Das „Uff die Gass!“-Festival kehrt zurück an den Paradiesplatz
Vom 22. bis 26. Juli gibt es in Alt-Sachsenhausen Comedy, Live-Musik,
HipHop, Stadtteilkultur und Begegnung
ffm. Im Sommer 2025 hat „Uff die Gass!“ gezeigt, welches Potenzial in Alt-Sachsenhausen steckt, wenn Kultur, Nachbarschaft, Gastronomie, Vereine, Initiativen und Stadt gemeinsam handeln. Was als kulturelles Pilotprojekt auf dem Paradiesplatz begann, wurde schnell zu einem sichtbaren Zeichen für ein positives Bild des Viertels: offen, niedrigschwellig, vielfältig, generationenübergreifend – und getragen von Menschen, die Alt-Sachsenhausen als Ort für Kunst, Kultur und Gemeinschaft leben.
An vier Wochenenden im Sommer 2025 wurde der Paradiesplatz zur Bühne für Musik, Sport, urbane Kunst, Mitmachangebote, Gespräche und Begegnung. Über 5000 Besucherinnen und Besucher kamen zusammen; zugleich erreichte das Projekt auf Social Media eine breite regionale Aufmerksamkeit. Noch wichtiger aber war die Erfahrung vor Ort: Alt-Sachsenhausen kann mehr sein.
An diese Erfahrung knüpft „Uff die Gass“ 2026 an. Die zweite Ausgabe konzentriert das Programm bewusst auf ein verlängertes Festivalwochenende von Mittwoch, 22., bis Sonntag, 26. Juli. Damit werden Aufmerksamkeit, Kommunikation und Ressourcen gebündelt – und das Format weiter geschärft: als kulturelles Stadtteilfestival, als Plattform für lokale Akteurinnen und Akteure und als positiver Impuls für die Entwicklung Alt-Sachsenhausens.
„Alt-Sachsenhausen ist das Ausgehviertel unserer Stadt und hat mit seinen zahlreichen Restaurants, Bars und Musikkneipen ein ganz besonderes Flair. Mit ‚Uff die Gass' haben die Initiatoren bewiesen, dass aus einer kleinen Idee etwas Großes werden kann. Dabei scheuen sie sich nicht, auch die bekannten Herausforderungen des Viertels aktiv anzugehen und lösungsorientiert in ihr Veranstaltungskonzept zu integrieren. Deshalb freut es mich, dass die Stabsstelle Stadtmarketing das Festival auch in diesem Jahr unterstützt: eine Idee aus dem Viertel für das Viertel, die den Paradiesplatz neu belebt“, sagt Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing.
„Wir haben im vergangenen Jahr gesehen, dass der Paradiesplatz mehr sein kann als ein Ort, über den man problemorientiert spricht. Wenn man ihn gestaltet, wird er zu einem Ort der Begegnung“, sagt Timo Braun, Vorsitzender des Vereins Altsax. „ ‚Uff die Gass' ist deshalb kein klassisches Straßenfest. Es ist ein gemeinsamer Versuch, Alt-Sachsenhausen aus seiner Tradition heraus für die Zukunft weiterzudenken.“
Im Mittelpunkt der Planung für 2026 stehen erneut die Themen, die das Viertel prägen: Aufenthaltsqualität, Sicherheit, Sauberkeit, kulturelle Vielfalt und ein respektvolles Miteinander im öffentlichen Raum. „Uff die Gass“ setzt dabei nicht auf abstrakte Konzepte sondern auf konkrete Praxis: klare Zeitfenster, abgestimmte Produktion, sichtbare Präsenz, lokale Kooperationen, kulturelle Angebote und eine Atmosphäre, in der sich Nachbarinnen und Nachbarn, Besucherinnen und Besucher, Gewerbetreibende und Kulturschaffende gleichermaßen angesprochen fühlen können.
,„Uff die Gass' ist ein Festival aus dem Viertel heraus. Ausgehend von der reichen Tradition und dem historischen Erbe des Viertels, weitergedacht in eine diverse, inklusive und lebenswerte Zukunft. Der Erfolg aus dem vergangenen Jahr unterstreicht das großartige Engagement des Vereins. Man darf gespannt sein, welche Aktionen hier zukünftig noch entstehen, um das Quartier noch lebenswerter zu machen“, sagt Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing.
Das Festival-Programm wird erweitert. Neben Musik und lokalen Bühnenformaten werden insbesondere Comedy und HipHop als feste Bestandteile weiterentwickelt. Damit rücken urbane Gegenwartskultur, Sprache junger Zielgruppen und neue Öffentlichkeiten stärker ins Zentrum. Ergänzt wird das Programm durch sportliche, künstlerische und nachbarschaftliche Formate, die an die Erfahrungen des vergangenen Jahres anschließen.
Vier Tage – vier Programmschwerpunkte
Den Auftakt macht am Mittwoch, 22. Juli, erstmals ein kompletter Comedy-Abend. Gastgeberin Saskia führt gemeinsam mit Yong, Betül, Abeku und Haben Prince durch den Abend. Im Anschluss übernimmt mit Gastone einer der bekanntesten Live-Acts der Frankfurter Musikszene die Bühne. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Balkan, Ska und Folk bildet die Band den musikalischen Höhepunkt des Eröffnungsabends.
Am Donnerstag, 23. Juli, stehen handgemachte Live-Musik und Offbeat-Sounds im Mittelpunkt. Steady Riot, Offbeat Service und Mate Power knüpfen mit Reggae-, Ska- und Crossover-Einflüssen an die Live-Musik-Tradition Alt-Sachsenhausens an.
Der Freitag, 24. Juli, gehört bewusst der jungen Frankfurter Musikszene. Ein Open Mic mit Dascha und Akkani Humphrey eröffnet den Nachmittag, bevor Albow, Freezy sowie Einz.drei & Garos63 HipHop und urbane Gegenwartskultur auf den Paradiesplatz bringen.
Am Samstag, 25. Juli, zeigt das Festival seine ganze musikalische Bandbreite. Reni, Indigo Mac Carpet, Taxistudio, Give me a Remedy und Nio repräsentieren die Vielfalt der lokalen Szene. Mit Tukamina gastiert zudem ein international besetztes Latin-Ensemble in Alt-Sachsenhausen und erweitert das Programm um globale musikalische Einflüsse.
Den Abschluss bildet am Sonntag, 26. Juli, ein Konzertabend im Schöppchekeller. Dort spielen Evergreen Terrace gemeinsam mit Eyeshotemily und den Low Budget Kings.
Ein besonderer Bezugspunkt bleibt das Sachsenhäuser Brunnenfest. Als traditionsreiches Fest mit starkem ehrenamtlichem Engagement verbindet es Stadtteilgeschichte, lokale Identität und gelebte Gemeinschaft. „Uff die Gass“ versteht sich nicht als Konkurrenz zu dieser Traditionsveranstaltung, sondern als zeitgenössische Erweiterung: Das Historische, das Lokale und das Urbane sollen gemeinsam sichtbar werden.
„Alt-Sachsenhausen lebt von seiner Mischung“, sagt Laura Diehm, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Altsax. „Genau diese Mischung wollen wir ernst nehmen: Apfelweinlokal und HipHop, Brunnenfest und Comedy, Nachbarschaft und Nachtleben, Familienprogramm und junge Stadtkultur. Nur wenn diese Ebenen zusammenkommen entsteht ein Viertel, das auch in Zukunft funktioniert.“
Das Festival „Uff die Gass“ 2026 setzt zugleich eine größere Frage auf die Agenda: Wie kann ein gewachsenes Ausgehviertel im Zentrum Frankfurts so weiterentwickelt werden, dass es wirtschaftlich stark, kulturell vielfältig, sozial anschlussfähig und für die Nachbarschaft lebenswert bleibt? Die Antwort darauf entsteht nicht an einem Reißbrett, sondern im gemeinsamen Ausprobieren. Temporäre Formate können zeigen, welche Nutzungen funktionieren, welche Kooperationen tragen und welche Räume im Quartier künftig gebraucht werden.
„Gerade rund um den Paradiesplatz verdichten sich diese Zukunftsfragen. Leerstand, Nutzungsdruck, Nachtökonomie, Tourismus, Nachbarschaft und kulturelle Infrastruktur treffen hier unmittelbar aufeinander“, sagt Singer. „,Uff die Gass' macht diese Spannungen sichtbar, aber ohne sie nur als Problem zu erzählen. Das Festival zeigt, dass aus einem belasteten Ort ein Möglichkeitsraum werden kann – wenn Programm, Verantwortung und lokale Verankerung zusammenkommen.“
„Von hier – für hier“ bleibt dabei mehr als ein Slogan. Es beschreibt eine Haltung: Alt-Sachsenhausen soll nicht von außen neu erfunden werden, sondern aus seinen eigenen Netzwerken, Traditionen, Konflikten und Potenzialen heraus weiterwachsen. „Uff die Gass“ lädt die Frankfurter Stadtgesellschaft dazu ein, diesen Prozess mitzuerleben – und Alt-Sachsenhausen als einen Ort zu entdecken, an dem Stadtentwicklung nicht nur geplant, sondern gemeinsam praktiziert wird.
Kontakt für die Medien Eduard M. Singer, Leiter, Stabsstelle Stadtmarketing, Telefon 069/212-71481, E-Mail
stadtmarketing@stadt-frankfurt.de
Luca Ganz, Ort3 gUG, Mobil 0177/3897049, E-Mail
luca@ort3.de
Timo Braun, Verein Altsax für Kunst und Kultur, Mobil 0177/7590631, E-Mail
timo.braun@altsax-kunst-kultur.de
ffm. Im Sommer 2025 hat „Uff die Gass!“ gezeigt, welches Potenzial in Alt-Sachsenhausen steckt, wenn Kultur, Nachbarschaft, Gastronomie, Vereine, Initiativen und Stadt gemeinsam handeln. Was als kulturelles Pilotprojekt auf dem Paradiesplatz begann, wurde schnell zu einem sichtbaren Zeichen für ein positives Bild des Viertels: offen, niedrigschwellig, vielfältig, generationenübergreifend – und getragen von Menschen, die Alt-Sachsenhausen als Ort für Kunst, Kultur und Gemeinschaft leben.
An vier Wochenenden im Sommer 2025 wurde der Paradiesplatz zur Bühne für Musik, Sport, urbane Kunst, Mitmachangebote, Gespräche und Begegnung. Über 5000 Besucherinnen und Besucher kamen zusammen; zugleich erreichte das Projekt auf Social Media eine breite regionale Aufmerksamkeit. Noch wichtiger aber war die Erfahrung vor Ort: Alt-Sachsenhausen kann mehr sein.
An diese Erfahrung knüpft „Uff die Gass“ 2026 an. Die zweite Ausgabe konzentriert das Programm bewusst auf ein verlängertes Festivalwochenende von Mittwoch, 22., bis Sonntag, 26. Juli. Damit werden Aufmerksamkeit, Kommunikation und Ressourcen gebündelt – und das Format weiter geschärft: als kulturelles Stadtteilfestival, als Plattform für lokale Akteurinnen und Akteure und als positiver Impuls für die Entwicklung Alt-Sachsenhausens.
„Alt-Sachsenhausen ist das Ausgehviertel unserer Stadt und hat mit seinen zahlreichen Restaurants, Bars und Musikkneipen ein ganz besonderes Flair. Mit ‚Uff die Gass' haben die Initiatoren bewiesen, dass aus einer kleinen Idee etwas Großes werden kann. Dabei scheuen sie sich nicht, auch die bekannten Herausforderungen des Viertels aktiv anzugehen und lösungsorientiert in ihr Veranstaltungskonzept zu integrieren. Deshalb freut es mich, dass die Stabsstelle Stadtmarketing das Festival auch in diesem Jahr unterstützt: eine Idee aus dem Viertel für das Viertel, die den Paradiesplatz neu belebt“, sagt Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing.
„Wir haben im vergangenen Jahr gesehen, dass der Paradiesplatz mehr sein kann als ein Ort, über den man problemorientiert spricht. Wenn man ihn gestaltet, wird er zu einem Ort der Begegnung“, sagt Timo Braun, Vorsitzender des Vereins Altsax. „ ‚Uff die Gass' ist deshalb kein klassisches Straßenfest. Es ist ein gemeinsamer Versuch, Alt-Sachsenhausen aus seiner Tradition heraus für die Zukunft weiterzudenken.“
Im Mittelpunkt der Planung für 2026 stehen erneut die Themen, die das Viertel prägen: Aufenthaltsqualität, Sicherheit, Sauberkeit, kulturelle Vielfalt und ein respektvolles Miteinander im öffentlichen Raum. „Uff die Gass“ setzt dabei nicht auf abstrakte Konzepte sondern auf konkrete Praxis: klare Zeitfenster, abgestimmte Produktion, sichtbare Präsenz, lokale Kooperationen, kulturelle Angebote und eine Atmosphäre, in der sich Nachbarinnen und Nachbarn, Besucherinnen und Besucher, Gewerbetreibende und Kulturschaffende gleichermaßen angesprochen fühlen können.
,„Uff die Gass' ist ein Festival aus dem Viertel heraus. Ausgehend von der reichen Tradition und dem historischen Erbe des Viertels, weitergedacht in eine diverse, inklusive und lebenswerte Zukunft. Der Erfolg aus dem vergangenen Jahr unterstreicht das großartige Engagement des Vereins. Man darf gespannt sein, welche Aktionen hier zukünftig noch entstehen, um das Quartier noch lebenswerter zu machen“, sagt Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing.
Das Festival-Programm wird erweitert. Neben Musik und lokalen Bühnenformaten werden insbesondere Comedy und HipHop als feste Bestandteile weiterentwickelt. Damit rücken urbane Gegenwartskultur, Sprache junger Zielgruppen und neue Öffentlichkeiten stärker ins Zentrum. Ergänzt wird das Programm durch sportliche, künstlerische und nachbarschaftliche Formate, die an die Erfahrungen des vergangenen Jahres anschließen.
Vier Tage – vier Programmschwerpunkte
Den Auftakt macht am Mittwoch, 22. Juli, erstmals ein kompletter Comedy-Abend. Gastgeberin Saskia führt gemeinsam mit Yong, Betül, Abeku und Haben Prince durch den Abend. Im Anschluss übernimmt mit Gastone einer der bekanntesten Live-Acts der Frankfurter Musikszene die Bühne. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Balkan, Ska und Folk bildet die Band den musikalischen Höhepunkt des Eröffnungsabends.
Am Donnerstag, 23. Juli, stehen handgemachte Live-Musik und Offbeat-Sounds im Mittelpunkt. Steady Riot, Offbeat Service und Mate Power knüpfen mit Reggae-, Ska- und Crossover-Einflüssen an die Live-Musik-Tradition Alt-Sachsenhausens an.
Der Freitag, 24. Juli, gehört bewusst der jungen Frankfurter Musikszene. Ein Open Mic mit Dascha und Akkani Humphrey eröffnet den Nachmittag, bevor Albow, Freezy sowie Einz.drei & Garos63 HipHop und urbane Gegenwartskultur auf den Paradiesplatz bringen.
Am Samstag, 25. Juli, zeigt das Festival seine ganze musikalische Bandbreite. Reni, Indigo Mac Carpet, Taxistudio, Give me a Remedy und Nio repräsentieren die Vielfalt der lokalen Szene. Mit Tukamina gastiert zudem ein international besetztes Latin-Ensemble in Alt-Sachsenhausen und erweitert das Programm um globale musikalische Einflüsse.
Den Abschluss bildet am Sonntag, 26. Juli, ein Konzertabend im Schöppchekeller. Dort spielen Evergreen Terrace gemeinsam mit Eyeshotemily und den Low Budget Kings.
Ein besonderer Bezugspunkt bleibt das Sachsenhäuser Brunnenfest. Als traditionsreiches Fest mit starkem ehrenamtlichem Engagement verbindet es Stadtteilgeschichte, lokale Identität und gelebte Gemeinschaft. „Uff die Gass“ versteht sich nicht als Konkurrenz zu dieser Traditionsveranstaltung, sondern als zeitgenössische Erweiterung: Das Historische, das Lokale und das Urbane sollen gemeinsam sichtbar werden.
„Alt-Sachsenhausen lebt von seiner Mischung“, sagt Laura Diehm, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Altsax. „Genau diese Mischung wollen wir ernst nehmen: Apfelweinlokal und HipHop, Brunnenfest und Comedy, Nachbarschaft und Nachtleben, Familienprogramm und junge Stadtkultur. Nur wenn diese Ebenen zusammenkommen entsteht ein Viertel, das auch in Zukunft funktioniert.“
Das Festival „Uff die Gass“ 2026 setzt zugleich eine größere Frage auf die Agenda: Wie kann ein gewachsenes Ausgehviertel im Zentrum Frankfurts so weiterentwickelt werden, dass es wirtschaftlich stark, kulturell vielfältig, sozial anschlussfähig und für die Nachbarschaft lebenswert bleibt? Die Antwort darauf entsteht nicht an einem Reißbrett, sondern im gemeinsamen Ausprobieren. Temporäre Formate können zeigen, welche Nutzungen funktionieren, welche Kooperationen tragen und welche Räume im Quartier künftig gebraucht werden.
„Gerade rund um den Paradiesplatz verdichten sich diese Zukunftsfragen. Leerstand, Nutzungsdruck, Nachtökonomie, Tourismus, Nachbarschaft und kulturelle Infrastruktur treffen hier unmittelbar aufeinander“, sagt Singer. „,Uff die Gass' macht diese Spannungen sichtbar, aber ohne sie nur als Problem zu erzählen. Das Festival zeigt, dass aus einem belasteten Ort ein Möglichkeitsraum werden kann – wenn Programm, Verantwortung und lokale Verankerung zusammenkommen.“
„Von hier – für hier“ bleibt dabei mehr als ein Slogan. Es beschreibt eine Haltung: Alt-Sachsenhausen soll nicht von außen neu erfunden werden, sondern aus seinen eigenen Netzwerken, Traditionen, Konflikten und Potenzialen heraus weiterwachsen. „Uff die Gass“ lädt die Frankfurter Stadtgesellschaft dazu ein, diesen Prozess mitzuerleben – und Alt-Sachsenhausen als einen Ort zu entdecken, an dem Stadtentwicklung nicht nur geplant, sondern gemeinsam praktiziert wird.
Kontakt für die Medien Eduard M. Singer, Leiter, Stabsstelle Stadtmarketing, Telefon 069/212-71481
Luca Ganz, Ort3 gUG, Mobil 0177/3897049
Timo Braun, Verein Altsax für Kunst und Kultur, Mobil 0177/7590631