellung des Neubaus sind das Jobcenter als gemeinsame Einrichtung sowie das städtische Sozialamt und das Amt für Wohnhilfen und Rentenangelegenheiten bereits unter einem Dach im "Sozialforum" an der Willy-Brandt-Straße 23 untergebracht. Dort stehen sie den Bürgerinnen und Bürgern seit Januar 2026 zur Verfügung. Diese Zwischenlösung schafft schon jetzt räumliche Nähe zur Agentur für Arbeit und fördert die operative Zusammenarbeit.
Hanau. Mit einem symbolträchtigen Akt haben die Stadt Hanau und die Arbeitsagentur am Freitag den offiziellen Auftakt für das „Haus rund um das Erwerbsleben“ gesetzt. Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri und Dr. Frank Martin (Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit) durchschnitten gemeinsam den Maschendrahtzaun zwischen dem Gelände der Agentur für Arbeit Hanau und der Stadt Hanau. Der Zaunschnitt steht symbolisch für das Ziel des Projekts: Trennendes überwinden, Zusammenarbeit stärken und Leistungen rund um das Erwerbsleben enger verzahnen. Am Fototermin nahmen zudem weitere künftige Akteurinnen des Hauses rund um das Erwerbsleben teil: Heike Hengster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hanau, steht für die operative Umsetzung auf Seiten der Arbeitsagentur. Carina Blom-Martin (Sozialamt), Eva Kerlen (Amt für Wohnhilfen), Monika Wendt (Jobcenter Hanau) und Dr. Judith Lechner (VHS/Grundbildungszentrum), repräsentieren die Leitung der städtischen Bereiche, die künftig unter einem Dach zusammenarbeiten werden. Sie verdeutlichten mit ihrer Teilnahme, dass das Projekt von Beginn an fachübergreifend gedacht und getragen wird – von der Sozialhilfe über die Wohnraumsicherung bis hin zur Fortbildung und Arbeitsmarktintegration. Mit der Kreisfreiheit eröffnet sich für Hanau die Möglichkeit, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik stärker an den Bedürfnissen der eigenen Stadt auszurichten. Das Haus rund um das Erwerbsleben ist dabei ein zentrales Zukunftsprojekt. Unter einem Dach sollen künftig die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Hanau als gemeinsame Einrichtung, das städtische Sozialamt, das Amt für Wohnhilfen sowie Angebote der Volkshochschule Hanau zusammenarbeiten. "Wir beseitigen heute nicht nur einen Zaun, sondern ein Stück strukturelle Trennung", betonte Bürgermeister Dr. Bieri. "Unser Ziel ist eine zentrale, gut erreichbare Anlaufstelle, die kurze Wege schafft, Zuständigkeiten bündelt und Bürgerinnen und Bürgern wie auch Unternehmen einen deutlich verbesserten Service bietet." Mit dem symbolischen Auftakt sei ein sichtbares Zeichen gesetzt: "Hanau geht konsequent den Weg hin zu einer integrierten, serviceorientierten Arbeitsmarkt- und Sozialstrukturpolitik – für mehr Teilhabe am Erwerbsleben und einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt", so der Bürgermeister. Auch Dr. Frank Martin unterstrich die Bedeutung der engeren Kooperation: "Die verbesserten Möglichkeiten zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit bieten uns die Chance zu gemeinsamen Prozessen und abgestimmten Arbeitsmarktprogrammen. Die Bürgerinnen und Bürger werden von schnelleren Abstimmungen und nahtlosen Übergängen profitieren, Unternehmen von einem gemeinsamen Arbeitgeberservice." Das geplante Neubauprojekt entsteht auf Grundstücken der Stadt Hanau und der Bundesagentur für Arbeit – direkt neben der Agentur für Arbeit und gegenüber dem Hanauer Hauptbahnhof. Es ist damit optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vorgesehen sind zwei Gebäudeteile mit einem gemeinsamen Zugang. Die Struktur ist so konzipiert, dass klare Wege, transparente Zuständigkeiten und eine moderne Arbeitsumgebung für Mitarbeitende wie Besuchende entstehen. Mit dem Abbruch eines leerstehenden Gebäudes auf dem städtischen Gelände neben der Arbeitsagentur soll bereits im Juni dieses Jahres begonnen werden. Im Anschluss folgt die Kampfmittelsondierung. Der Baubeginn ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung des neuen Hauses rund um das Erwerbsleben ist für das erste Quartal 2029 geplant. Bis zur Fertigstellung des Neubaus sind das Jobcenter als gemeinsame Einrichtung sowie das städtische Sozialamt und das Amt für Wohnhilfen und Rentenangelegenheiten bereits unter einem Dach im "Sozialforum" an der Willy-Brandt-Straße 23 untergebracht. Dort stehen sie den Bürgerinnen und Bürgern seit Januar 2026 zur Verfügung. Diese Zwischenlösung schafft schon jetzt räumliche Nähe zur Agentur für Arbeit und fördert die operative Zusammenarbeit.