Der Februar im Filmforum Höchst

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

ffm. Der Februar ist zwar ein äußerst kurzer Monat, trotzdem gibt es cineastisch so Einiges im Filmforum Hochst zu entdecken. Noch im Januar, und zwar am Donnerstag, 29. Januar, startet das Festival „Africa Alive“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF). Aktuelle Spielfilme wie „My Father's Shadow“, „Aisha Can't Fly“, „Diya“, „Katanga“, „La Danse des Scorpions“ und „Cotton Queen“ sowie aktuelle Dokumentarfilme wie „Annab“, „How to Build a Library“ und „Ancestral Visions of the Future“ bilden das Filmschaffen des Kontinents ab.

Am Sonntag, 1. Februar, begrüßt das Filmforum um 18 Uhr gemeinsam mit smara Westsahara-Solidarität Frankfurt die aus der Saharauischen Diaspora stammende Emma Lehbib, um gemeinsam nach dem Dokumentarfilm „Haiyu“ über die Rebellensängerin Mariem Hassan ins Gespräch zu kommen.

Weitere Highlights bei „Africa Alive“ im Filmforum werden die beiden Klassiker „Yeelen“ und „Bab El Qued City“ – die auch im Rahmen der Jubiläumsfilmreihe stehen – mit jeweils einer kleinen Einführung sein. Zu „Yeelen“ wird zudem die Tochter von Souleymane Cissé, Fatou Cissé zum Gespräch erwartet.

Der Dokumentarfilm des Monats ist der letzte Film von Rosa von Praunheim mit dem Titel „Datanische Sau“. Das Filmforum Höchst ehrt damit den im Dezember verstorbenen Regisseur, der im Februar 2025 noch einmal den „Teddy Award“ für diesen queeren Film erhielt. Zudem wird am Donnerstag, 5. Februar, um 20.30 Uhr ein weiterer Film von Rosa von Praunheim, und zwar „Die Bettwurst“ aus dem Jahr 1971 in der Jubiläumsfilmreihe zu sehen sein.

Die ausführliche Pressemitteilung mit allen Programmpunkten findet sich beigefügt als PDF-Dokument zum Download.

Weitere Informationen gibt es auch unter filmforum-hoechst.com .

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